Ludwig-Maximilians-Universität München
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Responsible Research 2017

Veranstaltung für Nachwuchswissenschaftler

München, 07.06.2017

Wie sieht Responsible Research in der Praxis aus? Wie können Daten korrekt präsentiert werden? Was genau sind Plagiate und wie können sie vermieden werden? Diese und weitere Fragen stehen im Mittelpunkt der LMU-weiten Veranstaltung „Responsible Reasearch 2017“ für Nachwuchswissenschaftler.

Foto: Jan Greune / LMU

Der Schwerpunkt liegt in diesem Jahr auf der korrekten Interpretation von Daten und deren Reproduzierbarkeit, jedoch werden auch Themen wie Tierexperimente, Vermeidung von Plagiaten, und die Dos and Dont‘s der Bildbearbeitung von internen und externen Experten angesprochen.

„Wir möchten für verantwortungsvolle Forschung sensibilisieren, denn Responsible Research ist für die LMU ein wichtiges Thema“, sagt Professor Barbara Conradt, Vizepräsidentin für den Bereich Forschung. „Frei forschen zu können, Wissenschaft treiben zu können ist ein Privileg. Es geht allerdings auch mit Verantwortung einher. Methoden, Verfahren müssen transparent und belastbar, Ergebnisse müssen ehrlich und reproduzierbar sein, sonst kann man nicht auf sie bauen. Deshalb ist es wichtig, dass sich jede Wissenschaftlerin, jeder Wissenschaftler an gewisse Richtlinien oder 'Spielregeln' hält. Die Veranstaltung 'Responsible Research' gibt einen Überblick über diese Richtlinien und informiert über verschiedene Aspekte des wissenschaftlichen Arbeitens, die für die Integrität der Forschung von großer Wichtigkeit sind.“

Die Veranstaltung am 20. Juli am BMC und Biozentrum ist offen für alle Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Organisiert wird sie von den Münchner Promotionsprogrammen aus dem Bereich der Lebenswissenschaften mit Unterstützung des GraduateCenter.

Weitere informationen zum Programm und zur Anmeldung finden Sie unter www.lifescience-munich.de.