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Prävention, Inklusion und Rehabilitation (PIR) bei Hörschädigung (Bachelor)

Studiengang

Studiengang: Prävention, Inklusion und Rehabilitation (PIR) bei Hörschädigung (Bachelor)
Abschluss: Bachelor
Abschlussgrad: Bachelor of Science (B.Sc.)
Fachtyp: Hauptfach
Studienform: Grundständiges Studium mit erstem berufsqualifizierenden Abschluss
Studienbeginn: Das Studium kann nur im Wintersemester begonnen werden.
Regelstudienzeit: 6 Fachsemester
Mindeststudienzeit: keine
Konsekutiver Master möglich: ja
Lehramtsbefähigung über Master möglich: ja
Fakultät: Fakultät für Psychologie und Pädagogik
Fächergruppe: Sprach- und Kulturwissenschaften
entspricht "Key Features" des ECTS: Der Studiengang entspricht den von der EU-Kommission definierten "Key Features" des ECTS.
Diploma Supplement: Nach erfolgreichem Abschluss des Studienganges wird ein Diploma Supplement ausgestellt.
Beiträge:

Die Universität erhebt für das Studentenwerk München den Grundbeitrag in Höhe von 52 Euro sowie den Solidarbeitrag Semesterticket in Höhe von 66,50 Euro.

Anmerkung: Zwei-Fach-Bachelorstudiengang mit 120 ECTS im Hauptfach und 60 ECTS im Nebenfach. Dabei ist wählbar: (1) der lehramtsbezogene Zwei-Fach-Bachelorstudiengang PIR als Modellstudiengang, zu dem ausschließlich das Nebenfach Grundschulpädagogik und -didaktik 60 ECTS hinzugewählt werden kann, oder alternativ: (2) der nicht lehramtsbezogene Zwei-Fach-Bachelorstudiengang PIR, zu dem folgende Nebenfächer hinzuwählbar sind: Evangelische Theologie, Informatik (Achtung Voranmeldeverfahren), Katholische Theologie, Orthodoxe Theologie, Pädagogik/Bildungswissenschaft (Achtung örtliche Zulassungsbeschränkung), Politikwissenschaft (Achtung Eignungsfeststellungsverfahren), Psychologie (Achtung örtliche Zulassungsbeschränkung), Vergleichende Kultur- und Religionswissenschaft (Achtung örtliche Zulassungsbeschränkung). Bitte beachten Sie, dass die Wahl des Studiengangs im örtlichen Zulassungsverfahren über die Angabe des Abschlusses erfolgt: Für den lehramtsbezogenen Bachelorstudiengang PIR ist als Abschluss Modellstudiengang anzugeben (keine zusätzliche Bewerbung für das Nebenfach erforderlich), für den nicht lehramtsbezogenen Bachelorstudiengang PIR der Abschluss Bachelor 2-Fach. Hinweis zum lehramtsbezogenen Bachelorstudiengang PIR: Die erfolgreich abgeschlossene Bachelorprüfung ist fachliche Zugangsvoraussetzung zu einem konsekutiven Masterstudiengang, über den wiederum die Zugangsvoraussetzungen zur Ersten Staatsprüfung für Lehramt für Sonderpädagogik (Förderschwerpunkt Hören – visuell-auditive Ausrichtung = Gehörlosenpädagogik oder Förderschwerpunkt Hören – auditiv-visuelle Ausrichtung = Schwerhörigenpädagogik) erworben werden können. Bitte informieren Sie sich bei der Fachstudienberatung über die Möglichkeit einer Hinzuwahl von lehramtsbezogenen Erweiterungsfächern. Hinweis zum nicht lehramtsbezogenen Bachelorstudiengang PIR: Angestrebtes berufliches Einsatzfeld ist hier der vor-, neben- und nachschulische Bereich der Gehörlosen- und Schwerhörigenpädagogik; auch hier ist später eine weitere Qualifizierung durch entsprechende Masterstudiengänge möglich.

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Bewerbung und Zulassung

Formale Studienvoraussetzung: Hochschulzugangsberechtigung
Zulassungsmodus
1. Semester:
Örtliche Zulassungsbeschränkung
Zulassungsmodus
höheres Semester:
Örtliche Zulassungsbeschränkung bis 6. Fachsemester
Pflichtkombination mit anderen Fächern: ja
Eignungs-
feststellungs-
verfahren:
Eine Eignungsprüfung ist nicht notwendig.
Link zum Fach: http://www.edu.lmu.de
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Beschreibung des Studienfachs

Der Bachelorstudiengang „Prävention, Inklusion und Rehabilitation (PIR) bei Hörschädigung“ hat ein interdisziplinäres Profil, der zum tätigkeitsorientierten Einsatz im vor-, neben- und nachschulischen Bereich sowie in Verbindung mit dem konsekutiven PIR-Masterstudiengang (Modellstudiengang) zum Einsatz im Lehramt mit hörgeschädigten Schülern oder zu beruflichen Tätigkeiten mit spezifisch akademischem Profil führt (schulische Studienrichtung entspricht Lehramtsstudiengang).

Es werden fachspezifisches Wissen und Können in den Bereichen der medizinischen Grundlagen, der Gehörlosen- und Schwerhörigenpädagogik, der Didaktik eines Unterrichts mit hörgeschädigten Schülern in unterschiedlichen Sprachlerngruppen, der Audiologie, Psychologie, Sprachwissenschaft und Phonetik sowie Fertigkeiten in der hörgeschädigtenspezifischen Kommunikation vermittelt. Studierende der Gehörlosenpädagogik erlangen Sprachkenntnisse im Bereich der Deutschen Gebärdensprache.

Fachübergreifend wird zu maßgeblichen Nachbardisziplinen des Faches Überblickswissen vermittelt, vernetztes Denken sowie Team- und Kommunikationsfähigkeit werden geschult. Die Fähigkeit Wissen und Informationen zu recherchieren, zu bewerten, zu verdichten und zu strukturieren wird ausgebildet.

Auf Vermittlungskompetenzen, Präsentationstechniken und hörgeschädigtenspezifisch relevante Didaktika wird, nicht nur im Hinblick auf der Ausrichtung auf das Lehramt, Wert gelegt.

Studienaufbau / Module

Die Regelstudienzeit beträgt einschließlich der Zeit für die Anfertigung der Bachelorarbeit sechs Semester.

Das Studium umfasst Pflichtmodule und Wahlpflichtmodule. Pflichtmodule sind ausnahmslos zu absolvieren; aus Wahlpflichtmodulen kann gewählt werden. Es darf nicht mehr als die erforderliche Anzahl an Wahlpflichtmodulen gewählt werden. Ein Wahlpflichtmodul wird spätestens durch Antreten einer dazugehörigen Modulprüfung, Modulteilprüfung oder Vorleistung gewählt; die Wahl ist unwiderruflich.

Ein Modul bezeichnet einen Verbund von thematisch und zeitlich aufeinander abgestimmten Lehrveranstaltungen sowie einer Modulprüfung oder einer oder mehreren Modulteilprüfungen, die für eine erfolgreiche Teilnahme mit einer bestimmten Anzahl an ECTS-Punkten und Noten versehen werden. Ein Modul erstreckt sich in der Regel über ein, höchstens über zwei Semester. Der Umfang eines Moduls beträgt jeweils ein Vielfaches von drei ECTS-Punkten. Die Teilnahme an Modulen hängt von der Erfüllung von Zulassungsvoraussetzungen ab.

Der Bachelorstudiengang Prävention, Inklusion und Rehabilitation (PIR) bei Hörschädigung beinhaltet folgende Pflichtmodule (P) und Wahlpflichtmodule (WP):

1. und 2. Fachsemester

  • P 1 Medizinische Grundlagen
  • P 2 Grundlagen der Prävention, Inklusion und Rehabilitation
  • P 3 Grundlagen der Gehörlosen- und Schwerhörigenpädagogik
  • P 4 Pädagogische Audiologie
  • WP 1 bis WP 10 Davon sind zwei Veranstaltungen unterschiedlicher Fachrichtung zu belegen.

3. und 4. Fachsemester

  • P 5 Didaktik im Förderschwerpunkt Hören
  • P 6 Psychologie und Förderdiagnostik
  • P 7 Sprachwissenschaft und Phonetik
  • P 8 Hörgeschädigtenspezifische Kommunikation
  • WP 11 / WP 12 Spezielle Fragen der Gehörlosenpädagogik und -didaktik / Schwerhö-rigenpädagogik und -didaktik

5. und 6. Fachsemester

  • P 9 Sprachtherapie I
  • P 10 Sprachtherapie II
  • WP 13 / WP 14 (Re-)Habilitative Handlungsfelder (visuell-auditiv) / (auditiv-visuell)
  • WP 15 / WP 16 Hörgeschädigtenspezifische Kommunikation (visuell-auditiv) / (auditiv-visuell)
  • WP 17 / WP 18 Blockpraktikum (visuell-auditiv) / (auditiv-visuell)
  • WP 19 / WP 20 Studienbegleitendes Praktikum (visuell-auditiv) / (auditiv-visuell)

Der Bachelorstudiengang Prävention, Inklusion und Rehabilitation (PIR) bei Hörschädigung (Modellstudiengang) beinhaltet folgende Pflichtmodule (P) und Wahlpflichtmodule (WP):

1. und 2. Fachsemester

  • P 1 Medizinische Grundlagen
  • P 2 Grundlagen der Prävention, Inklusion und Rehabilitation
  • P 3 Grundlagen der Gehörlosen- und Schwerhörigenpädagogik
  • P 4 Pädagogische Audiologie
  • WP 1 bis WP 10 Davon sind zwei Veranstaltungen unterschiedlicher Fachrichtung zu belegen.

3. und 4. Fachsemester

  • P 5 Didaktik im Förderschwerpunkt Hören
  • P 6 Hörgeschädigtenspezifische Kommunikation
  • P 7 Schulpädagogik (EWS)
  • P 8 Allgemeine Pädagogik (EWS)
  • P 9 Psychologie (EWS)
  • WP 11 / WP 12 Spezielle Fragen der Gehörlosenpädagogik und -didaktik / Schwerhö-rigenpädagogik und -didaktik

5. und 6. Fachsemester

  • P 10 Psychologie und Förderdiagnostik
  • P 11 Sprachwissenschaft und Phonetik
  • WP 13 / WP 14 Didaktik im Förderschwerpunkt Hören (visuell-auditiv) / (auditiv-visuell)
  • WP 15 / WP 16 Hörgeschädigtenspezifische Kommunikation (visuell-auditiv) / (auditiv-visuell)
  • WP 17 / WP 18 Blockpraktikum (visuell-auditiv) / (auditiv-visuell)
  • WP 19 / WP 20 Studienbegleitendes Praktikum (visuell-auditiv) / (auditiv-visuell)

Nebenfächer

Der Bachelorstudiengang umfasst 120 ECTS im Hauptfach und 60 ECTS im Nebenfach. Als Nebenfach wählbar bzw. geplant sind:

Außerschulische StudienrichtungSchulische Studienrichtung / Lehramt Sonderschule


*Bitte beachten Sie, dass bei diesen Nebenfächern keine zeitliche Überschneidungsfreiheit zum Hauptfachstudium garantiert wird! Bitte suchen Sie vor Wahl dieser Nebenfächer die Fachstudienberatung auf!

  • Grundschulpädagogik und -didaktik für PIR 60 ECTS
    Ausschließlich zu wählen, wenn ein Lehramtsstudium und die Erste Staatsprüfung für Lehramt für Sonderpädagogik (Gehörlosenpädagogik oder Schwerhörigenpädagogik) angestrebt wird. Hierzu ist die Bewerbung für PIR bei Hörschädigung mit Abschluss "Modellstudiengang“ unbedingt erforderlich. Eine gesonderte Bewerbung im örtlichen Auswahlverfahren für das Nebenfach ist nicht erforderlich.

Wichtig

Mit der Online-Bewerbung bewerben Sie sich grundsätzlich für den Bachelorstudiengang PIR bei Hörschädigung. Mit der Wahl des Nebenfachs legen Sie sich von Anfang an auf die vor-, neben-, nachschulische Studienrichtung oder die schulische Studienrichtung fest. Bei Wahl des Lehramtsstudiengangs, der dem Modellstudiengang entspricht, bewerben Sie sich unbedingt für PIR bei Hörschädigung mit Abschluss "Modellstudiengang".

Zu beachten ist, dass bei der Online-Bewerbung nur die Nebenfächer aufgeführt werden, die eine Zulassungsbeschränkung aufweisen und daher einer Bewerbung bedürfen. Ein zulassungsfreies Nebenfach wird erst bei der Einschreibung ausgewählt.

Die Fächerkombination PIR bei Hörschädigung 120 ECTS mit Grundschulpädagogik und -didaktik für PIR bei Hörschädigung 60 ECTS ermöglicht zusammen mit einem an die Bachelorprüfung anschließenden Masterstudiengang (Modellstudiengang) die Vorbereitung auf die Erste Staatsprüfung für Lehramt für Sonderpädagogik, Förderschwerpunkt Hören – visuell-auditive Ausrichtung (Gehörlosenpädagogik) oder Förderschwerpunkt Hören – auditiv-visuelle Ausrichtung (Schwerhörigenpädagogik).

Tätigkeits- und Berufsfelder

Absolventinnen und Absolventen des Bachelorstudiengangs PIR bei Hörschädigung können nach Studienabschluss Tätigkeiten in sämtlichen Handlungsfeldern der Prävention, Inklusion und Rehabilitation von Menschen jeden Alters mit Hörschädigung, einschließlich Auditiven Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörungen, aufnehmen; zum Beispiel in der pädagogisch-audiologischen Frühförderung, pädagogisch-audiologischen Beratung, Hör-Sprech-Sprachförderung, Diagnostik, Betreuung, Begleitung, Beratung, Verbandsarbeit, im Kommunikationstraining oder als Schriftdolmetscher.

Absolventinnen und Absolventen des Bachelorstudiengangs PIR bei Hörschädigung (Modellstudiengang) nehmen nach Abschluss des Bachelorstudiums das Studium im Masterstudiengang PIR ̶ Gehörlosenpädagogik (Modellstudiengang) oder im Masterstudiengang PIR ̶ Schwerhörigenpädagogik (Modellstudiengang) auf, legen die Masterabschlussprüfung und die Erste Staatsprüfung für Lehramt für Sonderpädagogik ab. Somit sind sie befähigt, den Vorbereitungsdienst als Lehrer für gehörlose Schüler oder Lehrer für schwerhörige Schüler anzutreten.

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Voraussetzungen und Anforderungen

Unterrichtssprachen

Die Lehrveranstaltungen werden in deutscher Sprache abgehalten. Kenntnisse der englischen Sprache erweisen sich als vorteilhaft.

Erwünschtes Profil

Für den Bachelorstudiengang ist ein vertieftes Interesse an präventiven, inklusiven und rehabilitativen Handlungsfeldern der Gehörlosen- bzw. Schwerhörigenpädagogik von der frühen Kindheit bis zur Gerontologie bedeutend. Darüber hinaus ist die Bereitschaft zur Spezialisierung im Bereich Gehörlosenpädagogik oder Schwerhörigenpädagogik einschließlich der Erlangung entsprechender kommunikativer Fähigkeiten erforderlich. Des Weiteren werden Transferfähigkeit und Offenheit für Interdisziplinarität in Theorie und Praxis, Empirie und Wissenschaftlichkeit erwartet. Für den Bachelorstudiengang (Modellstudiengang) ist ein vertieftes Interesse am Lehramt für Sonderpädagogik in der Fachrichtung Gehörlosenpädagogik oder Schwerhörigenpädagogik und die Fortsetzung des Studiums im Master sowie das Ablegen der Ersten Staatsprüfung entscheidend. Darüber hinaus ist die Motivation zum Erwerb didaktischer und methodischer Kenntnisse und Kompetenzen sowie zur Erlangung hörgeschädigtenspezifischer kommunikativer Fähigkeiten bedeutsam. Transferfähigkeit und Offenheit für Interdisziplinarität, Empirie und Wissenschaftlichkeit werden über die gesamte Studiendauer hinweg erwartet.

Angebote zur Studienorientierung

  • Zur Studienorientierung veranstaltet die LMU jedes Jahr im Februar ihren großen "Tag der offenen Tür".
    www.lmu.de/tof
  • Jeweils zu Semesterbeginn werden von den  Studienberatern der jeweiligen Studiengänge- und fächer Einführungsveranstaltungen angeboten.
    www.lmu.de/studienbeginn
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Ansprechpartner

Adresse des Fachs

Sprechstunden, Aushänge, Änderungen des Lehrangebots

Ludwig-Maximilians-Universität München
Lehrstuhl für Gehörlosen- und Schwerhörigenpädagogik
Leopoldstraße 13
80802 München
Internet: www.edu.lmu.de/gsp

Fachstudienberatung

Inhaltliche und spezifische Fragen des Studiums, Studienaufbau, Stundenplan, fachliche Schwerpunkte

Dr. Melanie Pospischil, Debora Eck
Leopoldstr. 13 / Zi. 3531
Tel.: +49 (0) 89 / 2180 - 5130
E-Mail: pospischil@edu.lmu.de, debora.eck@edu.lmu.de  
Sprechzeiten: www.edu.lmu.de/gsp/studium/stud_beratung

 

Zentrale Studienberatung

Studienentscheidung, Studienwahl, Fächerangebot der LMU, Zulassung und Numerus Clausus, Fächerkombinationen, Studienorganisation, formale Fragen rund ums Studium

Ludwigstr 27/I, Zi. G 109 (Postanschrift: Geschwister-Scholl-Platz 1)
80539 München
Tel.: +49 (0) 89 / 2180-9000 (Mo-Do 09.00-16.00 Uhr, Fr 09.00-12.00 Uhr)
Fax: +49 (0) 89 / 2180-2967
Email-Kontakt: www.lmu.de/studienanfrage

Öffnungszeiten:
Mo bis Fr 9.00 - 12.00 Uhr
Di bis Do 13.00 - 16.00 Uhr

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Prüfungsamt

Prüfungsangelegenheiten, Prüfungsanmeldung, Semesteranrechnungsbescheide

Prüfungsamt für Geistes- und Sozialwissenschaften (PAGS)

Ludwig-Maximilians-Universität München
Prüfungsamt für Geistes- und Sozialwissenschaften
Geschwister-Scholl-Platz 1 / Zimmer C 026, D 020, D 201, D 203, D 205
80539 München
Internet und Ansprechpartner: www.lmu.de/pa/pags
Öffnungszeiten Räume C 026, D 020 und D 201: Mo - Mi von 9.00-12.00 Uhr; Do von 14.00-16.00 Uhr; Fr geschlossen
Öffnungszeiten Räume D 203 und D 205: Mo - Mi von 09.00-12.00 Uhr; Do von 14.00-16.00 Uhr; Fr geschlossen

Stand: 07.01.2016