Ludwig-Maximilians-Universität München
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Rechtswissenschaft (Erste Juristische Prüfung)

Studiengang

Studiengang: Rechtswissenschaft (Erste Juristische Prüfung)
Abschluss: Erste Juristische Prüfung
Abschlussgrad: Diplom-Juristin/Diplom-Jurist (nur auf besonderen Antrag)
Fachtyp: Hauptfach
Studienform: Grundständiges Studium mit erstem berufsqualifizierenden Abschluss
Studienbeginn: Das Studium kann nur im Wintersemester begonnen werden.
Regelstudienzeit: 9 Fachsemester
Fakultät: Juristische Fakultät
Fächergruppe: Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften
Beiträge:

Die Universität erhebt für das Studentenwerk München den Grundbeitrag in Höhe von 62 Euro sowie den Solidarbeitrag Semesterticket in Höhe von 66,50 Euro.

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Bewerbung und Zulassung

Formale Studienvoraussetzung: Hochschulzugangsberechtigung
Zulassungsmodus
1. Semester:
Örtliche Zulassungsbeschränkung
Zulassungsmodus
höheres Semester:
Örtliche Zulassungsbeschränkung bis 4. Fachsemester
Eignungs-
feststellungs-
verfahren:
Eine Eignungsprüfung ist nicht notwendig.
Link zum Fach: http://www.jura.uni-muenchen.de
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Beschreibung des Studienfachs

 

Zum 01. Juli 2003 trat durch Änderung des Deutschen Richtergesetzes (DRiG) das Gesetz zur Reform der Juristenausbildung, und nachfolgend eine neue Juristenausbildungsordnung (JAPO) des bayerischen Verordnungsgebers in Kraft. Ziel dieser gesetzgeberischen Maßnahmen ist es, die Juristenausbildung besser auf den jeweiligen juristischen Beruf, insbesondere den des Anwalts, vorzubereiten. Die Juristenausbildung soll von Beginn an stärker berufsfeldorientiert und fächerübergreifend sein.

Studienziel ist die Fähigkeit, das Recht mit Verständnis erfassen und anwenden zu können. In der Abschlussprüfung (Erste Juristische Prüfung, bestehend aus Erster Juristischer Staatsprüfung und Juristischer Universitätsprüfung) soll nachgewiesen werden, dass die Prüfungsfächer mit ihren geschichtlichen, gesellschaftlichen, wirtschaftlichen, politischen und rechtsphilosophischen Bezügen beherrscht werden. Im Zuge der Neuordnung der Juristenausbildung wurden die „klassischen“ Studieninhalte um die Vermittlung der erforderlichen Schlüsselqualifikationen wie Verhandlungsmanagement, Gesprächsführung, Rhetorik, Streitschlichtung, Mediation, Vernehmungslehre, Kommunikationsfähigkeit und Fremdsprachenkompetenz erweitert. Ziel der heutigen Juristenausbildung ist der europäisch gebildete deutsche Jurist.

Die geschichtlichen, gesellschaftlichen, wirtschaftlichen, politischen und rechtsphilosophischen Bezüge des Rechts werden vor allem in den Grundlagenfächern Rechtsgeschichte, Rechtssoziologie und Rechtsphilosophie vermittelt. Die Rechtsgeschichte umfasst dabei das gesamte Recht von den ersten erkennbaren Anfängen bis zur unmittelbaren Gegenwart. Im Wesentlichen wird die Rechtsgeschichte hierbei unterteilt in die römische sowie die deutsche Rechtsgeschichte. Die Rechtssoziologie beschäftigt sich mit den Auswirkungen des Rechts auf die gesellschaftliche Wirklichkeit. Die Rechtsphilosophie fragt nach dem, was Recht ist und was Recht sein soll.

Hauptprüfungsgebiete des Studiums sind das Zivilrecht, das Strafrecht und das Öffentliches Recht, nebst ihren Verfahrensordnungen. Das Zivilrecht regelt die Rechtsbeziehungen der Privatrechtspersonen untereinander. Es umfasst hier vor allem das Bürgerliche Recht, das Handels- und Gesellschaftsrecht sowie das Arbeitsrecht. Das Strafrecht regelt die Straftaten und die Voraussetzungen der Verantwortlichkeit der Straftäter. Das Öffentliche Recht regelt die Organisation des Staates und die Beziehungen der Öffentlichen Hand zum Bürger. Es umfasst das Staatsrecht, das Verwaltungs- und das Europarecht. Für jedes dieser drei Rechtsgebiete besteht ein entsprechendes Verfahrensrecht: Das Zivilprozessrecht, das Strafprozessrecht sowie das Verfassungs- und Verwaltungsprozessrecht.

Die Studenten haben außerdem einen Schwerpunktbereich zur Vertiefung und Ergänzung der Hauptprüfungsgebiete zu absolvieren.

Das Schwerpunktbereichsstudium umfasst mindestens 16 und höchstens 24 Semesterwochenstunden. Es beginnt in der Regel in der Mittelphase (ab 5. Fachsemester) des Studiums. Folgende Schwerpunktbereiche werden im Rahmen der Universitätsprüfung angeboten:

  • Schwerpunktbereich 1: Grundlagen der Rechtswissenschaften
  • Schwerpunktbereich 2: Strafjustiz, Strafverteidigung, Prävention
  • Schwerpunktbereich 3: Wettbewerbsrecht, Geistiges Eigentum und Medienrecht
  • Schwerpunktbereich 4: Unternehmensrecht: Gesellschafts- / Kapitalmarkt- und Insolvenzrecht
  • Schwerpunktbereich 5:Unternehmensrecht: Arbeits- und Sozialrecht
  • Schwerpunktbereich 6: Unternehmensrecht: Innerstaatliches, internationales und europäisches Steuerrecht
  • Schwerpunktbereich 7: Internationales, europäisches und ausländisches Privat- u. Verfahrensrecht
  • Schwerpunktbereich 8: Öffentliches Wirtschafts- und Infrastrukturrecht
  • Schwerpunktbereich 9: Europäisches und internationales öffentliches Recht
  • Schwerpunktbereich 10: Medizinrecht

Darüber hinaus besteht auch die Möglichkeit, die Juristische Universitätsprüfung im Rahmen des Integrierten Studiengangs Deutsch-Französisches Recht mit der Universität Paris II abzulegen. Informationen zum Integrierten Studiengang Deutsch-Französisches Recht:
http://www.jura.uni-muenchen.de/studium/studiengaenge/auslandsstudium/parisprogramm/index.html

Studienaufbau / Module

Gliederung des Studiums

Das Studium gliedert sich in eine Grund-, Mittel- und Wiederholungs- und Vertiefungsphase. Die Grundphase umfasst in den Gebieten Zivilrecht, Öffentliches Recht und Strafrecht in erster Linie den Besuch der jeweiligen Grundkurse sowie den damit verbundenen Erwerb des Grundkurszeugnisses. In den Grundlagenfächern findet in der Grundphase jeweils eine Einführung in die einschlägigen Grundlagenfächer wie römische Rechtsgeschichte, deutsche Rechtsgeschichte, Rechtssoziologie und Rechtsphilosophie statt. In einem dieser Grundlagenfächer ist eine Klausur zu bestehen. Gleichzeitig ist in der Grundphase eine Zwischenprüfung bestehend aus drei schriftlichen Teilprüfungen in den Gebieten Zivilrecht, Öffentliches Recht und Strafrecht zu absolvieren. In der Mittelphase wird der in der Grundphase vermittelte Stoff erweitert und vertieft. Während der Mittelphase sollen die Studenten die Fortgeschrittenenübungen in den Fächern Zivilrecht, Öffentliches Recht und Strafrecht absolvieren. In der Mittelphase beginnt auch die Ausbildung im Schwerpunktbereich.

Die Wiederholungs- und Vertiefungsphase dient der unmittelbaren Examensvorbereitung u. a. durch Klausurenkurse, Examinatorien, Wiederholungs- und Vertiefungsvorlesungen. Die Schwerpunktbereichsausbildung, die parallel zur Mittel- und Vertiefungsphase liegt, dient der Vermittlung vertiefter Rechtskenntnisse in dem vom Studenten gewählten Schwerpunktbereich.

Erste Juristische Prüfung

Die Erste Juristische Prüfung gliedert sich in einen staatlichen Teil (Erste Juristische Staatsprüfung) und einen universitären Teil (Juristische Universitätsprüfung im Schwerpunktbereich). Die Erste Juristische Prüfung ist bestanden, wenn beide Teile bestanden worden sind, wobei die Prüfungsgesamtnote der Ersten Juristischen Staatsprüfung mit 70 vom Hundert und die Prüfungsgesamtnote der Juristischen Universitätsprüfung mit 30 vom Hundert in die Prüfungsgesamtnote der Ersten Juristischen Prüfung einfließt.

Die Erste Juristische Staatsprüfung gliedert sich in einen schriftlichen und einen mündlichen Teil. Der schriftliche Teil umfasst sechs fünfstündige Klausuren, die innerhalb von zwei Wochen geschrieben werden. Drei Klausuren entfallen auf das Zivilrecht, eine Klausur auf das Strafrecht und zwei Klausuren auf das Öffentliche Recht. Die mündliche Prüfung erstreckt sich auf alle drei Prüfungsgebiete des schriftlichen Examens, also Zivilrecht, Strafrecht und Öffentliches Recht. Die Erste Juristische Staatsprüfung findet an allen Prüfungsorten gleichzeitig zweimal im Jahr statt (Frühjahrs- und Herbsttermin), wobei die Klausuren regelmäßig im März bzw. September geschrieben werden. Anmeldeschluss für den jeweiligen Prüfungstermin ist einen Monat vor Vorlesungsschluss des Semesters. Auskünfte erteilt das Landesjustizprüfungsamt, Justizpalast am Karlsplatz, Postfach, 80097 München, Tel. 5597-2590, Homepage www.justiz.bayern.de/pruefungsamt

Die Juristische Universitätsprüfung wird im Schwerpunktbereich abgelegt und gliedert sich in einen studienbegleitenden und einen studienabschließenden Teil. Als studienbegleitende Leistung wird ein Seminar aus dem Schwerpunktbereich mit einer schriftlichen Seminararbeit (Bearbeitungszeit sechs Wochen) nebst mündlicher Leistung gefordert. Als studienabschließende Leistung wird eine Klausur mit einer Dauer von 300 Minuten gestellt.

Beide Teilprüfungen decken dabei in ihrer Gesamtheit den Stoff des gewählten Schwerpunktbereichs ab.

Studienbegleitende Prüfungen und Leistungsnachweise

Um zur Ersten Juristischen Staatsprüfung zugelassen zu werden, muss der Student die Übung für Fortgeschrittene im Zivilrecht, Öffentlichen Recht und Strafrecht erfolgreich absolviert haben. Ferner muss der Student an einer fremdsprachigen rechtswissenschaftlichen Veranstaltung oder einem rechtswissenschaftlich ausgerichtetem Sprachkurs teilnehmen und darüber einen Leistungsnachweis erbringen. Schließlich hat der Student noch eine dreimonatige praktische Studienzeit in den vorlesungsfreien Zeiten zu absolvieren. Die praktische Studienzeit kann auch im Ausland abgeleistet werden.

Die Zulassung zu den Übungen für Fortgeschrittene im Zivilrecht, Öffentlichen Recht und Strafrecht setzt ihrerseits die erfolgreiche Teilnahme an einem dem jeweiligen Fachgebiet entsprechendem Grundkurs sowie das Bestehen der jeweiligen Teilprüfung im Rahmen der Zwischenprüfung voraus.

Um zum Schwerpunktbereichsstudium mit der Möglichkeit des Ablegens von Teilprüfungen der Juristischen Universitätsprüfung zugelassen zu werden, muss der Student die Zwischenprüfung und die Grundkurse in allen drei Rechtsgebieten, sowie eine Klausur in einem Grundlagenfach bestanden haben. Außerdem hat der Student an einem sog. Grundlagenseminar erfolgreich teilzunehmen, bevor er zum Schwerpunktbereichsseminar zugelassen werden kann.

Freiversuch (sog. Freischuss)

Die Erste Juristische Staatsprüfung kann bei Nichtbestehen einmal wiederholt werden (§ 36 Abs. 1 JAPO). Legt ein Prüfungsteilnehmer nach ununterbrochenem Studium jedoch die Erste Juristische Staatsprüfung bereits unmittelbar im Anschluss an das 8. Semester ab, so kann er die Prüfung bei Nichtbestehen ein zweites Mal wiederholen (Freiversuch, § 37 Abs. 1 JAPO). Auf die Studienzeit werden nicht angerechnet die Zeiten des Mutterschutzes, anerkannte Erziehungszeiten, Zeiten des Grundwehr- und des Zivildienstes sowie andere Zeiten bis zu zwei Semestern, während derer der Student nachweislich an einer Universität im Ausland einen rechtswissenschaftlichen Studiengang studiert hat oder wegen Krankheit (nachzuweisen durch ärztliches Attest) oder aus einem anderen wichtigen Grund am Studium gehindert war. Hat der Student studienbegleitend eine fachspezifische Fremdsprachenausbildung über mindestens 16 Semesterwochenstunden erfolgreich absolviert, so kann der Freiversuch nach dem 9. Fachsemester abgelegt werden (§ 37 Abs. 4 JAPO). Zur Freiversuchsregelung im Rahmen der Juristischen Universitätsprüfung siehe § 50 PrüStuO.

Verleihung des Titels Diplomjurist

Demjenigen, der das Erste Juristische Staatsexamen/die Erste Juristische Prüfung bestanden hat, wird auf Antrag der akademische Grad „Diplom-Jurist/Diplom-Juristin“ verliehen.

Vorbereitungsdienst

Wer die Erste Juristische Prüfung bestanden hat, wird auf Antrag in einen zweijährigen staatlichen Vorbereitungsdienst (Referendariat) übernommen. In dieser Zeit wird der Rechtsreferendar bzw. die Referendarin bei den Zivilgerichten, den Strafgerichten bzw. den Staatsanwaltschaften, bei der Regierung bzw. dem Verwaltungsgericht, bei einem Rechtsanwalt sowie bei einer sog. Wahlstation ausgebildet. Zum Teil sind Ausbildungsstationen im Ausland möglich. Die Referendarzeit schließt mit dem Assessorexamen (Zweite Juristische Staatsprüfung) bestehend aus elf fünfstündigen Klausuren und einer mündlichen Prüfung ab. Damit wird die Befähigung zum Richteramt erworben, die auch Zulassungsvoraussetzung zu anderen juristischen Berufen, z.B. zum Beruf des Rechtsanwalts, ist.

Tätigkeits- und Berufsfelder

Juristen mit erfolgreich bestandener Ausbildung steht eine Vielzahl von beruflichen Alternativen offen, so viel wie kaum bei einer anderen akademischen Ausbildung. Neben den klassischen juristischen Berufen, wie Rechtsanwalt, Richter, Notar, Staatsanwalt gibt es Berufsmöglichkeiten in der Verwaltung (von der Gemeindeverwaltung bis hin zum Ministerium) sowie in Industrieunternehmen, Banken, Verbänden, Versicherungen, Verlagen. Weniger bekannt sind die Berufsfelder bei internationalen Organisationen (z. B. EU, UNO), politischen Institutionen und an den Universitäten.

Weiterführendes Studienangebot an der LMU

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Voraussetzungen und Anforderungen

Unterrichtssprachen

Deutsch

Erwünschtes Profil

Ein wesentlicher Bestandteil der juristischen Arbeit ist das Formulieren von Texten, daher sollte man Spaß am Umgang mit der deutschen Sprache haben und sich gut ausdrücken können. Es sollte ebenso ein vertieftes Interesse an Politik, Staat und Gesellschaft bestehen, denn von diesen Bereichen wird das Recht bestimmt bzw. beeinflusst. Die Fähigkeit zum logischen Denken, die bei jedem wissenschaftlichen Studium gefordert wird, ist für das Jura-Studium besonders wichtig. Sie hilft einerseits das System der Rechtsnormen besser zu verstehen und andererseits Texte gut zu strukturieren. Da es sich um ein sehr lernintensives Studium handelt, bei dem auch viel eigenständiges Arbeiten gefordert wird, sind ein gutes Lernvermögen sowie die Fähigkeit, sich selbst zu organisieren ebenfalls von erheblicher Bedeutung.

Angebote zur Studienorientierung

  • Zur Studienorientierung veranstaltet die LMU jedes Jahr im Februar ihren großen "Tag der offenen Tür". 
    www.lmu.de/tof
  • Jeweils zu Semesterbeginn werden von den jeweiligen Studiengängen- und fächern Einführungsveranstaltungen angeboten.
    www.lmu.de/studienbeginn
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Ansprechpartner

Fachstudienberatung

Inhaltliche und spezifische Fragen des Studiums, Studienaufbau, Stundenplan, fachliche Schwerpunkte

Erstanlaufstelle für alle Fragen zum Studium der Rechtswissenschaft

Info-Point der Juristischen Fakultät
Ludwigstraße 28/ Rückgebäude, Erdgeschoss
Tel.: +49 (0) 89 / 2180 - 3190
Öffnungszeiten während der Vorlesungszeit: Mo-Fr 9-15 Uhr
E-Mail: infopoint@jura.uni-muenchen.de
Internet: www.jura.uni-muenchen.de/studium/studienberatung/beratung_hauptfach/info/

Fragen zu Inhalten und Struktur des Studiums mit Ziel Erste Juristische Prüfung sowie zur Studiengestaltung

Dr. Britta Wolff
Professor-Huber-Platz 2 / Zi. V 103
Tel.: +49 (0) 89 / 2180 - 2708
E-Mail: b.wolff@jura.uni-muenchen.de
Sprechzeiten: www.jura.uni-muenchen.de/studium/studienberatung/beratung_hauptfach/studberatung_examen

Aufbaustudiengänge (LL.M.) und ausländische Studierende

Mira Ndrenika; Gundula Pabst
Ludwigstraße 28 (Rückgebäude) / Zi. 139
Tel.: +49 (0) 89 / 2180 - 2768; 2177
E-Mail: mira.ndrenika@jura.uni-muenchen.de; g.pabst@jura.uni-muenchen.de
Sprechzeiten: www.jura.uni-muenchen.de/studium/studienberatung/studberatung_ausl_aufb/

Zentrale Studienberatung

Studienentscheidung, Studienwahl, Fächerangebot der LMU, Zulassung und Numerus Clausus, Fächerkombinationen, Studienorganisation, formale Fragen rund ums Studium

Ludwigstr 27/I, Zi. G 109 (Postanschrift: Geschwister-Scholl-Platz 1)
80539 München
Tel.: +49 (0) 89 / 2180-9000 (Mo-Do 09.00-16.00 Uhr, Fr 09.00-12.00 Uhr)
Fax: +49 (0) 89 / 2180-2967
Email-Kontakt: www.lmu.de/studienanfrage

Öffnungszeiten:
Mo bis Fr 9.00 - 12.00 Uhr
Di bis Do 13.00 - 16.00 Uhr

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Prüfungsamt

Prüfungsangelegenheiten, Prüfungsanmeldung, Semesteranrechnungsbescheide

Zwischenprüfung, Juristische Universitätsprüfung

Ludwig-Maximilians-Universität München
Prüfungsamt der Juristischen Fakultät
Prof.-Huber-Platz 2 / Raum V102 (alt:126) / V103 (alt: 127)
80539 München
Sprechzeiten und Kontakt: www.jura.uni-muenchen.de/studium/pruefungsamt/hauptstudium

Staatsexamen

Landesjustizprüfungsamt
Prielmayerstr. 7
80335 München
Tel.: +49 (0) 89 / 5597 - 2591
Sprechzeiten und Kontakt: www.justiz.bayern.de/pruefungsamt

Diplom, Magister, Promotion, Aufbaustudiengänge

Ludwig-Maximilians-Universität München
Magister- und Promotionsamt der Juristischen Fakultät, Diplomierungsangelegenheiten
Ludwigstr. 28 Rückgebäude / Zi. 128
80539 München
Sprechzeiten und Kontakt: www.jura.uni-muenchen.de/studium/pruefungsamt/promotion

Stand: 07.03.2016