Ludwig-Maximilians-Universität München
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Katholische Religionslehre (Lehramt Realschulen / Unterrichtsfach nicht modularisiert)

Kein Studienbeginn mehr möglich.

Studiengang

Studiengang: Katholische Religionslehre (Lehramt Realschulen / Unterrichtsfach nicht modularisiert)
Abschluss: Lehramt Realschulen
Abschlussgrad: -
Fachtyp: Unterrichtsfach
Studienform: Grundständiges Studium mit erstem berufsqualifizierenden Abschluss
Studienbeginn: Das Studium kann nur im Wintersemester begonnen werden.
Regelstudienzeit: 7 Fachsemester
Mindeststudienzeit: 6 Fachsemester
Fakultät: Katholisch-Theologische Fakultät
Fächergruppe: Sprach- und Kulturwissenschaften
Beiträge:

Die Universität erhebt für das Studentenwerk München den Grundbeitrag in Höhe von 62 Euro sowie den Solidarbeitrag Semesterticket in Höhe von 67,40 Euro.

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Bewerbung und Zulassung

Formale Studienvoraussetzung: Hochschulzugangsberechtigung
Zulassungsmodus
1. Semester:
Keine Zulassung von Studienanfängern
Zulassungsmodus
höheres Semester:
Keine Zulassung höherer Fachsemester
Pflichtkombination mit anderen Fächern: ja
Eignungs-
feststellungs-
verfahren:
Eine Eignungsprüfung ist nicht notwendig.
Link zum Fach: http://www.kaththeol.uni-muenchen.de
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Beschreibung des Studienfachs

Theologie ist vom Standpunkt des Glaubens aus unternommene wissenschaftliche Reflexion der Rede von Gott. Mit der Wahl „Katholische Theologie“ erwartet Studierende ein interessantes und äußerst vielseitiges Studium an einer lebendigen und offenen Fakultät. Es vermittelt durch die differenzierte Fächerstruktur umfassende Kenntnis der verschiedenen theologischen Disziplinen, die sich in folgende Bereiche gliedern lassen:

  • Die Biblische Theologie vermittelt in Einleitungswissenschaft und Exegese neben einem bibelkundlichen und geschichtlichen Überblick sowie verschiedenen Methoden der Schriftauslegung, insbesondere die Grundzüge der Botschaft des Alten und Neuen Testaments. Darüber hinaus widmet sie sich der exemplarischen Auslegung zentraler biblischer Texte.
  • In den verschiedenen Disziplinen der Historischen Theologie, der Kirchengeschichte des Altertums, des Mittelalters und der Neuzeit sowie der Bayerischen Kirchengeschichte eignen sich Studierende Grundwissen in allen Epochen der Kirchengeschichte an und werden so befähigt, auch epochenübergreifende Zusammenhänge und Entwicklungen zu erkennen.
  • Die Systematische Theologie untersucht und analysiert die Inhalte des christlichen Glaubens. Während die Christliche Philosophie Fragen der Erkenntnislehre, Metaphysik und Anthropologie behandelt, beschäftigt sich die Dogmatik mit der Lehre der katholischen Kirche, insbesondere Gotteslehre, Christologie und Sakramentenlehre. Die Fundamentaltheologie setzt sich u.a. mit dem Verhältnis von Glaube und Wissen sowie Einheit und Vielfalt christlicher Konfessionen auseinander. Moraltheologie und Christliche Sozialethik beschreiben mit einer methodisch-systematischen Reflexion über die Person ihre sittlichen Haltungen und Lebensführung in einem christlichen Horizont und widmen sich gesellschaftlichen Fragen in Bereichsethiken wie Familien- oder Wirtschaftsethik.
  • Die Praktische Theologie wendet sich u.a. pastoraltheologischen und religionspädagogischen Fragestellungen zu, die sowohl spirituelle und seelsorgliche Konzepte als auch didaktische und methodische Grundlagen des Religionsunterrichts und anderer religiöser Lernorte wie Familie und Gemeinde behandeln. Die Liturgiewissenschaft beschäftigt sich mit christlichen Symbolen und Ritualen sowie Strukturen und Formen gottesdienstlicher Feiern. Das Kirchenrecht schließlich befasst sich u.a. mit der rechtlichen Ordnung der Kirche, Fragen des Eherechts, kirchlicher Normen und Verkündigungsrecht.
Ergänzende Beschreibung des Studienfachs im Rahmen des Lehramtsstudiums
Das Studium der Katholischen Religionslehre für Grund-, Haupt-, Realschulen und Berufliche Schulen hat zum Ziel, angehenden Religionslehrern und –lehrerinnen neben oben aufgeführten fachwissenschaftlichen Inhalten fundierte methodische, didaktische und religionspädagogische Kenntnisse und Fertigkeiten zu vermitteln, um eine solide Grundlage für die spätere berufliche Praxis zu gewährleisten.

Studierende sollen sich den von der Kirche bezeugten Glauben in wissenschaftlicher Reflexion erschließen und begründen können, um so die Fähigkeit zu erlangen, ihren Glauben methodisch und didaktisch angemessen an ihre Schüler weiterzugeben.

Ein fundierter Praxisbezug kann vorwiegend innerhalb der praktischen Fächer hergestellt werden, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf die Religionspädagogik und Fachdidaktik gelegt wird, um dem Studium eine elementare anwendungsbezogene Ausrichtung zu verleihen. Insbesondere werden z.B. Orte religiöser Lernprozesse vorgestellt, Grundlagen der Didaktik und Methodik des Religionsunterrichts erworben oder es wird in Zusammenhang mit schulpraktischen Studien in Analyse und Planung des Religionsunterrichts eingeführt, was für Religionslehrer und -lehrerinnen eine spätere Umsetzung und Anwendung erlernten Fachwissens an der Schule gewährleistet. Vertieft werden diese Kenntnisse in den jeweiligen Schulpraktika, in denen bereits erworbenes Wissen zur Anwendung gebracht werden kann.

Erwünschtes Profil von Lehramtsstudierenden
Neben einer wissenschaftlichen Basiskompetenz, die Religionslehrer und –lehrerinnen zur Vermittlung theologischer Inhalte befähigt, sind Frauen und Männer im Religionsunterricht vor allem mit ihrer Persönlichkeit gefragt. Personale Kompetenz beinhaltet vor allem theologische Kommunikationsfähigkeit. Das Sprechen über Religion, Religiosität und Glaube bedarf einer besonderen Sensibilität im Umgang mit Menschen, deren Glaubenserfahrung und Weltanschauung. Sie sind weiterhin als Menschen gefragt, die Zeugnis ihres eigenen Glaubens geben. Dies setzt sicheren Umgang mit der eigenen Spiritualität voraus sowie Reflexion und Wissen um die persönliche Religiosität und deren Entwicklung. Die Fähigkeit zu Empathie, einem ehrlichen Interesse am Glaubensweg des anderen und die Offenheit, sich als Seelsorgender auf die Lebenswelt der Schüler und deren eigenen Lebenshintergrund einzulassen, runden das Profil ab.

Studierende der Religionslehre werden während ihres Studiums durch erfahrene Mentoren begleitet und in ihrer Persönlichkeitsentwicklung unterstützt. Die Möglichkeit zu Erfahrungsaustausch, Wegweisung und persönlichem Gespräch durch das Mentorat sind für die Erlangung der „missio canonica“, der kirchlichen Unterrichtserlaubnis, wahrzunehmen.

Studienaufbau / Module

Das Lehramtsstudium für Grund- Haupt- und Realschulen dauert regulär sieben Semester. Die Lehrveranstaltungen für das Unterrichtsfach Katholische Religionslehre werden in der Regel vom 1. Semester an besucht. Dabei wird empfohlen, im Abgleich mit den Veranstaltungen der anderen Fächer mit ausgewählten theologischen Disziplinen zu beginnen und die übrigen Fächer im Laufe des Studiums zu besuchen. Passende Vorlesungen werden in den Erläuterungen zu den Lehrveranstaltungen meist mit dem Zusatz „NV“ bzw. „UF“ gekennzeichnet oder können bei der Fachstudienberatung erfragt werden.

Es ist darauf zu achten, dass die in der LPO I ausgeschriebenen Inhalte in den Bereichen:

  • Biblische Theologie (AT/NT)
  • Dogmatik,
  • Fundamentaltheologie,
  • Ethik (Sozialethik, Moraltheologie)
  • Religionspädagogik, -didaktik
  • Kirchengeschichte des Altertums, des Mittelalters und der Neuzeit bzw. Bayerische Kirchengeschichte

im Laufe des Studiums angeeignet werden. Auf eine bestimmte Reihenfolge der besuchten Fächer ist nicht zu achten. Innerhalb der Fächer wird i.d.R. zyklisch gelesen, was zu jedem Semester den Einstieg in die Disziplin ermöglicht.

Bis zur Anmeldung zum Staatsexamen müssen folgende benotete Seminarscheine vorliegen:

  • Orientierungskurs und Einführung ins wissenschaftliche Arbeiten. Dieses Seminar wird nur im Wintersemester angeboten. Es empfiehlt sich, diesen Kurs möglichst bald, am besten vor dem Erwerb anderer Seminarscheine zu besuchen, da er die Basiskompetenz zum Verfassen wissenschaftlicher Arbeiten vermittelt.
  • Ein Seminarschein in Biblischer Theologie (AT oder NT)
  • Ein Seminarschein im Bereich Kirchengeschichte (Altertum, Mittelalter/Neuzeit oder Bayerische Kirchengeschichte)
  • Ein Seminarschein im Bereich Systematische Theologie (Fundamentaltheologie, Dogmatik, Moraltheologie oder Sozialethik)
  • Zwei Seminarscheine aus dem Bereich Fachdidaktik. Der Erwerb des „grünen Scheins“ durch den Besuch einer zweistündigen Fachdidaktikvorlesung ist Voraussetzung für den Besuch eines Fachdidaktikseminars. Bevor ein Praktikum im Bereich Religionslehre absolviert wird, wird dringend angeraten, ein Planungsseminar des Religionsunterrichts zu belegen.
  • Mit der Fächerverbindung Katholische Religionslehre sind beide gesellschaftswissenschaftlichen Scheine im Bereich des EWS-Studiums in Katholischer Theologie zu erwerben. Die Scheine müssen aus zwei der drei Bereiche RpR, RAB oder Epth kommen.

Außeruniversitäre Zulassungsvoraussetzungen zum Lehramt Katholische Religionslehre:

Zum Erwerb der missio canonica (kirchliche Unterrichtserlaubnis) ist es erforderlich, die Begleitung durch das Mentorat wahrzunehmen. Bitte melden Sie sich dazu rechtzeitig, am besten im 1. oder 2. Fachsemester bei den Mentoren in der Katholischen Hochschulgemeinde (KHG), Leopoldstr. 11, München.

Erstes Staatsexamen

Der Nachweis über die oben aufgeführten Seminarscheine ist Voraussetzung für die Anmeldung zum Staatsexamen. Die Termine zur Anmeldung erfahren Sie über die Fachstudienberatung oder direkt beim Prüfungsamt.

Bitte beachten Sie, dass die Anmeldung zum Staatsexamen „Katholische Religionslehre“ meist 6-8 Monate vor dem eigentlichen Prüfungstermin stattfindet.

Die Katholisch-Theologische Fakultät bietet in Zusammenarbeit mit der KHG, LMU und TU regelmäßig einen Erfahrungsaustausch zur Prüfungsvorbereitung an. Zeit und Ort entnehmen Sie dem Vorlesungsverzeichnis oder erfragen Sie bei der Fachstudienberatung.

Folgende Fächer werden schriftlich geprüft.:

  • Eine Klausur im Fach Systematische Theologie, in dem systematischen Fach, worin kein Schein erworben wurde.
  • Eine Klausur im Fach Biblische Theologie, in dem biblischen Fach, worin kein Schein erworben wurde.
  • Eine Klausur in Religionspädagogik/-didaktik.

Folgende Fächer werden mündlich geprüft:

  • Ein Teilbereich der Kirchengeschichte, worin kein Schein erworben wurde.
  • Zwei Bereiche aus der Systematischen Theologie, die nicht schriftlich geprüft wurden.
  • Religionspädagogik/-didaktik

Studienbegleitender Leistungsnachweis:

Die beiden Fächer aus der systematischen Theologie, die mündlich geprüft werden, können im studienbegleitenden Leistungsnachweis vorgezogen werden um die Prüfungslast im Staatsexamen zu verringern. Der studienbegleitende Leistungsnachweis kann frühestens nach dem 3. Semester abgelegt werden.

EWS

Das Erziehungswissenschaftliche Studium umfasst je 7 Semesterwochenstunden (SWS) zur Allgemeinen Pädagogik und Schulpädagogik, sowie 12 SWS zur Psychologie. Dazu kommen 6 SWS aus dem Bereich Gesellschaftswissenschaften (wahlweise aus Politikwissenschaft oder Soziologie oder Volkskunde) und Theologie oder Philosophie.

Praktika

Für Studierende, die ihr Lehramtsstudium vor dem Wintersemester 2008/09 aufgenommen haben, sind nach § 38 (2) (LPO I, 2002) folgende Praktika abzuleisten:

  • ein Betriebspraktikum
  • ein Orientierungspraktikum
  • ein schulpädagogisches Blockpraktikum (das Blockpraktikum umfasst 5 Wochen mit ca. 80 besuchten Unterrichtsstunden)
  • ein fachdidaktisches Blockpraktikum in einem gewählten Fach
  • ein studienbegleitendes fachdidaktisches Praktikum in einem Ihrer Studienfächer (nicht in Psychologie und nicht in einem Erweiterungsfach).


Für Studierende, die ihr Lehramtsstudium im Wintersemester 2008/09 (erstes Fachsemester) oder später aufgenommen haben, sind nach § 34 (1) (LPO I, 2008) folgende Praktika abzuleisten:

  • ein Betriebspraktikum
  • ein Orientierungspraktikum
  • ein pädagogisch-didaktisches Schulpraktikum (das Schulpraktikum umfasst einen Zeitraum von 150 bis 160 Unterrichtsstunden)
  • ein studienbegleitendes fachdidaktisches Praktikum in einem Ihrer beiden Studienfächer (nicht in Psychologie und nicht in einem Erweiterungsfach).


Weitere Informationen finden Sie unter Lehramt Realschule, auf der Seite des Praktikumsamtes und der Internetseite des Bayerischen Ministeriums für Unterricht und Kultus.

Fächerkombinationen

Vgl.: allg. Info zum Lehramt Realschule.

Tätigkeits- und Berufsfelder

Das Studium der Katholischen Theologie eröffnet vielfältige berufliche Möglichkeiten. Neben dem Beruf des Religionslehrers, der Religionslehrerin an staatlichen, privaten oder kirchlichen Schulen bieten sich kirchlicherseits verschiedene Möglichkeiten: Denkbar ist die Arbeit im Gemeindedienst als Pfarrer oder Pastoralreferent oder im Bereich der Kategorialseelsorge in Kliniken, Gefängnissen, an Jugendstellen oder in der Notfallseelsorge. Zu beachten ist jedoch, dass für eben genannte Berufsbilder der Abschluss Diplom-Theologe/ Diplom-Theologin erforderlich ist. Ein Staatsexamen reicht nicht aus. Weitere Einsatzbereiche eröffnen sich an staatlichen oder kirchlichen Beratungsstellen, in Studentengemeinden, in der Entwicklungshilfe, in Öffentlichkeits- und Bildungsarbeit, in der Verwaltung von Bistümern, im Journalismus, Rundfunk und Fernsehen. Des Öfteren fassen Theologen aber auch Fuß in der freien Wirtschaft, im Personalwesen oder Unternehmensberatung. Das Studium der Katholischen Theologie allein qualifiziert jedoch oft noch nicht für einen Quereinstieg in einen der genannten Berufe. Da Frauen und Männer als Theologen oft in fachfremden Bereichen arbeiten, ist es notwendig, dass sie sich am besten schon während des Studiums sogenannte Schlüsselqualifikationen aneignen, also berufsqualifizierende Kenntnisse, etwa betriebswirtschaftlicher Art, im Bereich des Personalwesens, Projektgestaltung, Planung, Management oder Führungstechniken. Auch die Aneignung rhetorischer Fähigkeiten, Kenntnisse in Kommunikationstechniken oder Konfliktmanagement sowie die Aneignung oder Vertiefung von Fremdsprachen können wichtige Aspekte im Bereich der Weiterbildung darstellen. Diese fachfremden Fertigkeiten werden z. B. durch Kurse, welche Basiskompetenzen vermitteln, erlernt und nicht durch ein zusätzliches Hochschulstudium. Passende Angebote werden u.a. durch das Arbeitsamt vermittelt. Auch Praktika bieten eine gute Chance, um Kontakte zu späteren Arbeitgebern zu knüpfen.

Weiterführendes Studienangebot an der LMU

An der Katholisch-Theologischen Fakultät besteht die Möglichkeit einer Promotion im Fach Katholische Theologie und des Erwerbs eines „Dr. theol.“. Nähere Auskünfte erhalten Sie bei der Studienberatung für Promotion.
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Voraussetzungen und Anforderungen

Unterrichtssprachen

Deutsch

Erwünschtes Profil

Für das Studium der Katholischen Theologie sollten Studierende in erster Linie Freude an theologisch-wissenschaftlichem Arbeiten, lösungsorientiert-analytischem Denken und schöpferisch-kreativen Prozessen mitbringen, sowie die Fähigkeit zu kritischem Diskurs, Austausch und Dialog. Im Laufe des Studiums soll die Begabung entwickelt werden, eigenständig wissenschaftlich zu arbeiten, was die Motivation beinhaltet, sich mit theologisch-philosophischen Texten, Quellenliteratur und dem Medium Sprache auseinanderzusetzen sowie mit den verschiedensten Methoden der theologischen Teilbereiche umzugehen. Die Fähigkeit, sich eigenständig Erkenntnisse zu erarbeiten und erworbenes Wissen kritisch zu reflektieren, ist ebenso von Vorteil wie Dialog- und Teamfähigkeit sowie die Sensibilität für ethische und soziale Fragen.

Angebote zur Studienorientierung

  • Zur Studienorientierung veranstaltet die LMU jedes Jahr im Februar ihren großen Tag der offenen Tür:
    www.lmu.de/tof
  • Jeweils zu Semesterbeginn werden Einführungsveranstaltungen angeboten.
    www.lmu.de/studienbeginn
  • Bei weiteren Fragen steht die Fachstudienberatung während der Sprechstunde zur Verfügung. Nach Rücksprache besteht die Möglichkeit, eine Probevorlesung zu besuchen.
  • Erste Literaturhinweise zu den Inhalten und Methoden des Studiums:
    • HILPERT, Konrad/ LEIMGRUBER, Stephan (Hg.), Theologie im Durchblick. Ein Grundkurs, Freiburg 2008.
    • WOHLMUTH, Josef (Hrsg.), Katholische Theologie heute - Eine Einführung in das Studium, Würzburg 1990
    • EICHER, Peter, Theologie- Eine Einführung in das Studium, München 1980
    • RAFFELT, Albert, Theologie studieren. Einführung ins wissenschaftliche Arbeiten, Freiburg 7. Aufl. 2008.
  • Das Vorlesungsverzeichnis der Katholisch-Theologischen Fakultät finden Sie zum Download auf der Homepage der Fakultät. Es ennthält ein Personenverzeichnis und einen Überblick zu allen Lehrveranstaltungen nach Studiengängen getrennt. Für weiterführende Informationen nutzen Sie bitte das online-Vorlesungsverzeichnis LSF www.lsf.lmu.de . Hierbei handelt es sich immer um die aktuellste Version. 
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Ansprechpartner

Adresse des Fachs

Sprechstunden, Aushänge, Änderungen des Lehrangebots

Ludwig-Maximilians-Universität München
Katholisch-Theologische Fakultät
Geschwister-Scholl-Platz 1
80539 München
Internet: www.kaththeol.uni-muenchen.de

Fachstudienberatung

Inhaltliche und spezifische Fragen des Studiums, Studienaufbau, Stundenplan, fachliche Schwerpunkte

Anne Ekezie
Geschwister-Scholl-Platz 1 / Zi. C 224
80539 München
Tel.: +49 (0) 89 / 2180 - 6871
Email: Anne.Ekezie@lmu.de
Internet: http://www.kaththeol.uni-muenchen.de
Sprechzeiten während des Semesters und in der vorlesungsfreien Zeit: http://www.kaththeol.uni-muenchen.de/studium/fachstudienberaterin/index.html

Studienberatung Lehramt

Studienberatung in allgemeinen und fächerübergreifenden Fragen für die Lehrämter Grundschule, Hauptschule, Förderschule, Gymnasium und Realschule

Münchener Zentrum für Lehrerbildung

Sprechzeiten:
Dienstag        16.00 - 18.00 Uhr
Mittwoch        10.00 - 12.00 Uhr
Donnerstag    10.00 - 12.00 Uhr

Telefonsprechzeiten:
Dienstag - Donnerstag 14.00 - 16.00 Uhr

Schellingstr. 10, 3. Stock, Raum 306
Tel: ++49 (0) 89 / 2180 - 3788
Fax: ++49 (0) 89 / 2180 - 16511
www.mzl.lmu.de

Postanschrift
Münchener Zentrum für Lehrerbildung
der Ludwig-Maximilians-Universität München
Schellingstraße 10 / II
D-80799 München

Zentrale Studienberatung

Studienentscheidung, Studienwahl, Fächerangebot der LMU, Zulassung und Numerus Clausus, Fächerkombinationen, Studienorganisation, formale Fragen rund ums Studium

Ludwigstr 27/I, Zi. G 109 (Postanschrift: Geschwister-Scholl-Platz 1)
80539 München
Tel.: +49 (0) 89 / 2180-9000 (Mo-Do 09.00-16.00 Uhr, Fr 09.00-12.00 Uhr)
Fax: +49 (0) 89 / 2180-2967
Email-Kontakt: www.lmu.de/studienanfrage

Öffnungszeiten:
Mo bis Fr 9.00 - 12.00 Uhr
Di bis Do 13.00 - 16.00 Uhr

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Prüfungsamt

Prüfungsangelegenheiten, Prüfungsanmeldung

Außenstelle des Prüfungsamtes für alle Lehrämter an öffentlichen Schulen

Zuständigkeitsbereich:
Anmeldung, Zulassung und Durchführung der Ersten Staatsexamensprüfung nach der Lehramtsprüfungsordnung I (LPO I) für alle Lehrämter an öffentlichen Schulen.

Ludwig-Maximilians-Universität München
Außenstelle des Prüfungsamtes für alle Lehrämter an öffentlichen Schulen
Amalienstr. 52 (Untergeschoss)
80799 München
Postanschrift: Geschwister-Scholl-Platz 1, 80539 München
Sprechzeiten und Kontakt:
http://www.uni-muenchen.de/studium/administratives/pruefungsaemter/lehraemter/index.html

Stand: 07.11.2017