Ludwig-Maximilians-Universität München
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"Ecce homo!"

Menschenbilder im Fokus der LMU-Ringvorlesung

München, 05.10.2006

Die Frage nach dem, was den Menschen ausmacht, ist seit Jahrhunderten die gleiche, die Antworten jedoch verändern sich in dem Maß, in dem sich die Wissenschaften wandeln und entwickeln. Die Ringvorlesung „Ecce homo! Menschenbild – Menschenbilder“ im Wintersemester 2006/07 an der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München stellt die Frage, ob im 21. Jahrhundert überhaupt noch ein einheitliches Bild vom Menschen denkbar ist.

Experten aus den verschiedenen Disziplinen, aus der Religionswissenschaft, aus Soziologie, Politologie und Philosophie oder der Geschichtswissenschaft stellen aus der Perspektive ihres Faches unterschiedliche „Menschenbilder“ vor. Neben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der LMU und weiterer deutscher Universitäten referieren unter anderem der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Professor Karl Kardinal Lehmann, sowie die Vorsitzende des Nationalen Ethikrats, Kristiane Weber-Hassemer.

Die Vorlesungsreihe startet am Dienstag, den 17. Oktober 2006 um 19 Uhr c.t. im Hauptgebäude der LMU, Hörsaal B 101 mit dem Vortrag „Kein Menschenbild im Mittelpunkt. Über den Sinn und Unsinn der Rede vom ‚christlichen Menschen’“ von Professor Friedrich Wilhelm Graf (LMU). Alle weiteren Vorlesungen finden auch jeweils dienstags am gleichen Ort und zur gleichen Zeit statt.

Die Initiative und Gestaltung des Themas wurde im wesentlichen durch das Münchner Kompetenzzentrum Ethik geleistet, das im vergangenen Jahr an der LMU ins Leben gerufen wurde und das sich die Koordination und Förderung interdisziplinärer Forschungen im Bereich ethischer Fragestellung zum Ziel gesetzt hat.

Weitere Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen unter: www.lmu.de/ringvorlesung

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