Auf der Suche nach Einsteins "Weltformel"
Internationale Konferenz zur Stringtheorie an der LMU
München, 08.06.2005
Die Stringtheorie hat sich zum Ziel gesetzt, das gesamte Universum, vom kleinsten subatomaren Teilchen, bis zum größten Galaxienhaufen, mit einer einzigen grundlegenden Idee zu beschreiben. Unter dem Motto „String Phenomenology 2005“ findet zur Stringtheorie eine internationale Tagung an der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München statt. Professor Dieter Lüst vom Department Physik lädt gemeinsam mit dem Max-Planck-Institut für Physik in das neu gegründete Arnold-Sommerfeld-Center zur Tagung
in die Theresienstraße 37, Raum E52.
Die Teilnehmer diskutieren darüber, wie man in der Stringtheorie Kontakt zur realen physikalischen Welt herstellt, also zum Standardmodell der Elementarteilchen wie auch zur modernen Kosmologie. Dabei spielen höherdimensionale Welten und ausgedehnte Objekte eine wichtige Rolle.
Die Tagung findet jährlich an wechselnden Orten statt und zählt zu den bedeutendsten Veranstaltungen auf diesem Forschungsgebiet. In München werden unter anderen teilnehmen: Professor Andre Linde (Stanford), Professor Savas Dimopoulos (Stanford), Professor Michael Douglas (Rutgers), Professor Georgi Dvali (New York), Professor Hans-Peter Nilles (Bonn) und Professor Wilfried Buchmüller (Hamburg).
Kontakt:
Professor Dieter Lüst
Department Physik
Theresienstraße 37
Tel.: 089 / 2180-4528
während der Tagungswoche Tel.: 089 / 2180-4372
E-Mail
http://wwwth.mppmu.mpg.de/members/blumenha/main.html


