Ludwig-Maximilians-Universität München
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Internationale Konferenz

Polyzentrische Strukturen des Christentums

München, 01.07.2013

Vom 4. bis 7. Juli 2013 findet die Sechste Internationale München-Freising-Konferenz zum Thema „Polyzentrische Strukturen in der Geschichte des Weltchristentums/ Polycentric Structures in the History of World Christianity“ statt.

Die München-Freising-Konferenzen haben sich seit ihrer Gründung 1997 als Foren eines interdisziplinären Diskurses zu Grundsatzfragen der Außereuropäischen Christentumsgeschichte und der Geschichte des Weltchristentums etabliert. Das Ziel der Sechsten Konferenz ist eine breitgefächerte interdisziplinäre Diskussion über die Konturen einer künftigen Geschichte des Weltchristentums. Dabei sollen auf der einen Seite die globalen Dimensionen der Christentumsgeschichte seit ihren Anfängen betont und zugleich der Vielzahl regionaler Ausbreitungszentren, lokaler Christentumsformationen und früher Beispiele transkontinentaler Verbindungen und Interaktionen Rechnung getragen werden. Organisiert wird die international hochkarätig besetzte Veranstaltung von Professor Klaus Koschorke vom Lehrstuhl „Ältere und weltweite Kirchengeschichte“ an der Evangelisch-theologischen Fakultät der LMU.

Die öffentliche Eröffnungsveranstaltung der Konferenz findet am 5.7. um 10 Uhr c.t. im Senatssaal der Universität statt.

Programm der Eröffnungsveranstaltung

Kontakt:
Prof. Dr. Klaus Koschorke
Evangelisch-Theologische Fakultät
Lehrstuhl „Ältere und weltweite Kirchengeschichte“
Tel: +49 89 2180 3481 oder 5409
Fax: +49 89 2180 3895
E-Mail: kg.koschorke@lrz.uni-muenchen.de

 

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