Ludwig-Maximilians-Universität München
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Den Weltwandel begreifen:

Ergebnisse des SFB „Reflexive Modernisierung“ liegen vor

München, 25.05.2009

Zehn Jahre lang erforschten Wissenschaftler an der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) intensiv den fundamentalen gesellschaftlichen Strukturwandel, dem sich westliche Industriegesellschaften seit dem späten 20. Jahrhundert ausgesetzt sehen. Jetzt liegen die Ergebnisse dieser Arbeit vor. 1999 hatte die Deutsche Forschungsgemeinschaft den Sonderforschungsbereich (SFB) 536 „Reflexive Modernisierung“ eingerichtet. Neben der LMU als Sprecheruniversität waren auch die TU München, die Universität Augsburg, die Bundeswehruniversität München sowie weitere Forschungsinstitute beteiligt. Die Forscher ließen sich leiten von der Frage, ob die Gesellschaften des 21. Jahrhunderts noch mit den Konzepten des 19. und 20. Jahrhunderts begriffen werden können. Die wissenschaftliche Arbeit im SFB umfasste daher nicht nur eine umfangreiche empirische Erforschung gesellschaftlicher Strukturveränderungen, sondern auch die Entwicklung neuartiger Beobachtungskategorien und Bezugsrahmen.

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