Ludwig-Maximilians-Universität München
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Mittelalterliche Geschichte (Magister Artium / Nebenfach)

Kein Studienbeginn mehr möglich.

Wurde eingestellt und ist durch ein Bachelor-Nebenfach Geschichte 60 ECTS mit Eignungsfeststellungsverfahren ersetzt worden (Information siehe dort).

Studiengang

Studiengang: Mittelalterliche Geschichte (Magister Artium / Nebenfach)
Abschluss: Magister Artium
Abschlussgrad: M.A.
Fachtyp: Nebenfach
Studienform: Grundständiges Studium in Verbindung mit einem Hauptfach aus dem Magisterstudiengang und einem weiteren Nebenfach.
Studienbeginn: Das Studium kann im Winter- und Sommersemester begonnen werden.
Fakultät: Fakultät für Geschichts- und Kunstwissenschaften
Fächergruppe: Sprach- und Kulturwissenschaften
Beiträge:

Die Universität erhebt für das Studentenwerk München den Grundbeitrag in Höhe von 62 Euro sowie den Solidarbeitrag Semesterticket in Höhe von 67,40 Euro.

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Bewerbung und Zulassung

Formale Studienvoraussetzung: Hochschulzugangsberechtigung
Zulassungsmodus
1. Semester:
Keine Zulassung von Studienanfängern
Zulassungsmodus
höheres Semester:
Keine Zulassung höherer Fachsemester
Eignungs-
feststellungs-
verfahren:
Die Aufnahme des Studiums setzt die Teilnahme an einem Eignungsfeststellungsverfahren voraus.
Informationen zum Eignungsfeststellungs-
verfahren:
siehe Webangebot des Faches.
Link zum Fach: http://www.geschichte.uni-muenchen.de
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Beschreibung des Studienfachs

Das Fach Geschichte besteht aus einer Vielfalt von Teilfächern, welche die ganze methodische und inhaltliche Vielfalt der historischen Wissenschaft widerspiegeln. Man unterscheidet Epochen-, Sach- und Regionaldisziplinen, die sich entsprechend definieren: über den von ihnen behandelten Zeitraum, über den spezifischen Untersuchungsbereich oder über die erforschte Region. Bei aller Verschiedenartigkeit und Mannigfaltigkeit ist allen historischen Teilfächern der prinzipielle methodische Zugriff gemeinsam: Sie versuchen, die Vergangenheit zu erforschen und dadurch die Gegenwart besser zu begreifen. Zentrale Grundlage der historischen Wissenschaft sind die Geschichtsquellen, also jede Art von gegenständlicher, schriftlicher, medialer, in seltenen Fällen auch mündlicher Überlieferung. Diese mit historischen Methoden auszuwerten und zu deuten ist Aufgabe des Historikers / der Historikerin; diese Methoden zu erlernen ist ein wesentlicher Teil des Geschichtsstudiums. Das Studium ist dabei ganz überwiegend exemplarisch angelegt. In Proseminaren (im Grundstudium vor der Zwischenprüfung), in Übungen und in Hauptseminaren (im Hauptstudium nach der Zwischenprüfung) wird anhand von ausgewählten Themen das historische Arbeiten erlernt. Darüber hinaus vermitteln Vorlesungen einen Überblick über umfassendere Problemfelder und längerfristige Entwicklungen. Zu einem wesentlichen Ziel des Studiums gehört über alle Vermittlung von Lehrinhalten hinaus die Fähigkeit zum methodischen, systematischen, theoretisch geleiteten Arbeiten. Mit diesem Zuschnitt trägt das Geschichtsstudium dem sich in unserer Zeit ständig beschleunigenden Wandel der Wissensinhalte in besonderer Weise Rechnung. Dadurch eröffnen sich den Absolventen des Faches Geschichte auf dem Arbeitsmarkt zusätzliche Chancen.

Wenn Sie in München Geschichte im Magisterstudiengang studieren wollen, können Sie nicht „die“ ganze Geschichte als Hauptfach oder Nebenfach wählen, sondern Sie müssen aus verschiedenen Teilfächern auswählen: Geschichtliche Fächer sind laut Magisterprüfungsordnung zunächst die drei „Epochendisziplinen“

1. Alte Geschichte (Griechische und Römische Geschichte)
2. Mittelalterliche Geschichte (Völkerwanderungszeit bis etwa 1500)
3. Neuere und Neueste Geschichte (ein Fach, das von etwa 1500 bis zur Zeitgeschichte reicht)

Dazu kommen die „Sach- und Regionaldisziplinen“

4. Bayerische Geschichte und allgemeine Landesgeschichte
5. Geschichte Ost- und Südosteuropas
6. Didaktik der Geschichte
7. Geschichtliche Hilfswissenschaften
8. Wissenschafts- und Universitätsgeschichte
9. Geschichte der Naturwissenschaften und der Technik
10. Medizingeschichte (nur als Nebenfach mögl.)

Darüber hinaus gibt es den Studienschwerpunkt Jüdische Geschichte (mit der Möglichkeit, Neuhebräisch und Jiddisch zu lernen). Die im Rahmen dieses Schwerpunkts angebotenen Lehrveranstaltungen zählen je nach zeitlichem Schwerpunkt zu den Fächern Nr. 2 oder 3.

Grundregel der Fächerkombinationen

Die Prüfungsordnungen schreiben vor, dass bei der Wahl eines historischen Hauptfaches ein weiteres historisches Fach als erstes Nebenfach zu wählen ist: Dabei müssen Haupt- und erstes Nebenfach zwei der drei Epochen: Altertum, Mittelalter, Neuzeit einschließen.

Ausnahmen von den Fächerkombinationen

Wird das Fach 1 als Hauptfach gewählt, so kann mit Genehmigung des Promotionsausschusses die Festlegung auf ein erstes historisches Nebenfach abgeändert werden und eine spezielle altertumswissenschaftliche Verbindung - etwa mit Latein, Griechisch, Archäologie - an ihre Stelle treten.

Wird das Fach 2 als Hauptfach gewählt oder liegt der Schwerpunkt der Hauptfachprüfung bei den Fächern 4 - 6 im Mittelalter, so muss das Hauptgewicht in der Prüfung des 1. Nebenfaches die Alte Geschichte oder die Neuere Geschichte oder einen ausschließlich neuzeitlichen Teilbereich der Fächer 4 - 6 betreffen.

Wird das Fach 3 als Hauptfach gewählt oder liegt der Schwerpunkt der Hauptfachprüfung in den Fächern 4 - 6 in der Neuzeit, so muss das Hauptgewicht in der Prüfung des ersten Nebenfaches die Alte oder die Mittelalterliche Geschichte oder einen ausschließlich mittelalterlichen Teilbereich der Fächer 4 - 6 betreffen.

Wird das Fach 5 als Hauptfach gewählt, so kann der Promotionsausschuss auf Antrag ein ost- oder südosteuropawissenschaftliches Fach (z.B. Slavische Philologie, Geschichte u. Kultur des Nahen Orients sowie Turkologie, Byzantinistik u. Neugriech. Philologie, Romanische Philologie/Rumänisch) genehmigen.

Wird das Fach 7 als Haupt- oder erstes Nebenfach gewählt, müssen in der Prüfung - unabhängig vom Schwerpunkt in Haupt- oder erstem Nebenfach - in jedem Fall Mittelalter und Neuzeit angemessen berücksichtigt sein.

Fach 9 kann als Hauptfach im Magisterstudiengang „Wissenschafts- und Technikgeschichte“ oder als Nebenfach in allen anderen Magisterstudiengängen studiert werden. Wird Fach 9 als Hauptfach studiert, so muss als erstes Nebenfach Fach 8 oder Fach 10 gewählt werden. Als zweites Nebenfach muss ebenfalls ein historisches Nebenfach gewählt werden, s. dazu das gesonderte Merkblatt „Wissenschafts- und Technikgeschichte“.

Ein anderes als eines der Fächer Nr. 1 - 10 kann der Promotionsausschuss als erstes Nebenfach im Einvernehmen mit dem Vorstand der Abteilung des Historischen Seminars, die das Hauptfach vertritt, auf begründeten Antrag genehmigen. Dabei müssen zwei historische Epochen in Haupt- und erstem Nebenfach berücksichtigt sein.

Das nach den Prüfungsordnungen erforderliche zweite Nebenfach kann – mit Ausnahme der eben erwähnten Regelungen bei Fach 9 als Hauptfach - nicht aus den Fächern 1 - 10 gewählt werden; es ist im Rahmen der wählbaren Nebenfächer (s. www.lmu.de/studienangebot/magister) frei wählbar.

Die Wahl eines anderen zweiten Nebenfachs ist auf Antrag (spätestens nach der Zwischenprüfung) mit Genehmigung des Promotionsausschusses möglich.

Mittelalterliche Geschichte

Studium und Lehre der Mittelalterlichen Geschichte zeichnen sich an der LMU durch ein überaus differenziertes Angebot aus, welches das gesamte Themenspektrum der Mediävistik abdeckt. In der Forschung konzentrieren sich am Standort München zahlreiche wissenschaftliche Einrichtungen, die für die internationale Mediävistik von höchster Relevanz sind. Die Lehrenden am Historischen Seminar der LMU sind diesen Institutionen auf vielfältige Weise verbunden.

In München wird das Mittelalter vom Früh- bis zum Spätmittelalter erforscht. Neben chronologisch breit gestreuten Schwerpunkten sind unterschiedlichste methodische Zugänge vertreten. Forschungsschwerpunkte sind eine durch Ansätze der Ritual- und Konfliktforschung neu akzentuierte früh- und hochmittelalterliche Reichsgeschichte, die Geschichte des Papsttums vom Hoch- bis ins Spätmittelalter sowie verfassungsgeschichtliche Aspekte der Herrschaft der bayerischen Herzöge, Bischöfe oder des Adels. Daneben entstehen mentalitäts- und kulturgeschichtliche Studien, die sich mit der Jagd, der Mode oder der Geschichte des Todes beschäftigen. Zur unverzichtbaren mediävistischen Grundlagenforschung leisten die hier Lehrenden vor allem durch Texteditionen einen Beitrag.

Doch an der LMU lässt sich das Mittelalter nicht nur als Teilfach der Geschichte studieren. Mediävistische Schwerpunkte finden sich auch in kunst-, sprach-, literatur-, philosophie-, rechts- und wissenschaftsgeschichtlichen Fächern, wie es sie in dieser Differenziertheit nur an wenigen anderen Standorten gibt. Diese Vielfalt begründet den Ruf Münchens unter Fachleuten in aller Welt. Im Zentrum für Mittelalter- und Renaissancestudien finden sich die Münchner Mediävistinnen und Mediävisten zu gemeinsamen Forschungsprojekten und Lehre zusammen. Durch einen gemeinsamen Master-Studiengang wird die Zusammenarbeit noch enger werden.

Und nicht zuletzt ist mediävistische Forschung in München in ein einzigartiges Geflecht außeruniversitärer Forschungseinrichtungen eingebunden. Die nur wenige Minuten vom Historischen Seminar entfernte Bayerische Staatsbibliothek und das Hauptstaatsarchiv bieten mit ihren Handschriften- und Urkundenbeständen eine unerschöpfliche Fundgrube für weitere Forschungen. Die Monumenta Germaniae Historica – das traditionsreichste Editionsunternehmen mittelalterlicher Quellen – haben hier ihren Sitz, und viele Kommissionen der bayerischen Akademie der Wissenschaften forschen zu mittelalterlichen Themen.

Studienaufbau / Module

Grundstudium (1. - 3. oder 4. Semester)

Der nachfolgend skizzierte Studienablauf bezieht sich auf die Wahl eines historischen Haupt- und eines historischen Nebenfaches. Einschneidende Ausnahmen gelten bei Wahl von Fach 9 als Hauptfach (s. gesondertes Merkblatt) oder bei Wahl von Fach 10 als Nebenfach. Informieren Sie sich hierzu vor Ort oder im „Leitfaden für das Studium der Geschichte“ (Internet: www.geschichte.lmu.de).

Folgende scheinpflichtige Lehrveranstaltungen sind bei Meldung zur Zwischenprüfung nachzuweisen:

  • Drei Proseminare, welche die drei historischen Epochen (Altertum, Mittelalter, Neuzeit) abdecken. Dabei gilt die Regel: Ein Proseminar aus dem gewählten Hauptfach, ein Proseminar aus dem gewählten Nebenfach, das dritte Proseminar aus der nun noch fehlenden Epoche. Mit jedem Proseminar ist in der Regel eine einstündige Übung zur Technik des fachbezogenen wissenschaftlichen Arbeitens verbunden.
  • Eine zweistündige Übung spezieller Art, in der Regel aus dem Hauptfach, aber mit anderem Themenschwerpunkt als das besuchte Proseminar.
  • eine ein- bis zweistündige Lehrveranstaltung aus den historischen Hilfswissenschaften zur Geschichte des Altertums oder des Mittelalters oder der Neuzeit oder übergreifend (Sonderbestimmungen für das Hauptfach Hilfswissenschaften).

ferner (nicht scheinpflichtig):

  • mindestens 4 zwei- oder mehrstündige Vorlesungen aus 4 verschiedenen geschichtlichen Teilbereichen, wobei die 3 Zeiträume Antike, Mittelalter und Neuzeit abgedeckt sein müssen.

Das historische Grundwissen in den drei Epochen wird jeweils in Klausuren überprüft und ist Voraussetzung für den Erwerb der jeweiligen Proseminarscheine.Lateinkenntnisse werden durch Klausuren jeweils im althistorischen und mittelalterlichen, Englischkenntnisse im neuhistorischen Proseminar überprüft.

Wird ein historisches Fach oder werden zwei historische Fächer als Nebenfächer zu einem nichthistorischen Hauptfach gewählt, so ist das Grundstudium wie folgt aufgebaut:

  • ein Proseminar aus dem gewählten historischen Fach;
  • ein weiteres Proseminar aus einer anderen historischen Epoche als jene, die das gewählte Nebenfach abdeckt. Mit jedem Proseminar ist in der Regel eine einstündige Übung zur Technik des fachbezogenen wissenschaftlichen Arbeitens verbunden.
  • eine weitere zweistündige Übung nach Wahl aus dem Bereich des gewählten Nebenfaches;
  • mindestens 2 zwei- oder mehrstündige Vorlesungen aus den geschichtlichen Teilgebieten, davon eine im Bereich des gewählten Nebenfaches.

Zum historischen Grundwissen und zu den Sprachprüfungen s.o.

Zwischenprüfung (nur im Hauptfach)

Zur Zwischenprüfung sind neben den Leistungen aus dem Grundstudium noch die o.g. Fremdsprachenkenntnisse nachzuweisen. Die Zwischenprüfung besteht aus einer schriftlichen (je 1 Stunde Klausur) oder mündlichen (je 20 Minuten) Teilprüfung über den Stoff dreier - mindestens zweistündiger - Vorlesungen aus den drei Epochen der Geschichte.

Hauptstudium (5. - 8. Semester)

Detaillierte Bestimmungen für diesen Studienabschnitt bestehen nicht; der allgemeine Rahmen (Umfang der Semesterwochenstundenzahl, erforderliche Hauptseminarscheine etc.) orientiert sich an den Regelungen der Prüfungsordnungen; s. nachfolgend "Erforderliche Nachweise..“.

Erforderliche Nachweise bei Meldung zu den Abschlussprüfungen

Magisterprüfung in einem historischen Haupt- (und Neben-)fach bzw. in einem oder zwei historischen Nebenfächern:

  1. Nachweis der erfolgreichen Teilnahme an 2 Hauptseminaren im Hauptfach sowie an je einem Hauptseminar in den beiden Nebenfächern;
  2. Nachweis der Zwischenprüfung im Hauptfach.

Prüfungsleistungen Magister

Die M.A.-Prüfung umfasst eine schriftliche Arbeit (Magisterarbeit) und eine Klausur im Hauptfach sowie mündliche Prüfungen im Haupt- und in den beiden Nebenfächern.

Nebenfächer

Das Magisterstudium umfasst ein Haupt- und zwei Nebenfächer. Liste wählbarer Haupt- und Nebenfächer im Magisterstudium: www.lmu.de/studienangebot/magister

Beim Studium der Geschichte sind besondere Vorgaben insb. bei der Wahl des ersten Nebenfachs zu beachten. S. "Beschreibung des Studienfachs".

Tätigkeits- und Berufsfelder

Der Magisterstudiengang hat an Bedeutung gewonnen, seit sich in den 1980er Jahren die Berufschancen an den Schulen verschlechterten. Im Gegensatz zum Lehramtsstudiengang zielt er auf ein breiteres, in der Studienordnung nicht explizit definiertes Berufsspektrum. Tätigkeitsfelder für Geisteswissenschaftler und speziell Historiker eröffnen sich überall dort, wo es um Traditionsvermittlung, Wissensaneignung und Weiterbildung geht. Freilich ist es unabdingbar, bereits während des Studiums durch Eigeninitiative fachspezifische oder fachnahe Berufspraxis zu erwerben. In München bietet sich dazu ein breites Spektrum an Tätigkeitsfeldern: Genannt seien nur Museen und Archive, Verlage und Medien. Das Historische Seminar bietet dazu verschiedene Hilfestellungen an. Neben regelmäßigen praxisorientierten Veranstaltungen gibt es eine Praktikumsbörse, bei der Sie sich in der Regel nach dem erfolgreichen Abschluss Ihres Grundstudiums bewerben können.

Weiterführendes Studienangebot an der LMU

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Voraussetzungen und Anforderungen

Eignungsprüfung

Das Historische Seminar führt ein Eignungsfeststellungsverfahren für das Studium des Faches Geschichte in den Magisterstudiengängen durch. Dieses Verfahren betrifft alle Studierenden, die ein geschichtliches Fach als Magisterhauptfach oder als Magisternebenfach an der LMU München beginnen wollen. Eine Immatrikulation in einen Magisterstudiengang mit einem geschichtlichen Fach ist an der LMU nur möglich, wenn vorher das Eignungsfeststellungsverfahren erfolgreich absolviert wurde.

Betroffen sind demnach

  • Erstsemester, die ein Magisterstudium mit einem geschichtlichen Fach beginnen, egal ob als Haupt- oder Nebenfach;
  • Fachwechsler zur Geschichte in jedem Stadium ihres Magisterstudiums;
  • Studiengangwechsler, die vom Lehramtsstudium zum Magisterstudium wechseln, in jedem Stadium ihres Studiums;
  • Universitätswechsler an die LMU in jedem Stadium ihres Studiums.

Das Eignungsfeststellungsverfahren beruht auf der Abiturnote der Bewerberinnen und Bewerber sowie auf den Ergebnissen eines speziellen Eignungstests, den alle Bewerberinnen und Bewerber unter prüfungsadäquaten Bedingungen an der LMU ablegen müssen. Bewerberinnen und Bewerber kommen ohne weitere Anmeldung zum Eignungstest an die LMU München. Termin und Ort des Tests werden jeweils mindestens sechs Wochen vorab auf der Homepage des Seminars und über Aushänge an der LMU bekannt gemacht.

Weitere, detaillierte Hinweise zum Eignungsfeststellungsverfahren finden Sie unter http://www.geschichte.lmu.de/studium_lehre/efv/index.html

Unterrichtssprachen

Deutsch, Englisch

Erwünschtes Profil

Interesse, Neugier und Problembewusstsein für historische Abläufe sowie solide Sprachkompetenzen. Das bezieht sich auf das Deutsche ebenso wie auf Fremdsprachen, denn Geschichte ist eine international vernetzte Wissenschaft. Sie sollten zudem eine gewisse Fertigkeit haben, komplexe Sachverhalte zu verschriftlichen, sie mündlich zu präsentieren und auch einmal kontrovers zu diskutieren. Nicht zuletzt sollten Sie gerne und viel lesen, denn Geschichte ist ein Lesestudium.

Angebote zur Studienorientierung

  • Zur Studienorientierung veranstaltet die LMU jedes Jahr im Februar ihren großen "Tag der offenen Tür".
    www.lmu.de/tof
  • Jeweils zu Semesterbeginn werden von den jeweiligen Studiengängen- und fächern Einführungsveranstaltungen angeboten.
    www.lmu.de/studienbeginn
  • Wichtige Informationen und Ratschläge zum sinnvollen Aufbau des Magisterstudiums in den geschichtlichen Teilfächern finden sich im Leitfaden für das Studium der Geschichte, der online unter www.geschichte.lmu.de oder auch im Buchhandel erhältlich ist. Darüber hinaus ist auf die Fachstudienberatung sowie die wöchentlichen Sprechstunden aller Dozenten während der Vorlesungszeit zu verweisen.
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Ansprechpartner

Fachstudienberatung

Inhaltliche und spezifische Fragen des Studiums, Studienaufbau, Stundenplan, fachliche Schwerpunkte

Dr. Nils Freytag (Studienreferent)
Schellingstr. 12 / Zi. 322 (Historicum)
Tel.: +49 (0) 89 / 2180 - 2959
E-Mail: N.Freytag@lmu.de
Sprechzeiten: www.geschichte.uni-muenchen.de/personen/geschaeftsstelle/freytag

Fachstudienberatung für ausländische Studierende

Dr. Daniel Mollenhauer
Schellingstr. 12 / Zi. 213 (Historicum)
Tel.: +49 (0) 89 / 2180 - 5565
E-Mail: Daniel.Mollenhauer@lmu.de
Sprechzeiten: www.geschichte.uni-muenchen.de/personen/geschaeftsstelle/mollenhauer

Spezifische Fachstudienberatung der historischen Teildisziplinen

s. www.geschichte.lmu.de/teilfaecher

Zentrale Studienberatung

Studienentscheidung, Studienwahl, Fächerangebot der LMU, Zulassung und Numerus Clausus, Fächerkombinationen, Studienorganisation, formale Fragen rund ums Studium

Ludwigstr 27/I, Zi. G 109 (Postanschrift: Geschwister-Scholl-Platz 1)
80539 München
Tel.: +49 (0) 89 / 2180-9000 (Mo-Do 09.00-16.00 Uhr, Fr 09.00-12.00 Uhr)
Fax: +49 (0) 89 / 2180-2967
Email-Kontakt: www.lmu.de/studienanfrage

Öffnungszeiten:
Mo bis Fr 9.00 - 12.00 Uhr
Di bis Do 13.00 - 16.00 Uhr

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Prüfungsamt

Prüfungsangelegenheiten, Prüfungsanmeldung, Semesteranrechnungsbescheide

Prüfungsamt für Geistes- und Sozialwissenschaften (PAGS)

Ludwig-Maximilians-Universität München
Prüfungsamt für Geistes- und Sozialwissenschaften
Geschwister-Scholl-Platz 1 / Zimmer C 026, D 020, D 201, D 203, D 205
80539 München
Internet und Ansprechpartner: www.lmu.de/pa/pags
Öffnungszeiten Räume C 026, D 020 und D 201: Mo - Mi von 9.00-12.00 Uhr; Do von 14.00-16.00 Uhr; Fr geschlossen
Öffnungszeiten Räume D 203 und D 205: Mo - Mi von 09.00-12.00 Uhr; Do von 14.00-16.00 Uhr; Fr geschlossen

Stand: 06.05.2013