Ludwig-Maximilians-Universität München
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Autobiographie im Spannungsfeld der Medien:

Symposion beleuchtet Formen der Selbstaussprache

München, 18.09.2006

Autobiographien erfreuen sich großer Beliebtheit nicht nur beim lesenden Publikum. Auch die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Problemen, die sich aus der speziellen Form der Autobiographie als Medium der Selbstdarstellung ergeben, hat in den letzten Jahren zugenommen. Eine Tagung im Kloster Seeon widmet sich vom 28. bis 30. September dem Thema „Automedialität. Subjektkonstitution in Schrift, Bild und neuen Medien“. Veranstaltet wird die Tagung von Dr. Jörg Dünne, Institut für Romanische Philologie der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München, und Dr. Christian Moser, Institut für Germanistik, Vergleichende Literatur- und Kulturwissenschaft der Universität Bonn. Ausgehend von der Beobachtung, dass es der literaturwissenschaftlichen Autobiographieforschung immer noch schwer falle, in einen produktiven Dialog mit der Medienwissenschaft zu treten, will die Tagung hier zu einem Brückenschlag beitragen.

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