Ludwig-Maximilians-Universität München
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Nominierung

LMU-Spin-off für Zukunftspreis nominiert

München, 18.09.2014

Das Team der Firma Nanion Technologies, die als Spin-off des Center of NanoScience der LMU gegründet wurde, ist für den Deutschen Zukunftspreis 2014 nominiert.

Deutscher Zukunftspreis

Für den diesjährigen Preis des Bundespräsidenten für Technik und Innovation sind drei Forschungs- und Entwicklungsprojekte nominiert, darunter das Managementteam der Firma Nanion Technologies, die im Jahr 2002 als Spin-off des Center for NanoScience (CeNS) der LMU gegründet wurde. Der Bundespräsident ehrt mit dem mit 250.000 Euro dotierten Preis Forscher, die erfolgreich nach Lösungen für neue marktfähige Produkte suchen. Die nominierten Projekte wurden am 17. September 2014 der Öffentlichkeit vorgestellt.

Die Nanion Technologies GmbH ist ein Anbieter von Messinstrumenten für Ionenkanal-Untersuchungen in der Forschung und in der Wirkstoffanalyse für die Entwicklung von neuen Medikamenten. Nominiert wurde Nanion für seine neueste Screening-Plattform, den SyncroPatch 384/768PE, die neue Strategien in Wirkstofffindung und -forschung ermöglicht.

Hinter dem für den diesjährigen Deutschen Zukunftspreis nominierten Projekt mit dem Titel "Ionenkanalmessungen im Hochdurchsatz – Vom Uni-Labor zum Global Player“ steht das Managementteam von Nanion aus Dr. Niels Fertig, Dr. Andrea Brüggemann und Dipl. Phys. Michael George.

Das endgültige Gewinnerteam des Deutschen Zukunftspreises wird am 19. November in Berlin durch die Jury ausgewählt und am selben Tag durch Bundespräsident Joachim Gauck verkündet.