Ludwig-Maximilians-Universität München
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Autoimmunkrankheiten

Wie Roquin wirkt

München, 16.07.2014

Ein interdisziplinäres Forscherteam hat die molekularen Mechanismen bei der Verhinderung von Autoimmunität durch das Protein Roquin aufgeklärt.

Forschern der Ludwig-Maximilians-Universität um Professor Vigo Heissmeyer, des Helmholtz Zentrums München und der Technischen Universität München ist ein wichtiger Schritt zum besseren Verständnis der Entstehung von Autoimmunkrankheiten gelungen. Sie konnten die räumliche Struktur des Roquin-Proteins beim Andocken an Boten-Ribonukleinsäuremoleküle (mRNA) lösen. Dabei erkannten sie, dass es ein viel größeres Spektrum von funktionell wichtigen Roquin Bindungspartnern gibt als bisher vermutet. Die neuen Erkenntnisse sind in der Fachzeitschrift Nature Structural & Molecular Biology veröffentlicht.

Zur vollständigen Meldung auf der Webseite des Helmholtz-Zentrums München