Ludwig-Maximilians-Universität München
print

Links und Funktionen
Sprachumschaltung

Navigationspfad


Inhaltsbereich

Studiengänge mit Eignungsfeststellungsverfahren

Bei einigen Studiengängen gibt es gesonderte Auswahlkriterien, die im Rahmen eines so genannten Eignungsfeststellungsverfahrens überprüft werden.

Die Eignungsfeststellungsverfahren werden von der jeweiligen Einrichtung (Department, Fakultät) durchgeführt, an der der Studiengang angesiedelt ist!

Detailinformationen, wie Termine und Anforderungen der jeweiligen Eignungsprüfung, finden Sie auf den Webseiten der betroffenen Studiengänge. Den Link zu diesen Webseiten finden Sie bei den allgemeinen Studiengangsinformationen am Ende des Abschnitts "Bewerbung und Zulassung".

Das Bestehen der Eignungsfeststellungsprüfung ist bei der Immatrikulation (bzw. beim Studiengangwechsel) in den betreffenden Studiengang durch Vorlage eines schriftlichen Bescheids nachzuweisen.

Bitte beachten Sie: Sollte Ihr Studiengang aus einer Kombination von mehreren Fächern bestehen (z.B. Haupt- und Nebenfach; Informationen hierzu finden Sie auf unseren Studiengangseiten), so suchen Sie unbedingt auch die Studienfachseite des gewünschten weiteren Faches auf und klicken Sie auch dort auf "Studienplatz". Die Zugangswege zu den Studienfächern einer Kombination können unterschiedlich sein.

Wo und wie kommen Sie zu Ihrem Studienplatz?

Bitte lesen Sie die folgenden Erläuterungen zu den Kategorien Deutsche und Bildungsinländer, EU-/EWR-Ausländer und Nicht EU-Ausländer sorgfältig durch und wählen im Anschluss für Informationen über die weiter erforderlichen Schritte zu einem Studienplatz die für Sie zutreffende Kategorie:

Deutsche Staatsangehörige (auch bei Doppelstaatsangehörigkeit!) wählen bitte stets die Kategorie "Deutsche und Bildungsinländer", auch wenn sie ihre Hochschulzugangsberechtigung im Ausland erworben haben (auch International Baccalaureate).

Ausländische Staatsangehörige wählen bitte die Kategorie "Deutsche und Bildungsinländer", wenn sie ihre Hochschulzugangsberechtigung in Deutschland oder an einer deutschen Auslandsschule erworben haben.

Dasselbe gilt, wenn sie nach Erwerb eines Hochschul- oder Fachhochschulabschlusses an einer deutschen Universität oder Fachhochschule mit einer Regelstudienzeit von mindestens 6 Semestern (Abschlüsse Bachelor, Staatsexamen) ein fachlich darauf aufbauendes weiterführendes Studium an der LMU (Abschluss Master) oder ein neues grundständiges Studium anschließen möchten.

Hinweis: Wer als ausländischer Staatsangehöriger nach im Ausland erworbener Hochschulzugangsberechtigung an einer deutschen Universität oder Fachhochschule einen Studiengang mit einer Regelstudienzeit von mindestens 6 Semestern erfolgreich abgeschlossen hat, ist Bildungsinländer.

Staatsangehörige der EU-Mitgliedsstaaten (Belgien, Bulgarien, Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Kroatien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien, Ungarn, Vereinigtes Königreich, Zypern) oder der EWR-Mitgliedstaaten (Island, Liechtenstein, Norwegen) wählen bitte die Kategorie "EU-/EWR-Bürger".

Das gilt auch bei Doppelstaatsangehörigkeit mit einem Nicht-EU/EWR-Mitgliedsstaat und auch dann, wenn nach im Ausland erworbener Hochschulzugangsberechtigung und Erwerb eines Hochschul- oder Fachhochschulabschlusses an einer deutschen Universität oder Fachhochschule (Regelstudienzeit weniger als 6 Semester) an der LMU ein zweites, fachlich nicht auf diesen Abschluss aufbauendes Studium angeschlossen wird.

Alle anderen ausländischen Staatsangehörigen wählen bitte die Kategorie "Nicht-EU-Bürger". Auch für sie gilt diese Kategorie, wenn nach im Ausland erworbener Hochschulzugangsberechtigung und Erwerb eines Hochschul- oder Fachhochschulabschlusses an einer deutschen Universität oder Fachhochschule (Regelstudienzeit weniger als 6 Semester) an der LMU ein zweites, fachlich nicht auf diesen Abschluss aufbauendes Studium angeschlossen wird.

Verantwortlich für den Inhalt: III.2