Ludwig-Maximilians-Universität München
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WR-Forschungsrating

Spitzenbewertung für Anglistik und Amerikanistik

München, 10.12.2012

Die LMU ging aus dem vom Wissenschaftsrat aktuell veröffentlichten  Forschungsrating überaus erfolgreich hervor. Die Anglistik und Amerikanistik, die im Fokus der Bewertung standen, haben sich im deutschlandweiten Vergleich an der LMU als besonders forschungsstark erwiesen.

Das Rating bewertete vier Teilbereiche: Englische Sprachwissenschaft, Anglistik (Literatur- und Kulturwissenschaft), Amerikastudien und Fachdidaktik Englisch. Die Ergebnisse belegen, dass die Anglistik und Amerikanistik der LMU insgesamt besonders forschungsstark ist.  In der Anglistik, den Amerikastudien und der Fachdidaktik Englisch entfielen die Bewertungen der vier Kriterien – Forschungsqualität, Reputation, Forschungsermöglichung und Transfer an außeruniversitäre Adressaten – neun Mal auf die beste Kategorie ‚herausragend‘, drei Mal auf ‚sehr gut bis herausragend ‘.

Erstes Forschungsrating in einem geisteswissenschaftlichen Fach
An dem Forschungsrating Anglistik und Amerikanistik haben sich 60 Einrichtungen, davon sechs Pädagogische Hochschulen beteiligt. Wie auch in den bisherigen Pilotstudien, wurden Forschungsleistungen von einer Gruppe von Fachgutachterinnen und Fachgutachtern auf Grundlage von fachspezifisch festgelegten qualitativen und quantitativen Daten und Informationen bewertet (informed-peer-review). Die Bewertungen einzelner Kriterien wurden dabei nicht zu einer Gesamtnote verrechnet, und es wurde keine Rangliste erstellt.

Mit der Anglistik und Amerikanistik hat der Wissenschaftsrat erstmals ein Rating in einem geisteswissenschaftlichen Fach durchgeführt. Bei der Ausgestaltung des Verfahrens konnte die Gutachtergruppe auf Erfahrungen der bereits abgeschlossenen Pilotstudien in Chemie (2007), Soziologie (2008), Elektrotechnik sowie Informationstechnik (2010) und auf die „Empfehlungen zur vergleichenden Forschungsbewertung in den Geisteswissenschaften“ zurückgreifen.

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