Ludwig-Maximilians-Universität München
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Mit Licht geht alles leichter

Einblicke in die Steuerung von Bewegungsabläufen bei Wirbeltieren

München, 17.09.2009

In Zusammenarbeit mit Kollegen in den USA haben Forscher an der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München damit begonnen, die zellulären Mechanismen der Bewegungssteuerung bei Wirbeltieren aufzuklären. Die Wissenschaftler setzten einen neu entwickelten künstlichen Rezeptor ein, um spezifische Nervenzellen beim Zebrafisch mit Hilfe von Lichtimpulsen zu stimulieren. Diese sogenannte Optogenetik basiert auf einer Kombination von zellspezifischer Genexpression und der Verwendung von Licht, um neuronale Aktivität hervorzurufen. (Nature, 17. September 2009)

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