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Didaktik des Deutschen als Zweitsprache (Lehramt Grundschule / Unterrichtsfach)

Studiengang

Studiengang: Didaktik des Deutschen als Zweitsprache (Lehramt Grundschule / Unterrichtsfach)
Abschluss: Lehramt Grundschule
Fachtyp: Unterrichtsfach
Studienform: Grundständiges Studium mit erstem berufsqualifizierenden Abschluss
Studienbeginn: Das Studium kann nur im Wintersemester begonnen werden.
Regelstudienzeit: 7 Fachsemester
Mindeststudienzeit: 6 Fachsemester
Fakultät: Fakultät für Sprach- und Literaturwissenschaften
Fächergruppe: Sprach- und Kulturwissenschaften
entspricht "Key Features" des ECTS: Der Studiengang entspricht den von der EU-Kommission definierten "Key Features" des ECTS.
Beiträge:

Die Universität erhebt für das Studentenwerk München den Grundbeitrag in Höhe von 62 Euro sowie den Solidarbeitrag Semesterticket in Höhe von 66,50 Euro.

Anmerkung: Für den Studiengang Didaktik der Grundschule besteht eine örtliche Zulassungsbeschränkung. Ist der Studienplatz zugewiesen, kann man das hier behandelte modularisierte Unterrichtsfach ohne weitere Bewerbung wählen. Modularisiert nicht möglich für Studierende, die ihr Lehramtsstudium nach der LPO I vom 7. November 2002 abschließen und noch kein Staatsexamen bestanden haben.

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Bewerbung und Zulassung

Formale Studienvoraussetzung: Hochschulzugangsberechtigung
Zulassungsmodus
1. Semester:
Keine Zulassungsbeschränkung
Zulassungsmodus
höheres Semester:
Keine Zulassungsbeschränkung
Pflichtkombination mit anderen Fächern: ja
Eignungs-
feststellungs-
verfahren:
Eine Eignungsprüfung ist nicht notwendig.
Link zum Fach: http://www.germanistik.uni-muenchen.de/studium_lehre/studiengaenge/lehramt/ddaz/index.html
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Beschreibung des Studienfachs

Der Studiengang „Didaktik des Deutschen als Zweitsprache“ (DDaZ) befasst sich mit der Multikulturalität in der Gesellschaft und mit Chancen und Herausforderungen, die sich daraus für die Schule und den Unterricht ergeben. Interkulturelles Lernen, Migration- und Identitätsforschung, Zweitspracherwerbs- und Mehrsprachigkeitsforschung, Kontrastive Reflexion über Sprache und Sprachgebrauch und Produktion und Rezeption von Texten und Medien unter der Bedingung der Mehrsprachigkeit gehören zu den Schwerpunkten des Studienfaches.
Im Rahmen eines Praktikums sowie eines Praktikumsbegleitseminars werden Theorie und Praxis der Sprachförderung und des Unterrichts mit SchülerInnen mit Deutsch als Zweitsprache vermittelt. Das Erlernen einer „Partnersprache“ sorgt dafür, dass sich die Studierenden u.a. mit kontrastiver Sprachbetrachtung auseinander setzen.
Der Studiengang „Didaktik des Deutschen als Zweitsprache“ (DDaZ) ermöglicht den Studierenden

  • sich rechtzeitig mit Fragen auseinander zu setzen, die die vorhandene Vielfalt an Herkunftskulturen und Sprachen in den Schulklassen mit sich bringt
  • Kompetenzen für zeitgemäßes interkulturelles Lehren und Lernen zu erwerben
  • SchülerInnen nicht deutscher Erstsprache sprachlich besser zu fördern
  • mit interkulturellen Themen im normalen Deutschunterricht besser umzugehen.

Erwünschtes Profil

Studierende, die den Studiengang „Didaktik des Deutschen als Zweitsprache“ (DDaZ) wählen, sollten Interesse für kulturelle Heterogenität und die daraus entstandenen Konsequenzen und Herausforderungen in der Gesellschaft mitbringen. Aber auch theoretische Erkenntnisse, pädagogische Fragen und didaktische Aspekte der Sprachvermittlung und -förderung unter der Bedingung der Mehrsprachigkeit sowie interkulturelle Erziehung sollten sie interessieren. Sie sollten darüber hinaus in der Lage sein, sich kritisch mit Stereotypen und Vorurteilen, mit verallgemeinernden und vereinfachenden Selbst- und Fremdbildern auseinanderzusetzen und diese – nicht zuletzt bei sich selbst – zu erkennen, zu reflektieren und zu revidieren.

Lehramt - das Richtige für mich? Das Infoportal des Münchener Zentrums für Lehrerbildung (MZL) bietet Ihnen umfassende Informationen zum Lehramtsstudium. Schauen Sie doch mal rein!

Studienaufbau / Module

Das Studium besteht aus acht Pflichtmodulen (P 1-P 8). Dazu gehören neben Modulen mit DDaZ-Inhalten auch ein Praxismodul (Praktikum und Praktikumsbegleitseminar) sowie Module zum Erwerb einer Partnersprache. Es stehen folgende zwölf Partnersprachen zur Wahl: Arabisch, Italienisch, Kroatisch, Neugriechisch, Persisch, Polnisch, Portugiesisch, Rumänisch, Russisch, Serbisch, Spanisch, Türkisch. Im 7. Semester sind zusätzlich 6 ECTS-Punkte aus dem freien Bereich zu erwerben.

ModulbezeichnungModulteileVeranstaltungs-
typ
SWSECTS-
Punkte
PrüfungSemester
P 1: Basismodul Sprache DDaZ Einführung in die Sprachwissenschaft Proseminar (bestehend aus einer zweistündigen Vorlesung und einer Begleitübung) 4 3 MP 1
Sprache und Kommunikation im schulischen DaZ-Unterricht Proseminar 2 3 2
P 2: Basismodul Literatur DDaZ Einführung in die Literaturwissenschaft Proseminar (bestehend aus einer zweistündigen Vorlesung und einer Begleitübung) 4 3 MP 1
Texte und Medien im schulischen DaZ-Unterricht Proseminar 2 3 2
P 3: Basismodul Partnersprache Sprachkurs I Übung 4-6 6 MP bzw. MTP 1
Sprachkurs II Übung 4-6 6 2
P 4: Vertiefungsmodul I Sprachdidaktik DaZ Spracherwerb und Sprachgebrauch in zwei- und mehrsprachigen Kontexten Fortgeschrittenenseminar 2 6 MTP


MTP
3
Schulische Sprachformen und Sprachnormen Fortgeschrittenenseminar 2 6 4
P 5: Vertiefungsmodul Partnersprache Sprachkurs III Übung 4-6 6 MP 3

P 6: Praxismodul

Begleitseminar

Proseminar

2 3 MP 4

P 7: Vertiefungsmodul II Literaturdidaktik DaZ

KJL und Jugendmedien

Fortgeschrittenen-
seminar
2 6 MTP


MTP
5
Produktion und Rezeption von Texten und Bildern im schulischen Literaturunterricht Fortgeschrittenen-
seminar
2 6 6
P 8: Vertiefungsmodul III Interkulturelle Vermittlungskompetenz Interkulturalität Vorlesung 2 3 MP 7
Migration und Identität Fortgeschrittenen-
seminar
2 6 7
Freier Bereich: Aus den u.g. Wahlpflichtveranstaltungen sind zwei zu wählen (insgesamt 6 ECTS-Punkte).
WP 1:Erweiterte Aspekte der DDaZ Erweiterte Aspekte der DDaZ Proseminar 2 3 MP 7
WP 2: Kandidatenkolloquium DDaZ Kandidatenkolloquium DDaZ Kandidatenkolloquium 2 3 MP 7
WP 3: Erweiterte Aspekte der Deutschdidaktik 1 Erweiterte Aspekte der Deutschdidaktik 1 Proseminar 2 3 MP 7
WP 4:Erweiterte Aspekte der Deutschdidaktik 2 Erweiterte Aspekte der Deutschdidaktik 2 Proseminar 2 3 MP 7
WP 5: Oberseminar Deutschdidaktik Oberseminar Deutschdidaktik Oberseminar 2 3 MP 7

Fächerkombinationen

Im Rahmen des Studiengangs Lehramt Grundschule muss das Unterrichtsfach immer mit der Grundschulpädagogik und -didaktik kombiniert werden. Vgl. hierzu auch die allgemeinen Informationen zum Lehramt Grundschule.

Erstes Staatsexamen

Den Abschluss des Lehramtsstudiums bildet die erste Staatsprüfung, die aus zwei Teilen besteht: aus den Ergebnissen der Modulprüfungen während des Studiums (40 %) und aus dem ersten Staatsexamen (60 %). Sobald die Anzahl von 213 ECTS-Punkten nach den Vorgaben der jeweiligen Studien- und Prüfungsordnungen erreicht ist, kann man zur ersten Staatsprüfung zugelassen werden. Weitere fachliche Zulassungsvoraussetzungen und die Prüfungsteile zur ersten Staatsprüfung sind der aktuellen Lehramtsprüfungsordnung I (2008) zu entnehmen. Die Anmeldung erfolgt bei der Außenstelle des Prüfungsamtes. (Kontakt siehe unten)

Die „Schriftliche Hausarbeit“ im Umfang von 12 ECTS Punkten ist in einem Fach der gewählten Fächerverbindung oder in den Erziehungswissenschaften (oder ggf. interdisziplinär) während des Studiums anzufertigen. Der genaue Umfang sowie weitere Informationen sind bei dem jeweiligen Fach zu erfragen.

EWS und GWS

Das Erziehungswissenschaftliche Studium (EWS) umfasst die Fächer Allgemeine Pädagogik, Schulpädagogik und Psychologie. In diesen drei Bereichen müssen insgesamt 36 ECTS-Punkte erbracht werden. Vgl. hierzu auch die Übersichten zum EWS. Darüber hinaus müssen insgesamt mindestens 9 Leistungspunkte aus den Gesellschaftswissenschaften (GWS) eingebracht werden, die aus Politikwissenschaft, Soziologie oder Volkskunde sowie Theologie oder Philosophie gewählt werden können. Dabei sind mindestens 3 Leistungspunkte aus dem Bereich Theologie bzw. Philosophie zu erbringen. Bei Fächerverbindungen mit Evangelischer oder Katholischer Religionslehre oder wenn Evangelische oder Katholische Religionslehre im Rahmen der Didaktik der Grundschule gewählt wird, müssen mindestens 6 Leistungspunkte aus dem Bereich Evangelische bzw. Katholische Theologie eingebracht werden.

Praktika

Mit Hilfe der Praktika werden Studierende frühzeitig in das Berufsfeld Schule eingeführt. Um die Eignung und Neigung zu prüfen, sollte idealerweise vor Beginn des Studiums (auch während des Studiums möglich) in Eigenregie ein Orientierungspraktikum absolviert werden. Um die richtige Studienwahl zu treffen, können innerhalb dieses Praktikums unterschiedliche Schularten besucht werden. Während des Studiums sind ein pädagogisch-didaktisches Schulpraktikum und zwei studienbegleitende fachdidaktische Praktika in der Schule zu absolvieren. Zusätzlich muss selbstständig das Betriebspraktikum organisiert werden. Dieses kann dazu genutzt werden, alternative Berufe zu erproben. Für Studierende des Lehramts an Grundschulen sind folgende Praktika zu absolvieren:

  • ein Orientierungspraktikum
  • ein Betriebspraktikum
  • ein pädagogisch-didaktisches Schulpraktikum (das Schulpraktikum umfasst einen Zeitraum von 150 bis 160 Unterrichtsstunden und ist innerhalb von zwei aufeinander folgenden Schulhalbjahren zu absolvieren)
  • ein studienbegleitendes fachdidaktisches Praktikum in einem Ihrer Studienfächer (nicht in Psychologie und nicht in einem Erweiterungsfach)
  • ein zusätzliches studienbegleitendes Praktikum im Zusammenhang mit dem Studium der Didaktik der Grundschule nach Maßgabe des § 36 LPO I.

Weitere Informationen finden Sie unter "Lehramt Grundschule" und auf der Seite des Praktikumsamtes.

Tätigkeits- und Berufsfelder

Das Studium der „Didaktik des Deutschen als Zweitsprache“ bereitet auf die spätere Ausübung des Lehrerberufs an bayerischen Schulen vor. Dem ersten Staatsexamen folgt die Referendariatsausbildung mit anschließendem Zweitem Staatsexamen. Außerdem ermöglicht dieses Studium den Absolventen, an den vom neuen Zuwanderungsgesetz vorgesehenen Sprachkursen sowie an außerschulischen Bildungsinstitutionen (z.B. im Bereich der Erwachsenenbildung) Deutschunterricht zu erteilen. Auch verbessern sich Ihre Chancen, im Auslandschuldienst tätig zu sein.
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Voraussetzungen und Anforderungen

Fremdsprachenkenntnisse

Erwerb einer Partnersprache (siehe "Studienaufbau und Module").

Unterrichtssprachen

Deutsch, im Falle der Sprachkurse auch die jeweilige Partnersprache.

Erwünschtes Profil

Studierende, die den Studiengang „Didaktik des Deutschen als Zweitsprache“ (DDaZ) wählen, sollten Interesse für kulturelle Heterogenität und die daraus entstandenen Konsequenzen und Herausforderungen in der Gesellschaft mitbringen: Aber auch theoretische Erkenntnisse, pädagogische Fragen und didaktische Aspekte der Sprachvermittlung und -förderung unter der Bedingung der Mehrsprachigkeit sowie interkulturelle Erziehung sollten sie interessieren. Sie sollten darüber hinaus in der Lage sein, sich kritisch mit Stereotypen und Vorurteilen, mit verallgemeinernden und vereinfachenden Selbst- und Fremdbildern auseinanderzusetzen und diese – nicht zuletzt bei sich selbst – zu erkennen, zu reflektieren und zu revidieren.

Angebote zur Studienorientierung

  • Zur Studienorientierung veranstaltet die LMU jedes Jahr im Februar einen universitätsweiten Tag der offenen Tür, der umfassend über das gesamte Studienangebot der LMU informiert. Zusätzlich werden jeweils zu Semesterbeginn von den jeweiligen Studiengängen und -fächern Einführungsveranstaltungen angeboten.
  • Individuelle Beratung erhalten die Studierenden in den Sprechstunden von Herrn Dr. A. Vefa Akseki (Veterinärstr. 1, Zi. 105, allgemeine DDaZ-Beratung, Schwerpunkt Partnersprache) und Fr. Dr. Nazli Hodaie (Schellingsstr. 5, Zi. 104, allgemeine DDaZ-Beratung, Schwerpunkt DDaZ-Praktikum). Die Sprechstunden sind der Homepage des Instituts zu entnehmen.
  • Sprechzeiten während der vorlesungsfreien Zeit werden jeweils zu Semesterende bekannt gegeben.
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Ansprechpartner

Adresse des Fachs

Sprechstunden, Aushänge, Änderungen des Lehrangebots

Ludwig-Maximilians-Universität München
Institut für Deutsche Philologie / Didaktik des Deutschen als Zweitsprache (DDaZ)
Schellingstr. 5 / Zi. 103
80799 München
Tel.: + 49 (0) 89 / 2180 - 2915
Fax: + 49 (0) 89 / 2180 - 3115
Internet: www.germanistik.uni-muenchen.de/studium_lehre/studiengaenge/lehramt/ddaz

Fachstudienberatung

Inhaltliche und spezifische Fragen des Studiums, Studienaufbau, Stundenplan, fachliche Schwerpunkte

DDaZ + Schwerpunkt Partnersprachen

Herr Dr. A. Vefa Akseki
Veterinärstraße 1 / Zi 105
80539 München
Tel.: +49 (0) 89 / 2180-3711
Fax: +49 (0) 89 / 2180-3799
E-Mail: akseki@lmu.de
Internet: http://www.germanistik.uni-muenchen.de
Sprechzeiten während des Semesters und in der vorlesungsfreien Zeit: http://www.germanistik.uni-muenchen.de/personal/sprechstunden/index.html

DDaZ

Frau Dr. Renata Behrendt
Schellingstr. 5 / Zi.110
80799 München
Tel.: +49 (0) 89 / 2180-5035
Fax: +49 (0) 89 / 2180-3115
E-Mail: Renata.Behrendt@germanistik.uni-muenchen.de
Internet:  http://www.germanistik.uni-muenchen.de
Sprechzeiten während des Semesters: http://www.germanistik.uni-muenchen.de/personal/sprechstunden/index.html

Studiengangskoordinator DDaZ

Herr Dr. Stefan Hackl
Schellingstr. 5 / Zi.110
80799 München
Tel.: +49 (0) 89 / 2180-5395
Fax: +49 (0) 89 / 2180-3115
E-Mail: stefan.hackl@germanistik.uni-muenchen.de
Internet: http://www.germanistik.uni-muenchen.de/studium_lehre/studiengaenge/lehramtmodularis/ddaz/index.html
Sprechzeiten: http://www.germanistik.uni-muenchen.de/personal/didaktik/mitarbeiter/stefan-hackl/index.html

 

Studienberatung Lehramt

Studienberatung in allgemeinen und fächerübergreifenden Fragen für die Lehrämter Grundschule, Hauptschule, Förderschule, Gymnasium und Realschule

Münchener Zentrum für Lehrerbildung

Sprechzeiten:
Montag          10.00 - 12.00 Uhr
Dienstag        16.00 - 18.00 Uhr
Mittwoch       10.00 - 12.00 Uhr
Donnerstag    10.00 - 12.00 Uhr

Telefonsprechzeiten:
Montag - Donnerstag 14.00 - 16.00 Uhr

Schellingstr. 10, 3. Stock, Raum 306
Tel: ++49 (0) 89 / 2180 - 3788
Fax: ++49 (0) 89 / 2180 - 16511
www.mzl.lmu.de

Postanschrift
Münchener Zentrum für Lehrerbildung
der Ludwig-Maximilians-Universität München
Schellingstraße 10 / II
D-80799 München

Zentrale Studienberatung

Studienentscheidung, Studienwahl, Fächerangebot der LMU, Zulassung und Numerus Clausus, Fächerkombinationen, Studienorganisation, formale Fragen rund ums Studium

Ludwigstr 27/I, Zi. G 109 (Postanschrift: Geschwister-Scholl-Platz 1)
80539 München
Tel.: +49 (0) 89 / 2180-9000 (Mo-Do 09.00-16.00 Uhr, Fr 09.00-12.00 Uhr)
Fax: +49 (0) 89 / 2180-2967
Email-Kontakt: www.lmu.de/studienanfrage

Öffnungszeiten:
Mo bis Fr 9.00 - 12.00 Uhr
Di bis Do 13.00 - 16.00 Uhr

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Prüfungsamt

Prüfungsangelegenheiten, Prüfungsanmeldung

Prüfungsamt für Geistes- und Sozialwissenschaften (PAGS)

Ludwig-Maximilians-Universität München
Prüfungsamt für Geistes- und Sozialwissenschaften
Geschwister-Scholl-Platz 1 / Zimmer C 026, D 020, D 201, D 203, D 205
80539 München
Internet und Ansprechpartner: www.lmu.de/pa/pags
Öffnungszeiten Räume C 026, D 020 und D 201: Mo - Mi von 9.00-12.00 Uhr; Do von 14.00-16.00 Uhr; Fr geschlossen
Öffnungszeiten Räume D 203 und D 205: Mo - Mi von 09.00-12.00 Uhr; Do von 14.00-16.00 Uhr; Fr geschlossen

Außenstelle des Prüfungsamtes für alle Lehrämter an öffentlichen Schulen

Zuständigkeitsbereich:
Anmeldung, Zulassung und Durchführung der Ersten Staatsexamensprüfung nach der Lehramtsprüfungsordnung I (LPO I) für alle Lehrämter an öffentlichen Schulen.

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Außenstelle des Prüfungsamtes für alle Lehrämter an öffentlichen Schulen
Amalienstr. 52 (Untergeschoss)
80799 München
Postanschrift: Geschwister-Scholl-Platz 1, 80539 München
Sprechzeiten und Kontakt:
http://www.uni-muenchen.de/studium/administratives/pruefungsaemter/lehraemter/index.html

Stand: 17.12.2015