Ludwig-Maximilians-Universität München
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Institut für Sinologie

China Filmtage: Martial Arts

München, 06.06.2013

Das Institut für Sinologie der Ludwig-Maximilians-Universität München und das Konfuzius Institut München veranstalten erstmalig vom 12. bis 16. Juni im Monopol Kino „Die China Filmtage: Martial Arts“.

Martial Arts Filme verbinden China, Hong Kong, Taiwan und die Welt. Beruhend auf Jahrhunderte alten Geschichten steht das Martial Arts Genre in einer Kultur-und Literaturtradition, die am ehesten mit westlichen Ritter- und Drachensagen zu vergleichen ist. Unter dem Motto „Martial Arts Filme sind Trash! Martial Arts Filme sind Kult!“ zeichnen die Filmtage die Geschichte des Genres nach und beantworten die Frage: „Was ist eigentlich Martial Arts?“ Experten erklären vor jedem Film in einer kurzen Einführung die wichtigsten Informationen und Hintergründe. Außerdem wird den Besuchern für einen tieferen Einblick in die Thematik ein wissenschaftliches Rahmenprogramm angeboten.

Die Filmtage zeigen Highlights des Martial Arts Genres: Los geht es mit King Hus A Touch of Zen (1971), der das Martial Arts Genre wie kein zweiter Film geprägt hat. Gleichzeitig begann mit ihm die erste internationale Blütezeit des Martial Arts Kinos. Darauf folgt The 36th Chamber of Shaolin (1978), der in der Hochphase dieser Blütezeit entstand. Kein Martial Arts Filmfest wäre denkbar ohne Bruce Lee, der mit Fist of Fury (1972) und The Way of the Dragon (1972) vertreten ist. Außerdem werden Hero (2002) von Regisseur Zhang Yimou und Kung Fu Hustle (2004) gezeigt. Als letztes Highlight steht im Rahmen einer Sondervorstellung noch vor dem offiziellen deutschen Kinostart The Grandmaster (2013) auf dem Programm, der die neueste Interpretation des Genres darstellt.

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