Ludwig-Maximilians-Universität München
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25.07.2009

Zeichen im Fleisch

Tätowierungen gehören heute zum selbstverständlichen Körperschmuck. Lange jedoch galten sie in Europa als Stigma für gesellschaftliche Randgruppen. Dabei verweisen sie direkt auf das Herz der abendländlisch-christlichen Kultur, den Kreuztod Jesu Christi. Barbara Vinken, Professorin für allgemeine und romanische Literaturwissenschaft, erklärt die Hintergründe.

25.07.2009

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