Ludwig-Maximilians-Universität München
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Neurowissenschaftler-Ranking im „Laborjournal“

Zwei LMU-Forscher unter den „meistzitierten Köpfen“

München, 30.03.2010

Zwei Neurowissenschaftler der Ludwig Maximlians-Universität (LMU) München gehören zu den Besten ihres Fachs – und haben das erneut schwarz auf weiss. Das monatlich erscheinende „Laborjournal“ (www.laborjournal.de) veröffentlicht in jeder Ausgabe ein Ranking von Forschern aus einem Fachgebiet. Unter anderem werden die „meistzitierten Köpfe“ aufgelistet, in der aktuellen Ausgabe sind es die 50 am häufigsten zitierten nichtklinischen Neurowissenschaftler aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Dazu gehören auch zwei LMU-Wissenschaftler: Professor Christian Haass, der Leiter des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen, belegt den vierten Platz – wie auch schon beim letzten Ranking dieser Art im Jahr 2006. Aus seinem Labor stammen zudem zwei der zehn meistzitierten wissenschaftlichen Artikel auf diesem Gebiet. Eine weitere Top-Publikation wurde von Professor Magdalena Götz, Institut für Physiologie der LMU und Institut für Stammzellforschung am Helmholtz Zentrum München, veröffentlicht. Die Neurowissenschaftlerin belegt im Ranking der meistzitierten Köpfe zudem den 24. Platz, nachdem sie im letzten Jahr bereits in einer anderen Sparte vertreten war. Im Laborjournal vom Oktober 2009 wird Magdalena Götz unter den meist zitierten Köpfen der Entwicklungsbiologie auf Platz 17 geführt. Eine ihrer Publikationen landete zudem an zehnter Stelle der meist zitierten Veröffentlichungen sowie ein Review auf dem vierten Platz der am häufigsten zitierten Übersichtsarbeiten.

 

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