Ludwig-Maximilians-Universität München
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Tagung

Der Körper in der antiken Philosophie

München, 26.08.2013

Ein Kongress an der LMU widmet sich philosophischen Gedanken über das Wesen des Körpers.

Vom 7. bis 11. Oktober findet an der LMU der 4. Kongress der Gesellschaft für antike Philosophie statt unter dem Titel „Körper. Sôma und corpus in der antiken Philosophie und Literatur“. „Das antike Denken sucht auf vielfältige und faszinierende Weise das Wesen des Körpers zu ergründen: als Anker der Wirklichkeit, aber auch als Gefängnis des Daseins“, sagt Professor Thomas Buchheim vom Lehrstuhl I für Philosophie, der den Kongress als 1. Vorsitzender der Gesellschaft ausrichtet.

Renommierte Expertinnen und Experten aus dem In- und Ausland nehmen ebenso den Körper in seiner sinnlichen Präsenz in den Blick wie auch die innere Logik mathematischer Körper.

Am 7. Oktober hält Professor Marwan Rashed von der Universität Sorbonne in Paris den Eröffnungsvortrag „Between Mathematics and Metaphysis. Body in the Tradition of the Timaeus.“ Zu den weiteren Referenten zählt zum Beispiel Professor Heinrich von Staden von der Universität in Princeton, der am 9. Oktober den Abendvortrag „Der medizinische und philosophische Hintergrund der Auffassung vom gesunden Körper bei Aulus Cornelius Celsus“ hält. Auf einer Podiumsdiskussion am 10. Oktober diskutieren Experten zum Thema „Körper und Raum. Antike Naturphilosophie im Gespräch mit moderner Naturwissenschaft“. Den Abschlussvortrag hält Professor Sarah Broadie von der Universität St. Andrews zum Thema „Corporeal gods, with reference to Plato and Aristotle“.

Für die Teilnahme an den Vorträgen ist eine Anmeldung erforderlich. 

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