Ludwig-Maximilians-Universität München
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Sehbehinderung

Als sehbehindert gilt, wer trotz Korrektur normale Sehfunktionswerte nicht erreicht. Man unterscheidet zwischen Sehbehinderten, deren Sehschärfe für die Ferne und/oder für die Nähe auf 1/3 bis 1/20 herabgesetzt ist oder die einen Gesichtsfeldausfall von entsprechendem Schweregrad aufweisen, und hochgradig Sehbehinderten mit einer Herabsetzung auf 1/20 bis 1/50 der Norm. Sehbehinderung kann auch durch nicht exakt meßbare Beeinträchtigung, wie hohe Blendungsempfindlichkeit oder asthenopische Beschwerden, definiert sein. Die gemessenen Sehfunktionsdaten können nur Orientierungswerte für die Abgrenzung leifern.
(vgl. Definition von Sehbehinderung nach der "Bildungskommission des deutschen Bildungsrates", behinderung.org)

Kontakt und Anlaufstellen:

Beauftragter für die Belange von Studierenden mit Behinderung und chronischer Erkrankung

Beratungsstelle für Studierende mit Behinderung und chronischer Erkrankung der Zentralen Studienberatung

Vertrauensperson der Schwerbehinderten Beschäftigten

Informationen für Beschäftigte der LMU sind zugriffsgeschützt.