Sich wandelnde Vorstellungen von Istanbul
Neue Emmy-Noether-Gruppe an der LMU
München, 04.08.2011
Den Imagewandel Istanbuls in der Zeit vom 19. bis zum 21. Jahrhundert untersucht eine neue Emmy-Noether-Nachwuchsgruppe, die an der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München eingerichtet wird. Unter der Leitung von Dr. Derya Özkan wird die am Institut für Volkskunde/Europäische Ethnologie untergebrachte Gruppe zum Thema „Von der orientalischen zur „coolen“ Stadt. Sich wandelnde Vorstellungen von Istanbul, Kulturelle Produktion und die Produktion des Raumes“ forschen. Das Emmy-Noether-Programm der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) ermöglicht es besonders herausragenden Nachwuchswissenschaftlern, sich für eine wissenschaftliche Leitungsaufgabe vorzubereiten.
