Ludwig-Maximilians-Universität München
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Gleichstellung und Inklusion

Die Gleichstellung von Frauen und Männern auf allen Qualifikationsstufen ist ein zentrales Ziel der LMU. Daher gehört Gleichstellung und Inklusion zu den Governance-Leitlinien der LMU.

Im Rahmen der Umsetzung von LMUexcellent hat die Hochschulleitung ein Gleichstellungskonzept mit einem umfangreichen Maßnahmenkatalog verabschiedet. Gleichzeitig haben sich Hochschulleitung und Fakultäten bei der Rekrutierung gemeinsam darauf verpflichtet, den Anteil der Wissenschaftlerinnen bei der Besetzung von Professuren bis 2013 auf mindestens 30 Prozent zu erhöhen. Dieses Ziel wurde in den letzten drei Jahren übertroffen. Darüber hinaus steigert die LMU durch das Adele Hartmann-Programm ihre Attraktivität bei der Berufung von herausragenden W2-Professorinnen. Aufgrund ihres Engagements bei der Gleichstellung von Frauen und Männern ist die LMU wiederholt mit dem Total E-Quality-Prädikat ausgezeichnet worden.

Ein weiterer Schwerpunkt des Gleichstellungskonzepts der LMU ist es, Wissenschaftlerinnen, die bereits an der Universität tätig sind, aktiv bei der Gestaltung ihrer wissenschaftlichen Karriere zu unterstützen: Im Programm LMUMentoring fördern erfahrene und renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vielversprechende Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler auf ihrem Karriereweg zur Professur (mindestens 50% der Mentees einer Fakultät sind weiblich). Mit dem Ziel, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu erleichtern, bietet der LMU-Familienservice in Kooperation mit dem Unternehmen pme Familienservice allen wissenschaftlichen und nicht-wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Beratung und Hilfe bei der Suche nach individuell zugeschnittenen Betreuungslösungen für ihre Kinder.

Die LMU hat ihr Gleichstellungskonzept zum Konzept "Gleichstellung und Inklusion" weiter entwickelt und die Leitprinzipien Diversität, Inklusion und Familienfreundlichkeit mit einbezogen. Sie berücksichtigt dabei über den Gender-Aspekt hinaus weitere Faktoren wie soziale und kulturelle Herkunft, besondere körperliche Voraussetzungen und Elternschaft. Um diese Erweiterung ihres Konzepts sichtbar zu machen, hat die LMU die Charta der Vielfalt unterzeichnet.

Auf zentraler Ebene unterstützt die Kontaktstelle für Gleichstellung und Inklusion diese Entwicklung.