Ludwig-Maximilians-Universität München
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Vom Gehirn zu Computermodellen:

Internationaler Knotenpunkt „G-Node“ für Neuroinformatik an der LMU

München, 16.06.2010

Die Neurowissenschaften gelten als neue Leitwissenschaft und sind dabei ein Schmelztiegel für so diverse Fachbereiche wie Medizin, Biologie, Chemie und Physik. Auch die Informatik ist mittlerweile für die Erforschung des Gehirns und seiner Funktionen unentbehrlich: Wenn dieses hochkomplexe Organ untersucht wird, fallen ungeheure Datenmengen an, die mit Hilfe computergestützter Methoden analysiert werden müssen. Die entsprechenden Techniken und Modelle werden in den Fachbereichen Neuroinformatik und „Computational Neuroscience“ entwickelt. In verschiedenen nationalen Knotenpunkten werden dazu nun im Rahmen der „International Neuroinformatics Coordinating Facility“ (INCF) Daten organisiert, technisches Know-how geschaffen und dann international verknüpft. Der deutsche Knotenpunkt „G-Node“ ist an der LMU München angesiedelt und wird am 17. Juni 2010 mit dem wissenschaftlichen Symposium „Linking Brain Research from Physiology to Models“ und Vorträgen hochkarätiger Forscher aus dem Bereich feierlich eröffnet (www.g-node.org/symposium2010).

 

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