Ludwig-Maximilians-Universität München
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Krankenpflegedienst

Hinweis:

(Stand: 08. Juli 2020) 

Der Bundestag hat am 25.03.2020 aufgrund der Corona-Pandemie eine epidemische Lage von nationaler Tragweite festgestellt.

Durch die Verordnung zur Abweichung von der Approbationsordnung für Ärzte bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite vom 30.03.2020 ergeben sich auch Änderungen in den Regularien des § 6 ÄAppO:

"§ 3
Krankenpflegedienst
Der Krankenpflegedienst kann abweichend von § 6 Absatz 1 Satz 1 der Approbationsordnung für Ärzte auch in Zeiten abgeleistet werden, in denen die Universität den Lehrbetrieb aufgrund der Feststellung einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite vorübergehend eingestellt hat. Ein während dieser Zeit begonnener Krankenpflegedienst, der nicht zu Ende gebracht werden kann, weil der Lehrbetrieb wieder aufgenommen wird, wird auf
den regulären Krankenpflegedienst unabhängig von der nach § 6 Absatz 1 Satz 3 der Approbationsordnung für Ärzte geregelten Dauer angerechnet."

Weitere Härtefallregelungen wurden durch das zuständige Bundesgesundheitsministerium (BMG) nicht erlassen; unter Berücksichtung der Aussage des Landesprüfungsamtes für Medizin, Pharmazie und Psychotherapie an der Regierung von Oberbayern vom März 2020, wonach bei einem pandemiebedingten Abbruch des Krankenpflegedienstes / der Famulatur "ein Erlass von Ausbildungsabschnitten nicht in Betracht kommen wird, jedoch größtmögliches Entgegenkommen bei der Nachholung ausgefallener Ausbildungsteile" kommt das Prüfungsamt - vorbehaltlich bayernweiter Vorgaben und Spezifizierungen durch das LPA zu nachfolgendem Ergebnis: 

  • Der Lehrbetrieb an der LMU startete am 20.04.2020. Die Anrechnung / Anerkennung von geleisteten praktischen Tätigkeiten ab dem 20.04. bis zum 27.07.2020 auf den Krankenpflegedienst nach § 6 ÄAppO ist damit grundsätzlich ausgeschlossen, dabei spielt es keine Rolle in welcher Form die Lehrveranstaltungen stattfinden.
  • Krankenpflegedienst, der in der vorlesungsfreien Zeit ab März 2020 bis zum 20.04.2020 pandemiebedingt abgebrochen werden musste, kann nachgeholt werden. für die bereits abgeleisteten Tage (vor dem 20.04.2020) kann eine Anerkennung/ Anrechnung in Aussicht gestellt werden.
  • Der Krankenpflegedienst für die noch nicht abgeleisteten Tage soll in der vorlesungsfreien Zeit zusammenhängend ab 27.07.2020 bis spätestens 01. November 2020 nachgeholt werden. [Eine etwaige notwendige Teilnahme an Lehrveranstaltungen ab dem 12.10.2020 ist jedoch von den Studierenden eigenverantwortlich zu klären]


Der dreimonatige Krankenpflegedienst

(Stand Januar 2020 - Ergänzungen in rot Sonderregelungen für das Sommersemester 2020 aufgrund der Conrona-Pandemie)

nach § 1 Abs. 2 Satz 1 Nr. 3, § 6 ÄAppO

siehe auch:

 Dauer und Zeitraum der Ableistung (vgl. § 6 Abs. 1 ÄAppO):

Der dreimonatige Krankenpflegedienst ist vor Beginn des Studiums, frühestens jedoch nach Erhalt der Allgemeinen Hochschulreife (Abitur)
oder
während der unterrichtsfreien (=vorlesungsfreien !) Zeiten des Studiums
vor der Meldung zum Ersten Abschnitt der Ärztlichen Prüfung in einem Krankenhaus oder einer Rehabilitationseinrichtung mit vergleichbaren Pflegeaufwand* abzuleisten. (vgl. § 6 Abs. 1 Satz 1 ÄAppO)

Als unterrichtsfreie Zeit gelten auch Zeiten der Beurlaubung vom Studium nach Art. 48 BayHSchG, nicht jedoch individuelle „Auszeiten“ eines Studierenden während der regulären Vorlesungszeit (also auch nicht sog. "Freisemester") .

[Die Vorlesungszeit bestimmt sich ausschließlich nach den Zeiten, wie sie von der Universität Bayern e. V. (ehemals Bayerische Hochschulrektorenkonferenz) bayernweit vorgegeben werden. Etwaige abweichende Regelungen durch die Medizinische Fakultät (MeCuM) finden hier keine Berücksichtigung. -Ausnahme im Sommersemester 2020: Das Prüfungsamt wird grundsätzlich auch Krankenpflegedienst anerkennen, der im Zeitrahmen 27.07.2020 - 01.11.2020 abgeleistet wurde]

Der dreimonatige Krankenpflegedienst kann in höchstens drei Abschnitten zu jeweils mindestens einem Monat abgeleistet werden. Kürze Abschnitte können nicht anerkannt werden!  
Die Regierung von Oberbayern hat hierbei festgestellt [Protokoll Dienstbesprechung Prüfungsämter/LPA vom 24.09.2019], dass ein Monat (ÄAppO) als ein Monat im Rechtssinne (§§ 188 und 191 BGB) zu verstehen ist und daher abhängig vom Zeitpunkt des Beginns [des Krankenpflegedienstes] 28, 29, 30 oder 31 Tage betragen kann:

Beispiele: 10. Februar 2020 - 09. März 2020, 1 Monat ensprechend 29 Tagen (Schaltjahr)

               1. März 2020 - 31. März 2020 , 1 Monat (31 Tage)

               10. März 2020 - 09. April 2020, 1 Monat (31 Tage)

               27. Juli 2020 - 26. August 2020, 1 Monat (31 Tage)

               1. August 2020 - 31. August 2020, 1 Monat (31 Tage)

               10. August 2020 - 09. September 2020, 1 Monat (31 Tage)

               1. September 2020 - 30. September 2020, 1 Monat (30 Tage)

               07. September 2020 - 06. Oktober 2020, 1 Monat (30 Tage)

               22. Februar 2021 - 21. März 2021, 1 Monat (28. Tage)

Ausnahme im Sommersemester 2020:

Falls im März/April 2020 Monatsabschnitte "coronabedingt" abgebrochen werden mussten, [Nachweise zur Glaubhaftmachung erforderlich] können Teile des letzten Monatsabschnittes ab 27.07.2020 bis spätestens 01.11.2020 nachgeholt werden.

[Eine etwaige notwendige Teilnahme an Lehrveranstaltungen ab dem 12.10.2020 ist jedoch von den Studierenden eigenverantwortlich zu klären]



Inhalt des Krankenpflegedienstes (vgl. § 6 Abs. 1 ÄAppO):

Nach § 6 Abs. 1 ÄAppO ist der Krankenpflegedienst in einem Krankenhaus abzuleisten, er hat den Zweck, den Studienanwärter oder Studierenden in Betrieb und Organisation eines Krankenhauses einzuführen und ihn mit den üblichen Verrichtungen der Krankenpflege vertraut zu machen.

Ein Krankenpflegedienst in der Ambulanz eines Krankenhauses scheidet damit aus!

Eine Ableistung in anderen pflegerischen Einrichtungen (z. B. Altenheimen, Sozialstationen etc.) die keine Krankenhäuser sind, ist somit nach der Approbationsordnung grundsätzlich nicht möglich.

*Die Ableistung in Rehabilitationseinrichtungen mit vergleichbaren Pflegeaufwand ist somit nur in stationären Einrichtungen möglich. Bei der Ableistung in einer Rehabilitationseinrichtung (Rehaklinik) muss bestätigt werden, dass

die/der Pflegedienstleistende überwiegend mit Tätigkeiten beschäftigt war, die dem durchschnittlichen Pflegeaufwand in einem Krankenhaus entsprechen und aus dem Bereich der Grund- und Behandlungspflege, wie z.B.

Waschen, Betten, Lagern, Unterstützung bei der Nahrungsaufnahme, Unterstützung beim Verrichten der Notdurft, Be- und Entkleiden etc., stammen.


Nachweis des Krankenpflegedienstes, wenn dieser in Deutschland in einem Krankenhaus abgelegt wurde

Der Nachweis über den Krankenpflegedienst ist spätestens mit der Meldung zum Ersten Abschnitt der Ärztlichen Prüfung vorzulegen.

Vorzulegende Unterlagen:

  • Tagesaktuelle Studienverlaufsbescheinigung sowie (bei Wechsel des Studienortes) Studienbücher
  • Hochschulzugangsberechtigung (Abitur) sowie bei Erwerb im Ausland, Anerkennungsbescheid der Zeugnisanerkennungsstelle (Pündterplatz 5, 80803 München)
  • Zeugnis über den Krankenpflegedienst nach Anlage 5 der ÄAppO

Bitte verwenden Sie nur die Vordrucke, die auf unserer Webseite zur Verfügung gestellt werden.

Das Zeugnis ist mit Originalunterschrift des Pflegedienstleiters sowie Stempel des Krankenhauses zu versehen, Name, Anschrift und Kontakt des Pflegedienstleiters (E-Mail, Tel. Nr.) sollten erkennbar sein.

Das Zeugnis darf nicht vor Beendigung des Krankenpflegedienstes datiert sein! Tage nach dem Ausstellungsdatum zählen nicht. Unterschreiten Sie dann die oben erwähnte Minimaldauer von einem Monat, dann kann der Krankenpflegedienst insgesamt nicht anerkannt werden.

Sollte aus dem Stempel der Einrichtung nicht zweifelsfrei erkennbar sein, dass es sich um ein Krankenhaus im eigentlichen Sinne handelt, so empfehlen wir, eine Zusatzbescheinigung der Einrichtung einzuholen, in welcher der ärztliche Leiter genannt wird und das Krankenhaus mit Bettenzahl und  Stationen kurz beschrieben wird. Die Bezeichnung „Klinik“ – zumal wenn es sich um eine Privatklinik handelt – lässt oftmals nicht erkennen, ob es sich hier um ein Krankenhaus oder um eine Tagesklinik oder Praxis handelt.

Im Interesse der Gleichbehandlung aller Studierenden bitten wir daher um Ihr Verständnis, wenn das Prüfungsamt in Zweifelsfällen zusätzliche Bescheinigungen von Ihnen anfordern muss, um etwaige Zweifel auszuräumen.


Anrechnung von Krankenpflegedienst im Ausland (vgl. § 6 Abs. 3 ÄAppO)

 

Die Anrechung ist gebührenpflichtig (Gebühr zwischen 15 bis 40 Euro ohne Auslagen)

Im Rahmen einer Ermessensentscheidung des Prüfungsamtes   k a n n   ein im Ausland abgeleisteter Krankenpflegedienst angerechnet werden, sofern dieser die vorgenannten inhaltlichen Voraussetzungen des § 6 Abs. 1 erfüllt.

Vorzulegende Unterlagen:

  • Vollständig ausgefülltes Antragsformular
  • Tagesaktuelle Studienverlaufsbescheinigung sowie Studienbücher (bei Wechsel des Studienortes)
  • Hochschulzugangsberechtigung (Abitur) sowie bei Erwerb im Ausland, Anerkennungsbescheid der Zeugnisanerkennungsstelle (Pündtnerplatz 5, 80803 München)
  • (Zweisprachiges) Zeugnis über den Krankenpflegedienst entsprechend Anlage 5 ÄAppO – siehe unsere Vordrucke im Original und in Kopie
    • Das Zeugnis ist mit Originalunterschrift des Pflegedienstleiters sowie Stempel/ Siegel des Krankenhauses zu versehen, Name, Anschrift und Kontakt des Pflegedienstleiters (E-Mail, Tel. Nr.) sollten erkennbar sein.
    • Das Zeugnis darf nicht vor Beendigung des Krankenpflegedienstes datiert sein! Tage nach dem Ausstellungsdatum zählen nicht. Unterschreiten Sie dann die von der ÄAppO vorgeschriebene Mindestdauer von einem Monat, dann kann der Krankenpflegedienst insgesamt nicht anerkannt werden.
  • Zusatzbescheinigung (Original und Kopie) des Krankenhauses, welche Ihre dort ausgeübten Tätigkeiten beschreibt sowie ärztlichen Leiter und Pflegedienstleiter des Krankenhauses benennt und das Krankenhaus mit Bettenzahl und Stationen kurz darstellt. Selbstverständlich ist auch diese Bescheinigung mit Stempel/Siegel des Krankenhauses zu versehen und muss durch den Pflegedienstleiter unterzeichnet sein. Grundsätzlich sollte die Bescheinigung auf dem Briefkopf des Krankenhauses erfolgen.
    • Da aus dem Stempel einer ausländischen Einrichtung oftmals nicht erkennbar ist, ob es sich um ein Krankenhaus im eigentlichen Sinne handelt, ist für eine Bearbeitung Ihres Antrages die Vorlage dieser Bescheinigung in jedem Fall erforderlich.

Erst bei Vorlage aller vorgenannten Unterlagen kann im Einzelfall entschieden werden, ob die Angaben auf dem Zeugnis ausreichen, oder ob die Übersetzung von Stempel/Siegel oder der Zusatzbescheinigungen erforderlich ist.

Die Übersetzungen von Bestätigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, müssen von einem von einem deutschen Gericht öffentlich bestellten Übersetzer/Dolmetscher angefertigt werden. Dies gilt grundsätzlich auch für fremdsprachige Stempel auf dem Krankenpflegedienstzeugnis. Die öffentlich bestellten Dolmetscher und Übersetzer werden in Listen aufgeführt, die bei den Landgerichten zur Einsicht aufliegen. Auskünfte erteilen auch der Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer e. V. (BDÜ)

www.bdue-bayern.de

oder der Verein öffentlich bestellter und beeidigter Dolmetscher und Übersetzer Bayern e. V.

www.vbdu.de

oder im Bayerischen Staatsministerium der Justiz

http://www.justiz-dolmetscher.de/suche_action

 


Anrechungen von Krankenpflegediensten nach § 6 Abs. 2 ÄAppO (Bundeswehr, Zivildienst, FsJ):

 

Die Anrechung ist gebührenpflichtig (Gebühr zwischen 15 bis 40 Euro ohne Auslagen)

Auf den Krankenpflegedienst sind anzurechnen:

  • eine krankenpflegerische Tätigkeit im Sanitätsdienst der Bundeswehr oder in vergleichbaren Einrichtungen (vgl. § 6 Abs. 2 Ziff. 1 ÄAppO),
    • nur die krankenpflegerische Tätigkeit kann im Einzelfall angerechnet werden, die näheren Anrechnungsmodalitäten bitten wir durch persönliche Vorsprache im Prüfungsamt zu klären (Bitte Studienverlaufsbescheinigung, aktuelle Immatrikulationsbescheinigung sowie Tätigkeitsnachweise mitbringen).
  • eine krankenpflegerische Tätigkeit im Rahmen eines sozialen Jahres nach den Vorschriften des Gesetzes zur Förderung eines freiwilligen sozialen Jahres oder nach den Vorschriften des Jugendfreiwilligendienstgesetzes (vgl. § 6 Abs. 2 Ziff. 2 ÄAppO);
    • die Anrechung ist grundsätzlich nur für Absolventen des FSJ möglich.
    • Nur die krankenpflegerische Tätigkeit kann im Einzelfall angerechnet werden, die näheren Anrechnungsmodalitäten bitten wir durch persönliche Vorsprache im Prüfungsamt zu klären (Bitte Studienverlaufsbescheinigung, aktuelle Immatrikulationsbescheinigung, Bescheinigung des Trägers über das FSJ sowie Tätigkeitsnachweise mitbringen).
  • eine krankenpflegerische Tätigkeit im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes nach den Vorschriften des Bundesfreiwilligendienstgesetzes (vgl. § 6 Abs. 2 Ziff. 3 ÄAppO)
    • die Anrechnung ist grundsätzlich nur möglich, wenn der Bundesfreiwilligendienst abgeschlossen wurde
    • Nur die krankenpflegerische Tätigkeit kann im Einzelfall angerechnet werden, die näheren Anrechnungsmodalitäten bitten wir durch persönliche Vorsprache im Prüfungsamt zu klären. (Bitte Studienverlaufsbescheinigung, aktuelle Immatrikulationsbescheinigung, Bescheinigung über Ableistung des Bundesfreiwilligendienstes durch den zuständigen Träger sowie Tätigkeitsnachweise mitbringen)
  • eine krankenpflegerische Tätigkeit im Rahmen eines Zivildienstes nach den Vorschriften des Zivildienstgesetzes (vgl. § 6 Abs. 2 Ziff. 4 ÄAppO),
    • nur die krankenpflegerische Tätigkeit kann im Einzelfall angerechnet werden, die näheren Anrechnungsmodalitäten bitten wir durch persönliche Vorsprache im Prüfungsamt zu klären (Bitte Studienverlaufsbescheinigung, aktuelle Immatrikulationsbescheinigung, Dienstzeitbescheinigung des Bundesamtes für Zivildienst sowie Tätigkeitsnachweise mitnehmen)
  • eine erfolgreich abgeschlossene Ausbildung als Hebamme oder Entbindungspfleger, als Rettungsassistent/in, als Notfallsanitäter/in sowie in der Krankenpflege, Kinderkrankenpflege oder Altenpflege, als Pflegefachfrau oder Pflegefachmann (vgl. § 6 Abs. 2 Ziff. 5  ÄAppO)
    • Die Vorlage des Abschlusszeugnisses bzw. -urkunde über die Berufsausbildung bei der Anmeldung zum Ersten Abschnitt der Ärztlichen Prüfung  genügt hier im Regelfall, wenn die Ausbildung in Deutschland absolviert wurde.
  • oder  eine erfolgreich abgeschlossene, landesrechtlich geregelte,  Ausbildung von mindestens einjähriger Dauer in der Krankenpflegehilfe oder Altenpflegehilfe (vgl. § 6 Abs. 2 Ziff. 5 ÄAppO).
    • Nur die krankenpflegerische Tätigkeit im Klinikpraktikum kann im Einzelfall angerechnet werden, die näheren Anrechnungsmodalitäten bitten wir durch persönliche Vorsprache im Prüfungsamt zu klären (Bitte Studienverlaufsbescheinigung, aktuelle Immatrikulationsbescheinigung sowie Abschlusszeugnis, Tätigkeitsnachweise sowie eine Kopie der einschlägigen Ausbildungs- und Prüfungsordnung mitnehmen).

Vorsorglich teilen wir mit, dass nicht jede pflegerische Tätigkeit angerechnet werden kann.

Die Approbationsordnung sieht keine Anrechnungsmöglichkeiten für Ausbildung und Tätigkeiten von  Arzthelfer/innen, Physiotherapeuten/tinnen, MTA,  PTA, Rettungssanitätern, Ergotherapeuten und dgl. vor. Nur diejenigen krankenpflegerischen Tätigkeiten, die in Art und Inhalt mit einer krankenpflegerischen Tätigkeit, wie Sie nach § 6 Abs. 1 im Rahmen einer vollstationären Patientenversorgung in einem Krankenhaus geleistet wird, vergleichbar sind, können Berücksichtigung finden.


Vorlagen:


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