Ludwig-Maximilians-Universität München
print

Links und Funktionen
Sprachumschaltung

Navigationspfad


Inhaltsbereich

Evangelische Religionslehre (LA Realschulen / Unterrichtsfach)

Studiengang

Studiengang: Evangelische Religionslehre (LA Realschulen / Unterrichtsfach)
Abschluss: Lehramt Realschulen
Abschlussgrad: -
Fachtyp: Unterrichtsfach
Studienform: Grundständiges Studium mit erstem berufsqualifizierenden Abschluss
Studienbeginn: Das Studium kann nur im Wintersemester begonnen werden.
Regelstudienzeit: 7 Fachsemester
Mindeststudienzeit: 6 Fachsemester
Fakultät: Evangelisch-Theologische Fakultät
Fächergruppe: Sprach- und Kulturwissenschaften
entspricht "Key Features" des ECTS: Der Studiengang entspricht den von der EU-Kommission definierten "Key Features" des ECTS.
Beiträge:

Die Universität erhebt für das Studentenwerk München den Grundbeitrag in Höhe von 62 Euro sowie den Solidarbeitrag Semesterticket in Höhe von 66,50 Euro.

Anmerkung: Kann mit Deutsch (Achtung Voranmeldeverfahren), Englisch (Achtung Eignungsfeststellungsverfahren), Mathematik oder Musik (Einschreibung an der Hochschule für Musik und Theater) verbunden werden. Modularisiert nicht möglich für Studierende, die ihr Lehramtsstudium nach der LPO I vom 7. November 2002 abschließen und noch kein Staatsexamen bestanden haben.

nach oben

Bewerbung und Zulassung

Formale Studienvoraussetzung: Hochschulzugangsberechtigung
Zulassungsmodus
1. Semester:
Keine Zulassungsbeschränkung
Zulassungsmodus
höheres Semester:
Keine Zulassungsbeschränkung
Pflichtkombination mit anderen Fächern: ja
Eignungs-
feststellungs-
verfahren:
Eine Eignungsprüfung ist nicht notwendig.
Link zum Fach: http://www.evtheol.uni-muenchen.de
nach oben Studienplatz

Beschreibung des Studienfachs

"Reden von Gott" geschieht auf ganzvielfältige Weise. Das kann im Kinder­gottesdienst geschehen, bei einer Ju-­ gendandacht, in einer Pop-Ballade oder noch einmal in ganz anderen Kontexten. Religiöses Reden von Gott lebt aus der inneren Erfahrung des Glaubens und erhält dadurch ihr Recht. Die wissen­schaftliche Beschäftigung mit dem "Re­den von Gott" im Studium der Theologie bedenkt dagegen die Bedingungen, die ein solches religiöses "Reden von Gott" möglich machen. Die Erfahrung des Glaubens wird so einer kritischen Reflexion unterzogen und dadurch auch mit anderen wissenschaftlichen Ansätzen kommunizierbar.

Ein Studium der Evangelischen Theologie ist natürlich geprägt von den Einsichten der Reformation. Für Martin Luther war die Freiheit eines Christenmenschen ein ganz wesentli­cher Aspekt, der sich ihm aus einer intensiven Beschäftigung mit der Bibel ergab. Die Beschäftigung mit den biblischen Schriften stellt bis heute das Fundament der Theologie dar. Dabei ist das Theologiestudium aber äußerst vielseitig und bereits durch die ein­zelnen theologischen Disziplinen auf einen Austausch mit anderen Fächern hin angelegt. Die kritische Aneignung von Fachwissen, die Fähigkeit zu einer theologisch didaktischen Erschließung und die Fähigkeit, theologische Positio­nen im Dialog mit anderen zu erläutern, sind zentrale Inhalte dieses Studiums, das im Einzelnen aus folgenden Diszip­linen besteht:

Das Studium des Alten Testaments gibt einen Überblick über die Geschichte Israels, die alttestamentlichen Schriften­ und deren Inhalt sowie über deren Theologie. Dazu dienen Veranstaltun­gen zur Bibelkunde, zur Exegese wie zu den theologischen Konzeptionen und Intentionen der biblischen Bücher. Dies trägt auch dazu bei, sich der jüdischen Wurzeln der christlichen Tradition bewusst zu werden.

Die Veranstaltungen im Bereich des Neuen Testaments behandeln den ln­halt, die Entstehung, Auslegung und Theologie der neutestamentlichen Schriften. Das Wirken und die Verkündigung Jesu und des Apostels Paulus stehen dabei ebenso im Mittelpunkt wie das Vertraut werden mit der theologi­schen Gedankenwelt und den Themen des Neuen Testaments.

Ziel der Beschäftigung mit dem Alten wie dem Neuen Testament ist dabei auch, eine Auslegung grundlegender Texte und Traditionen zu ermöglichen. Im Fach Kirchengeschichte geht es neben der Einführung in einen metho­disch-kritischen Umgang mit der Ge­schichte und Quellen um die Beschäftigung mit der Entstehung und dem Wachstum der christlichen Kirche bis heute. Dabei werden markante Knoten­ und Wendepunkte von der Alten Kirche über die Reformation bis hin zu aktuellen Fragestellungen ebenso thematisiert wie prägende Gestalten.

Gegenstand der Systematischen Theo­logie ist die Analyse und Aktualisierung der christlichen Botschaft für das Reden und Handeln der Kirche und der Chris­ten. Die Systematische Theologie legt z.B. Rechenschaft ab über die Art und den Inhalt des Redens von Gott, von Christus, vom Menschen, der Kirche und der Welt. Dabei gliedern sich ihre Veranstaltungen in die Teildisziplinen Dogmatik und Ethik.

Die Dogmatik entfaltet die Lehrentwick­lung des christlichen Glaubens und legt dabei die ökumenische Vielfalt offen.Die Ethik beschäftigt sich mit Grundla­gen, Normen und den Spielräumen christlichen Handelns, die sich aus dem Glauben ergeben. Fragestellungen aus der Bio-, Wirtschaft- und Sozialethik werden dabei ebenso behandelt wie beispielsweise das Verhältnis von Kir­che und Staat.

ln der Praktischen Theologie stehen für Lehramtsstudierende die Religionspäd­agogik und die Didaktik im Mittelpunkt. Es geht dabei sowohl um die Reflexion von religiöser Bildung und deren Ver­mittlung als auch um die praktische Umsetzung des Lehrens und Lernens im Schulalltag. Die Vermittlung von Re­ligion unter Berücksichtigung der kind­lichen Entwicklung oder die Berufsrolle des evangelischen Religionslehrers sind dabei ebenso Bestandteil wie religions­ didaktische Konzepte des 19. und 20. Jhd. oder der Religionsunterricht in Deutschland und Europa.

Das Studium der Religionswissenschaft beschäftigt sich sowohl mit dem Phäno­men Religion als auch mit den religiösen Traditionen der einzelnen Weltreligio­nen. Die Kenntnis wichtiger Traditionen aus dem Judentum, dem Islam und den asiatischen Religionen gewinnen in einer globalisierten Welt eine immer größere Bedeutung. Behandelt werden wichtige Vorstellungen und Handlungsmuster.

Erwünschtes Profil für Lehramtsstudierende

Wenn Sie Religionslehrerin oder Religi­onslehrer werden wollen,so gehört nicht nur ein Studium und die Bereitschaft dazu, sich entsprechendes Wissen an­ zueignen,sondern auch die Persönllch­keitsentwicklung ist sehr wichtig. Anders als in vielen anderen Fächern spielt nämhlich die gesamte Biographie,die Person, ihre Lebensvollzüge und Werthaltungen eine Rolle beider Ausübung des Berufs. Dies alles lässtsich nicht einfacn"lernen"und ist individuell ganz unterschiedlich ausgeprägt. Doch Ist die Entwicklung einer beruflichen Identität ein Prozess, der bereits in und neben der Ausbildung und dem Studium beginnt. Das Wachsen und die Persönlichkeitsbildung gehört zu diesem Studium dazu, insofern es auch immer um eine kritische Reflexion der eigenen religiösen Bildungsprozesse geht . Das Studium an der Münchner Fakul­tät -wie auch die kirchliche Studienbe­gleitung - bieten hierzu eine Reihe von Angeboten zur Beratung, Reflexion und Begleitung,aber auch Veranstaltungen, in denen die Spiritualitit und deren Ent­wicklung thematisiert werden.

Da der Religionsunterricht mitunter welt über eine reine Vermittlung von religiö­sen Inhalten hinausgeht, trägt die christ­liche Haltung der Lehrenden maßgeblich zu dessen Gelingen bei. Des Weiteren wird von Ihnen pädagogische, mitunter auch seelsorgerische Verantwortung gegenüber den Schülerinnen und Schü­lern erwartet. Lehrkräfte müssen mit Menschen unterschiedlicher sozialer und kultureller Herkunft, unterschiedli­cher Begabung und Leistungsfähigkelt umgehen können. Offenheit, Sensibilitit im Umgang mit Menschen und die Be- ­ reitschaft zur Kommunikation sind daher weitere Bestandteile der persönlichen Kompetenz.

Anforderungen eines Lehramtsstudiums zur Ausbildung als Religionslehrerin oder -Iehrer ergeben sich auch daraus, dass Theologie viel mit "lesen Lernen" und sprachlicher Vermittlung zu tun hat Es bedarf eines tiefgehenden Interesses für Texte und Quellen sowie der Freude an der Lektüre. Ebenso erwünscht ist ein Interesse an historischen Zusam­menhängen - von der Antike bis in die Gegenwart - sowie die Bereitschaft zur Offenheit im Denken und zur Diskussion.

Lehramt - das Richtige für mich? Das Infoportal des Münchener Zentrums für Lehrerbildung (MZL) bietet Ihnen umfassende Informationen zum Lehramtsstudium. Schauen Sie doch mal rein!

Studienaufbau / Module

ModulbezeichnungModulteileArt der VeranstaltungECTSSemester
P1: Biblische Theologie 1 Geschichte Israels Vorlesung 3 1.
Bibelkunde Altes Testament für Unterrichtsfach Übung 3 2.
P2: Biblische Theologie 2 Verkündigung, Wirken und Leben Jesu Proseminar 3 1.
Exegese und Bibelkunde des Neuen Testaments Grundkurs 3
P3: Systematische Theologie 1 und 2 Grundzüge der Dogmatik Vorlesung 3 1.
Grundlinien der Sozialethik Grundkurs 3 2.
Das Glaubensbekenntnis Proseminar 6
P4: Fachdidaktik Grundfragen der Religionsdidaktik Vorlesung 3 3.
Didaktisch-methodischer Kurs V, U (RS) Seminar 3
Biblische Themen im Religionsunterricht (V, RS, BS) Seminar 3
Dogmatische Themen im Religionsunterricht Seminar 3 4.
P5: Kirchengeschichte Martin Luther und die Reformation Proseminar 3 3.
Geschichte christlicher Kirchen und Gruppen Seminar 3 4.
Grundthemen der Kirchengeschichte Vorlesung 3
P6: Religionswissenschaft Grundprobleme der Religionswissenschaft Vorlesung 3 4.
Islam in Geschichte und Transformationen Seminar 3 5.
Judentum in Geschichte und Transformationen Seminar 3
P7: Biblische Theologie 3 Paulus für das Unterrichtsfach Seminar 3 5.
Theologie des ALten Testaments (o. Hebraeicum) Seminar 6 6.
P8: Systematische Theologie 2 Versöhnungslehre (Soteriologie) Seminar 3 6.
Theorie der Ethik und angewandte Ethik im Überblick Proseminar 3 7.
Geschichte der Ethik Vorlesung 3
Im sog. freien Bereich (§ 22 Abs. 2 Nr. 2 Buchst. f LPO I) sind an der Ludwig-Maximilians-Universität München 0 bis 12 ECTS-Punkte zu erwerben. Aus den Veranstaltungen WP 1.1 bis 1.10 und 2.1 bis 2.8 (Fachwissenschaft und Fachdidaktik) können jeweils zwei Veranstaltungen zu einem Modul verbunden werden. Es können auf diese Weise maximal zwei Pflichtmodule WP 1 und WP 2 gebildet und besucht werden.
WP 1: Evangelische Theologie Einführung in das Neue Testament (WS) Vorlesung 3 5.-7.
Reformationszeit (WS) Vorlesung 3
Religion und Religionskritik (WS) Proseminar 3
Literaturgeschichte des Alten Testaments (SS) Vorlesung 3
Umwelt des Neuen Testaments (SS) Vorlesung 3
Anfänge des Christentums (SS) Vorlesung 3
Globale Perspektiven der Christentumsgeschichte (SS) Vorlesung 3
Kirche im demokratischen Staat (SS) Vorlesung 3
Einführung in die praktische Theologie (SS) Vorlesung 3
Praktische Theologie (SS) Proseminar 3
WP 2: Evangelische Theologie: Bildung in Kirche und Gemeinde (WS) Seminar 3 5.-7.
Erzählen im Religionsunterricht (WS) Übung 3
Schulgottesdienst (WS) Übung 3
Theorie religiöser Entwicklung (SS) Vorlesung 3
Fächerübergreifendes Arbeiten im Religionsunterricht (SS) Seminar 3
Bilder im Religionsunterricht (SS) Übung 3
Einführung in die Arbeit mit Gruppen nach TZI (SS) Seminar 3
Christliche Spiritualität (SS) Seminar 3

Fächerkombinationen


Vgl. Lehramt an Realschulen

Erstes Staatsexamen

Den Abschluss des Lehramtsstudiums bildet die erste Staatsprüfung, die aus zwei Teilen besteht: aus den Ergebnissen der Modulprüfungen während des Studiums (40 %) und aus dem ersten Staatsexamen (60 %). Sobald die Anzahl von 213 ECTS-Punkten nach den Vorgaben der jeweiligen Studien- und Prüfungsordnungen erreicht ist, kann man zur ersten Staatsprüfung zugelassen werden. Weitere fachliche Zulassungsvoraussetzungen und die Prüfungsteile zur ersten Staatsprüfung sind der aktuellen Lehramtsprüfungsordnung I (2008) zu entnehmen. Die Anmeldung erfolgt bei der Außenstelle des Prüfungsamtes. (Kontakt siehe unten)

Die „Schriftliche Hausarbeit“ im Umfang von 12 ECTS Punkten ist in einem Fach der gewählten Fächerverbindung oder in den Erziehungswissenschaften (oder ggf. interdisziplinär) während des Studiums anzufertigen. Der genaue Umfang sowie weitere Informationen sind bei dem jeweiligen Fach zu erfragen.

EWS

Das Erziehungswissenschaftliche Studium (EWS) umfasst die Fächer Allgemeine Pädagogik, Schulpädagogik und Psychologie. In diesen drei Bereichen müssen insgesamt 36 ECTS-Punkte erbracht werden. Vgl. hierzu auch die Übersichten zum EWS

Praktika

Mit Hilfe der Praktika werden Studierende frühzeitig in das Berufsfeld Schule eingeführt. Um die Eignung und Neigung zu prüfen, sollte idealerweise vor Beginn des Studiums (auch während des Studiums möglich) in Eigenregie ein Orientierungspraktikum absolviert werden. Um die richtige Studienwahl zu treffen, können innerhalb dieses Praktikums unterschiedliche Schularten besucht werden. Während des Studiums sind ein pädagogisch-didaktisches Schulpraktikum und ein studienbegleitendes Praktikum in der Schule zu absolvieren. Zusätzlich muss selbstständig das Betriebspraktikum organisiert werden. Dieses kann dazu genutzt werden, alternative Berufe zu erproben. Für Studierende des Lehramts an Realschulen sind folgende Praktika zu absolvieren:

  • ein Betriebspraktikum
  • ein Orientierungspraktikum
  • ein pädagogisch-didaktisches Schulpraktikum (das Schulpraktikum umfasst einen Zeitraum von 150 bis 160 Unterrichtsstunden)
  • ein studienbegleitendes fachdidaktisches Praktikum in einem Ihrer beiden Studienfächer (nicht in Psychologie und nicht in einem Erweiterungsfach).


Weitere Informationen finden Sie unter Lehramt Realschule, auf der Seite des Praktikumsamtes und der Internetseite des Bayerischen Ministeriums für Unterricht und Kultus.

nach oben

Voraussetzungen und Anforderungen

Fremdsprachenkenntnisse

Keine fremdsprachliche Qualifikation notwendig.

Unterrichtssprachen

Deutsch

Angebote zur Studienorientierung

Informationsmaterial:

  • Erläuterungen zu den Lehrveranstaltungen der Evang.-Theol. Fakultät für das jeweilige Semester (erhältlich bei der Fachstudienberatung).
  • Theologie studieren - Pfarrer werden. Eine Informationsschrift der Evang.-Luth. Kirche in Bayern (erhältlich beim Landeskirchenamt, Meiserstr. 11, 80333 München).

Studien- und Facheinführende Literatur:

  • Michael Roth (Hg.), Leitfaden Theologiestudium, Göttingen 2004.
nach oben

Ansprechpartner

Adresse des Fachs

Sprechstunden, Aushänge, Änderungen des Lehrangebots

Ludwig-Maximilians-Universität München
Evangelisch-Theologische Fakultät
Geschwister-Scholl-Platz 1
80539 München
Internet: www.evtheol.uni-muenchen.de

Fachstudienberatung

Inhaltliche und spezifische Fragen des Studiums, Studienaufbau, Stundenplan, fachliche Schwerpunkte

Alle Lehrämter

Ursula Busley, AOR
Evangelisch-Theologische Fakultät
Ludwig-Maximilians-Universität München
Geschwister-Scholl-Platz 1, Raum C Z015
80539 München
Tel.: +49 (0) 89 / 2180 - 2836
Fax: +49 (0) 89 / 2180 - 13514
E-Mail: ursula.busley@evtheol.uni-muenchen.de
Internet: www.evtheol.lmu.de
Sprechzeiten während des Semesters und in der vorlesungsfreien Zeit: http://www.evtheol.uni-muenchen.de/studium/beratung/lehramt/index.html

 

Studienberatung Lehramt

Studienberatung in allgemeinen und fächerübergreifenden Fragen für die Lehrämter Grundschule, Hauptschule, Förderschule, Gymnasium und Realschule

Münchener Zentrum für Lehrerbildung

Sprechzeiten:
Montag          10.00 - 12.00 Uhr
Dienstag        16.00 - 18.00 Uhr
Mittwoch       10.00 - 12.00 Uhr
Donnerstag    10.00 - 12.00 Uhr

Telefonsprechzeiten:
Montag - Donnerstag 14.00 - 16.00 Uhr

Schellingstr. 10, 3. Stock, Raum 306
Tel: ++49 (0) 89 / 2180 - 3788
Fax: ++49 (0) 89 / 2180 - 16511
www.mzl.lmu.de

Postanschrift
Münchener Zentrum für Lehrerbildung
der Ludwig-Maximilians-Universität München
Schellingstraße 10 / II
D-80799 München

Zentrale Studienberatung

Studienentscheidung, Studienwahl, Fächerangebot der LMU, Zulassung und Numerus Clausus, Fächerkombinationen, Studienorganisation, formale Fragen rund ums Studium

Ludwigstr 27/I, Zi. G 109 (Postanschrift: Geschwister-Scholl-Platz 1)
80539 München
Tel.: +49 (0) 89 / 2180-9000 (Mo-Do 09.00-16.00 Uhr, Fr 09.00-12.00 Uhr)
Fax: +49 (0) 89 / 2180-2967
Email-Kontakt: www.lmu.de/studienanfrage

Öffnungszeiten:
Mo bis Fr 9.00 - 12.00 Uhr
Di bis Do 13.00 - 16.00 Uhr

nach oben

Prüfungsamt

Prüfungsangelegenheiten, Prüfungsanmeldung

Prüfungsamt für Geistes- und Sozialwissenschaften (PAGS)

Ludwig-Maximilians-Universität München
Prüfungsamt für Geistes- und Sozialwissenschaften
Geschwister-Scholl-Platz 1 / Zimmer C 026, D 020, D 201, D 203, D 205
80539 München
Internet und Ansprechpartner: www.lmu.de/pa/pags
Öffnungszeiten Räume C 026, D 020 und D 201: Mo - Mi von 9.00-12.00 Uhr; Do von 14.00-16.00 Uhr; Fr geschlossen
Öffnungszeiten Räume D 203 und D 205: Mo - Mi von 09.00-12.00 Uhr; Do von 14.00-16.00 Uhr; Fr geschlossen

Prüfungsamt

Zuständigkeitsbereich:
Anmeldung, Zulassung und Durchführung der Ersten Staatsexamensprüfung nach der Lehramtsprüfungsordnung I (LPO I) für alle Lehrämter an öffentlichen Schulen.

Ludwig-Maximilians-Universität München
Außenstelle des Prüfungsamtes für alle Lehrämter an öffentlichen Schulen
Amalienstr. 52 (Untergeschoss)
80799 München
Fax: +49 (0) 89 / 2180 - 5661 (Anmeldung und Zulassung)
Fax: +49 (0) 89 / 2180 - 5660 (Prüfungsorganisation und -durchführung)
Postanschrift: Geschwister-Scholl-Platz 1, 80539 München
Öffnungszeiten: Mo - Fr 08.30-12.00 Uhr
Internet: www.uni-muenchen.de/studium/administratives/pruefungsaemter/lehraemter

Leitung

Franz Milla
Ludwig-Maximilians-Universität München
Amalienstr. 52 / Zi. U04 (Untergeschoss)
80799 München
Tel.: +49 (0) 89 / 2180 - 2080

Anmeldung und Zulassung Lehrämter an Grund-, Haupt-, Realschule und berufliche Schulen

Volker Strebel M.A.
Ludwig-Maximilians-Universität München
Amalienstr. 52 / Zi. U01 (Untergeschoss)
80799 München
Tel.: +49 (0) 89 / 2180 - 2120

Anmeldung und Zulassung Lehrämter an Gymnasien, Sonderschulen Buchstaben A-L, Musik Gymnasium

Maria Maczky-Vary
Ludwig-Maximilians-Universität München
Amalienstr. 52 / Zi. U02 (Untergeschoss)
80799 München
Tel.: +49 (0) 89 / 2180 - 5518

Anmeldung und Zulassung Lehrämter an Gymnasien, Sonderschulen Buchstaben M-Z, Kunst Gymnasium

Herbert Rossiwal
Ludwig-Maximilians-Universität München
Amalienstr. 52 / Zi. U03 (Untergeschoss)
80799 München
Tel.: +49 (0) 89 / 2180 - 3898

Stand: 03.12.2014