Ludwig-Maximilians-Universität München
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Vom rechten Wege des Dao

„Der Daoismus. Von Laozi bis heute“

München, 22.03.2011

Yin und Yang sollen für mehr Harmonie sorgen, Taiji und Qigong zudem den Körper jugendlich halten, und bestimmte Kampfsportarten den Gegner ins Leere laufen lassen: Tatsächliche und vermeintliche Elemente des Daoismus haben mittlerweile auch im Westen ihren Platz gefunden. Die Lehre selbst aber ist hierzulande weitgehend unbekannt. Der LMU-Sinologe Hans van Ess zeichnet in dem schmalen Band „Der Daoismus. Von Laozi bis heute“ die mehr als 2500 Jahre umfassende Geschichte des Daoismus nach, der mittlerweile zu den fünf offiziell anerkannten Religionen Chinas gehört, und kommt zu dem Schluss: „Daoismus ist nach wie vor eine philosophische Lehre, die dem Weichen den Vorzug vor dem Harten, dem Schwachen vor dem Starken und dem Nichthandeln vor dem Handeln gibt.“

 

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