Ludwig-Maximilians-Universität München
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Molekül hält Angst in Schach

Eph-Rezeptoren verknüpfen Erlebnisse mit Emotionen

München, 05.08.2008

Die Verknüpfung zwischen Emotionen und Erlebnissen bestimmt viele Aspekte unseres täglichen Lebens. Nur so können wir schöne Dinge wiedererkennen oder schädliche Situationen vermeiden. Diese Verknüpfungen entstehen, wenn Nervenzellen neue Verbindungen zueinander aufbauen oder bestehende Verbindungen verstärken. Wissenschaftler des Klinikums Großhadern der Universität München und der Max-Planck-Institute für Neurobiologie und Psychiatrie haben jetzt ein Molekül erforscht, das entscheidend die Stärke dieser Verbindungen beeinflusst. (PNAS, 4. August 2008)

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