Ludwig-Maximilians-Universität München
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Symposium

Strategien des Wandels

München, 14.07.2014

Wie lassen sich gesellschaftliche Innovationen anstoßen? Diese Frage debattieren Experten auf einer Tagung der Kontaktstelle Forschungs- und Technologietransfer der LMU.

Innovation ist nicht nur ein wirtschaftlicher Mechanismus oder ein technischer Prozess. Sie ist vor allem auch ein soziales Phänomen. Wie lassen sich Neuerungen in der Gesellschaft verankern? Wie entsteht ein soziales Klima für einen Umschwung, der auch neue technische und ökonomische Möglichkeiten ausnutzt? Wie kann die Zivilgesellschaft die anstehenden sozialen, demografischen und ökologischen Herausforderungen bewältigen? Wie wiederum lässt sich der dafür notwendige gesellschaftliche Wandel strategisch anstoßen?

Zu diesen Fragen veranstaltet die Kontaktstelle für Forschungs- und Technologietransfer (KFT) der LMU München am 14. und 15. Juli das Symposium „Gesellschaftliche Innovationen – Impulse und Forschungstransfer aus Hochschulen“. Experten von Hochschulen und Forschungseinrichtungen, Non-Profit-Organisationen, Stiftungen, gesellschaftlichen Interessensgruppen und Unternehmen führen auf der Tagung einen strukturierten Dialog darüber, welche Impulse aus der Hochschulforschung für dringend notwendige Innovationen in unserer Zivilgesellschaft genutzt werden können und wie dieser „Erkenntnistransfer“ stattfinden kann.