Ludwig-Maximilians-Universität München
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Hohe Auszeichnung

Professor Bode erhält Bundesverdienstkreuz

München, 19.12.2013

Professor Christoph Bode, Inhaber des Lehrstuhls für Englische Literatur der Moderne an der LMU, ist heute mit dem Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet worden. Er nahm das Verdienstkreuz aus der Hand des bayerischen Wissenschaftsministers Dr. Ludwig Spaenle entgegen.

Bode, der sich unter anderem mit der Literatur der britischen und europäischen Romantik, mit Lyrik und Erzähltheorie sowie der britischen Reiseliteratur befasst, genieße aufgrund seiner herausragenden Forschungsleistungen, durch seine internationale Reputation sowie durch seine engagierte Mitarbeit in hochrangigen Gremien ein großes Ansehen weit über die LMU hinaus, heißt es in der Laudatio. Unter Bodes Ägide als Präsident der Gesellschaft für englische Romantik sei dieser gelungen, vor allem ihre internationale Verankerung deutlich auszuweiten. Christoph Bode setzt sich dabei insbesondere für eine stärkere Vernetzung der deutschen mit der britischen und amerikanischen Romantikforschung ein und machte sich vor allem für eine intensivere Zusammenarbeit mit der British Association for Romantic Studies und der North American Society for the Study of Romanticism stark.

Ein wichtiges Anliegen ist ihm die Nachwuchsförderung: „So gibt die Gesellschaft für Englische Romantik auf Ihre Initiative hin jungen Doktoranden und Habilitanden die Gelegenheit, ihre Forschungsprojekte vor einem internationalen Publikum zu präsentieren, wertvolle Kontakte zu knüpfen und ihre Arbeiten zu publizieren“, so der Minister in seiner Laudatio. Nicht zuletzt habe sich Bode durch zahlreiche Monographien, Aufsätze, Rezensionen und Lexikonartikel im Bereich der englischen Literatur der Moderne verdient gemacht, vor allem auch als Mitherausgeber der „Münchener Universitätsschriften: Texte und Untersuchungen zur Englischen Philologie“ und der Reihe „Literatur-Kultur-Theorie“.

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