Ludwig-Maximilians-Universität München
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„Netzwerke des Exils“

Zusammenschlüsse emigrierter Künstler nach 1933

München, 07.12.2011

Zahlreiche bildende Künstler mussten nach 1933 aus Deutschland emigrieren und versuchten, auch in der Fremde weiterhin künstlerisch tätig zu sein. Dies war oft nur möglich im künstlerischen, organisatorischen und bisweilen auch politischen Zusammenschluss mit anderen Emigranten, Auftraggebern und Förderern. Professor Burcu Dogramaci und Dr. Karin Wimmer vom Institut für Kunstgeschichte der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München haben nun mit „Netzwerke des Exils“ ein Buch herausgegeben, das den künstlerischen Verflechtungen, dem Austausch und der Patronage nach 1933 nachspürt.

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