Ludwig-Maximilians-Universität München
print

Links und Funktionen
Sprachumschaltung

Navigationspfad


Inhaltsbereich

Universitätssammlungen

Buchpräsentation und Expertengespräch

München, 09.01.2020

Die Sammlungen der LMU können zum Teil auf eine lange Geschichte an den drei Standorten der Universität in Ingolstadt, Landshut und München zurückblicken. Sie sind auch Thema des 10. Bandes der Reihe Beiträge zur Geschichte der Ludwig-Maximilians-Universität, der jetzt erschienen ist. Er wird am Donnerstag, 16. Januar 2020, um 18 Uhr im Bayerischen Nationalmuseum in der Prinzregentenstraße 3, München vorgestellt. Im Anschluss findet ein Expertengespräch zu Sammlungen an Universitäten statt.

sammlungen_260_webDie Universität Ingolstadt verfügte als erste europäische Hochschule über eine eigene Kunstkammer, aus der schließlich alle anderen Sammlungen erwuchsen. Trotz Verlusten beim zweimaligen Umzug der Universität und Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg verfügen die LMU und ihre verschiedenen Fächer und Institute noch heute über zahlreiche Sammlungen, die zum Teil noch in der Forschung und Lehre genutzt werden, zum Teil aber durch gewandelte Arbeitstechniken und digitale Neuerungen in Wissenschaft und Forschung ihre frühere Bedeutung verloren zu haben scheinen. Die Herausforderungen, die aus dem rasanten technischen Wandel für Universitätssammlungen erwachsen, sind ein Thema des an die Präsentation anschließenden Expertengesprächs. Diskutanten sind Dr. Bettina Habsburg-Lothringen vom Universalmuseum Joanneum in Graz, Österreich, Dr. Frank Kammel vom Bayerischen Nationalmuseum, Professor Jens Kersten von der Juristischen Fakultät der LMU sowie Professor Ernst Seidl von der Eberhard Karls Universität in Tübingen. Moderiert wird das Gespräch von Professor Antoinette Maget Dominicé vom Institut für Kunstgeschichte der LMU.