Ludwig-Maximilians-Universität München
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Zum Start des Sommersemesters

Die unilounge im Hauptgebäude der LMU präsentiert sich im neuen Design

München, 11.04.2005

Nach einer kurzen Umbauphase wird die unilounge im Hauptgebäude der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München pünktlich zum Start des Sommersemesters wiedereröffnet. Als Ort der Kommunikation hat sich die unilounge seit ihrer Eröffnung im Wintersemester 2003 bereits fest etabliert. Studierende, ebenso wie Professoren oder Mitarbeiter und vor allem auch Gäste der LMU aus dem In- und Ausland schätzen sie als zentralen Treffpunkt, in dem sie sich austauschen, in gemütlicher Atmosphäre einen Kaffee trinken oder Kommilitonen, Freunde und Kollegen treffen können. Mit Hilfe des Kooperationspartners O2 Germany konnte nun die Idee „unilounge“ weiterentwickelt werden und ein innovatives Gestaltungskonzept im historischen Tonnengewölbe verwirklicht werden.

Stellte die mediale Ausstattung der Räume mit Computer-Terminals und WirelessLAN schon bei der ersten Konzeption ein wichtiges Gestaltungsmerkmal dar, so ermöglicht die neue Ausgestaltung durch das Münchner Telekommunikationsunternehmen O2 Germany weitere Medien in die unilounge einzubinden. Im Raum integrierte Plasmabildschirme bieten neue Möglichkeiten. Unter dem Arbeitstitel „LMUeMotions“ wird derzeit am Institut für Kunstpädagogik der LMU ein Projekt erarbeitet: Im Medienlabor (Video) sollen kreative Ideen entstehen, wie sich das Leben an der LMU und ihre Geschichte in medial neuer Form darstellen lässt.

„Wir wollen unseren Studierenden einen zeitgemäßen Treffpunkt mit modernen Medien bieten. Das ist in Zeiten, in denen öffentlichen Institutionen immer weniger Mittel zur Verfügung stehen, schwierig zu realisieren und gehört auch nicht zu den Kernaufgaben einer Universität“, so Thomas May, der Kanzler der LMU. „Deswegen sind wir sehr froh, mit O2 einen Partner gefunden zu haben, dessen Unternehmensziele sich mit dem Konzept unilounge decken.“

Die unilounge befindet sich in einem Tonnengewölbe im historischen Hauptgebäude des Hofarchitekten Friedrich von Gärtner, das 1840 bezogen wurde. Ursprünglich war es ein Pferdestall, wurde dann lange als Fahrradkeller und schließlich als Archiv genutzt, bevor das Besondere dieses Raumes für den dringend benötigten Treffpunkt im Hauptgebäude nutzbar gemacht werden konnte. Die Verbindung mit dem kristallinen Design des O2-Konzeptes gibt ein spannungsreiches Raumerlebnis.