Ludwig-Maximilians-Universität München
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Nachwuchsförderung

Neue Research School für Mediziner

München, 26.09.2013

Die Munich Medical Research School verbessert die Promotionsmöglichkeiten für den Forschernachwuchs.

- Foto: rangizzz / Fotolia.com
Foto: rangizzz / Fotolia.com

Die medizinische Fakultät an der LMU geht neue Wege in der Betreuung von Doktorandinnen und Doktoranden. Die neu gegründete Munich Medical Research School (MMRS) bietet mehrere Nachwuchsprogramme, die mit dem Titel PhD abschließen. Das verbessert die beruflichen Perspektiven der jungen Forscherinnen und Forscher auf internationaler Ebene und macht zugleich die Promotion an der LMU für ausländische Studierende attraktiv.

Zudem sorgt das neue Organisationskonzept der MMRS für eine intensive individuelle Betreuung der Doktorandinnen und Doktoranden. Ziel ist es auch, die Promotionszeiten zu verkürzen. „Unsere PhD-Programme bieten eine Ausbildung auf höchstem Niveau. Durch die Förderung des Austausches zwischen Studierenden unterschiedlicher Fachrichtungen und Nationen leistet die MMRS einen wertvollen Beitrag zur globalen Vernetzung in unserem Fachbereich“, sagt Professor Peter Bartenstein, Vorsitzender des Promotionsausschusses Humanmedizin, Zahnmedizin und Humanbiologie der LMU.

Künftig werden alle Promotionen der Medizinischen Fakultät der LMU in den Bereichen Humanmedizin, Zahnmedizin, Humanbiologie und den angrenzenden Life-Sciences an der MMRS gebündelt. „Mit der Munich Medical Research School gibt es eine Einrichtung, die für gleichbleibend hohe Standards und die internationale Vergleichbarkeit aller PhD-Programme der Medizinischen Fakultät der LMU sorgt“, betont Dr. Alice Edler, Leiterin der MMRS-Geschäftsstelle.

Die MMRS bietet die drei PhD-Programme „International Health“, „Oral Sciences“ und „Public Health“. Auch Sonderforschungsbereiche und Graduiertenkollegs haben nun die Möglichkeit, ihren Studierenden an der MMRS den Titel PhD zu verleihen. „Die PhD-Programme setzen Anreize für im Ausland tätige deutsche Spitzenforscherinnen und -forscher, an den Forschungsstandort Deutschland zurückzukehren“, erwartet Professor Michael Hölscher, Vorsitzender des Promotionsausschuss PhD und Sprecher des PhD Programms International Health.

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