Ludwig-Maximilians-Universität München
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Allgemeine Hochschulreife

Zeugnisse aus der Bundesrepublik Deutschland und der ehemaligen DDR gelten als Nachweis der Allgemeinen Hochschulreife, wenn sie unter anderem durch den Abschluss an einer der folgenden Einrichtungen erworben wurden:

Zeugnis:

  • eines Abendgymnasiums,
  • eines Instituts zur Erlangung der Hochschulreife (Kolleg),
  • einer Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe,
  • einer Kollegschule,
  • der fachgebundenen Hochschulreife einer Berufsoberschule in Verbindung mit einer Ergänzungsprüfung zum Erwerb der Allgemeinen Hochschulreife,
  • über die bestandene Abschlussprüfung eines Fachhochschulstudienganges,
  • über die bestandene Anstellungsprüfung für den gehobenen nichttechnischen Dienst an einer Beamtenfachhochschule in Verbindung mit einem Zeugnis der Fachhochschulreife,
  • über die bestandene Prüfung für den Hochschulzugang von besonders befähigten Berufstätigen (Begabtenprüfung),
  • über die Abschlussprüfung des Lehrgangs der Bundeswehrfachschulen zur Erlangung des Bildungsstandes, der der Allgemeinen Hochschulreife entspricht,
  • über das Bestehen der Abschlussprüfung  für Berechtigte nach dem BVFG (Gesetz über die Angelegenheiten der Vertriebenen und Flüchtlinge), die im Herkunftsland kein Hochschulzeugnis, jedoch die Berechtigung zum Eintritt in die letzte Jahrgangsstufe einer zum Sekundarabschluss (II) führenden Schule erlangt haben (ausgenommen Berechtigte nach dem BVFG aus den Gebieten der ehemaligen Sowjetunion).

Wurde ein Zeugnis außerhalb Bayerns erworben, ist ferner erforderlich, dass ein Zeugnis einer staatlichen oder staatlich anerkannten Schule bzw. Hochschule vorliegt, das Zeugnis im Herkunftsland als Nachweis der Allgemeinen Hochschulreife anerkannt ist und es an einer den bayerischen Verhältnissen gleichwertigen Unterrichtseinrichtung, nach Durchlaufen eines gleichwertigen Bildungsgangs und unter gleichwertigen Leistungsanforderungen erworben wurde.

Verantwortlich für den Inhalt: III.2