Ludwig-Maximilians-Universität München
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Transplantationen sicherer machen

Sander-Stiftung fördert LMU-Forscher

München, 14.12.2011

Professor Günther Eißner, Leiter des Labors für Interdisziplinäre Stammzellforschung in der Herzchirurgischen Klinik am Klinikum der LMU, Standort Großhadern, wird von der Wilhelm-Sander-Stiftung gefördert. Für zunächst zwei Jahre wird der Humanbiologe rund 80.000 Euro für das Projekt „In vitro Monitoring endothelialer Komplikationen nach allogener Transplantation mit immortalisierten Patienten-spezifischen Endothelzelllinien“ erhalten. Nach der Transplantation von Organen oder blutbildenden Stammzellen treten vornehmlich am vaskulären Endothel, also der inneren Auskleidung der Blutgefäße, Komplikationen auf. Im geplanten Projekt soll nun die zugrunde liegende Immunreaktion gegen die betroffenen Zellen im Detail entschlüsselt werden, um künftig bei Transplantationen möglicherweise vorbeugend oder therapeutisch eingreifen zu können.

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