Ludwig-Maximilians-Universität München
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Meine Maxvorstadt: Ein echtes Studentenviertel

Urige Kneipen, tolle Parks, günstige Restaurants – und die Uni mittendrin: Anglistik-Student Phil erklärt, was man in seiner Maxvorstadt unbedingt gesehen haben muss.

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Los geht’s am Brunnen vor der Universität: Denn Phil studiert dort nicht nur Anglistik und VWL, er jobbt auch noch nebenher beim Studieninformationsservice der LMU. Gerade hat Phil wieder den Vormittag über Fragen von Studierenden beantwortet – ganz egal, ob jemand vergessen hat, seine Studiengebühren zu zahlen oder überlegt, sein Studienfach zu wechseln: Auf all das sucht Phil eine Antwort, berät die Studenten oder vermittelt den passenden Ansprechpartner.

„Das Hauptgebäude am Geschwister-Scholl-Platz kennt jeder Student – aber auch die Straßen rund herum haben viel zu bieten“, erklärt Phil. Denn für ihn ist die Maxvorstadt allem eines: eine gute Mischung – aus Universität, Kneipenviertel, vielen kleinen Lokalen und Geschäften, aber auch Kultur im Großformat. „Hier im Viertel sind viele Studenten und junge Familien unterwegs, aber auch Touristen, die die Pinakothek oder das Museum Brandhorst sehen wollen.“

Kneipenviertel und mehr
Das tolle an der Maxvorstadt: wer hier wohnt kann abends lange mit Kommilitonen durch die Kneipen ziehen, ist schnell daheim und am nächsten Tag schnell wieder in der Uni. Phils Tipp: nach der letzten Vorlesung die Kneipentour mit einer Runde Billard im traditionsreichen Schellingsalon beginnen. Hier hat schon Franz Josef Strauss als Kind Bier geholt.

Für die nächste Station der Kneipentour ist die Auswahl fast unbegrenzt. Phil empfiehlt den Löwenbräu-Biergarten am Stieglmaierplatz, Poetry-Slam im Lost Weekend – und bei guten Wetter das Open Air Kino auf dem Königsplatz. Oder einen der anderen zahlreichen Parks und Grünflächen in der Maxvorstadt: Ganz egal ob Königsplatz, die kleinen Parks rund um die Pinakotheken oder den Nordfriedhof.

Abwechslung zur Mensa: Von Bayerisch bis Japanisch
Rund um die Uni gibt es aber außerdem viele kleine Läden, in denen man günstig was essen kann – egal ob koreanisch, italienisch oder japanisch. „Ich finde es immer total schade, dass Freunde von mir nicht wissen, wo man in der Nähe der Uni gut essen gehen kann“, erzählt Phil. „Dabei gibt es hier extrem gute kleine und günstige Lokale: Zum Beispiel den Kleinen Koreaner in der Amalienstraße, den Italiener Bei Mario in der Adalbertstraße oder das Atzinger in Schellingstraße. Etwas weiter, in der Görrestraße, zeigt Phil dann nochmal auf ein Restaurant: „Hier ist das Il Mulino – gut für erste Dates“, sagt er und lacht. „Ein Mittelding zwischen gehoben und gemütlich – und macht ordentlich was her.“
cdr