Ludwig-Maximilians-Universität München
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Elastizität von Zellbausteinen erklärt

Grundlagen für Biomaschinen

München, 16.01.2008

Sie spielen für viele Zellfunktionen eine wichtige Rolle: Mikrotubuli, stabförmige Zellbausteine. Ihr elastisches Verhalten können Wissenschaftler der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München, der University of Texas und des European Molecular Biology Laboratory in Heidelberg jetzt physikalisch erklären. Das gelang den Forschern, zu denen auch  Professor Erwin Frey vom Department für Physik der LMU gehört, mit einer Kombination aus eleganten Einzelmolekülexperimenten und einem neuen theoretischen Modell, das den molekularen Aufbau der Strukturen berücksichtigt. Die Ergebnisse, die auch für die Entwicklung biologischer Maschinen bedeutsam sein können, wurden in der aktuellen Ausgabe von „Physical Review Letters“ veröffentlicht.

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