Ludwig-Maximilians-Universität München
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Gutachten

Zu einer Stipendienbewerbung gehören i. d. Regel mindestens ein bis zwei Gutachten von Professoren oder bei jüngeren Semestern auch Dozenten, die nicht älter als ein Jahr sein sollten. Manche Stipendiengeber haben spezielle Vordrucke.

Ein Gutachten sollte Auskunft über folgende Fragen geben:

  • Woher und wie gut kennt der Gutachter den Bewerber?
  • Wie schätzt der Gutachter den Bewerber gegenüber anderen Studenten ein?
  • Wie beurteilt der Gutachter das Vorhaben des Bewerbers?

Bei DAAD-Bewerbungen sollte das Gutachten dem Bewerber am besten im verschlossenen Umschlag ausgehändigt werden, da der Bewerber die Unterlagen (bis auf wenige Ausnahmefälle) selbst direkt an den DAAD schickt. Bei Programmen, die über das Referat Internationale Angelegenheiten abgewickelt werden (z.B. DAAD-Stipendium „Praktika bei Internationalen Organisationen“, Fulbright-Stipendien, LMU-Austausch), sollten die Gutachten an den Bewerber oder direkt an den jeweiligen Berater im Referat geschickt werden.

Bei der Wahl der Gutachter sollten nicht Titel und Bekanntheitsgrad im Vordergrund stehen, sondern die Frage, inwieweit die Gutachter tatsächlich fundierte Aussagen über den Bewerber machen können. Man sollte nur solche Dozenten um Gutachten bitten, bei denen man wenigstens eine Veranstaltung besucht hat, in der direkte Kommunikation zwischen Dozent und Teilnehmern möglich war.

Eine Vorlage für die Zusammenfassung des Gutachtens finden Sie hier