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Nationales Bibliotheksranking

Spitzenplatz für die Unibibliothek

München, 11.07.2013

Im aktuell veröffentlichten BIX-Bibliotheksindex nimmt die Universitätsbibliothek (UB) der LMU wieder eine Spitzenposition unter den deutschen Universitätsbibliotheken ein. Sie belegt im bundesweiten Leistungsvergleich Platz 2 hinter der UB Heidelberg – und konnte ihre Vorjahresleistungen damit nochmals verbessern.

- Foto: Jan Greune / LMU
Foto: Jan Greune / LMU

„Dies ist ein ganz außerordentliches Ergebnis, das die Leistungsfähigkeit und besonders auch die Effizienz unserer Universitätsbibliothek auch bei zunehmenden und neuen Aufgaben unter Beweis stellt“, freut sich Bibliotheksdirektor Dr. Klaus-Rainer Brintzinger. „Diese Platzierung ist vor allem das Resultat der hervorragenden Arbeit aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der UB.“

In den Kategorien Nutzung und Effizienz konnte die Universitätsbibliothek ihr Spitzenergebnis der Vorjahre bestätigen: Mit rund 2,9 Millionen Besuchern im Jahr gehört die UB zu den meistbesuchten wissenschaftlichen Bibliotheken in Deutschland. Die schnelle Verfügbarkeit der Medien ist ein weiterer Erfolgsfaktor. In der Kategorie Effizienz wird insbesondere das hohe Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter deutlich: „Die Kolleginnen und Kollegen haben im letzten Jahr rund 118.000 Medieneinheiten eingearbeitet. Das sind über 4.500 Einheiten pro Kopf und Jahr, im Vergleich ein absoluter Spitzenwert“, so. Brintzinger.

Die Zukunftsfähigkeit der Bibliothek zeigt sich auch in der Kategorie Entwicklung, in der sie in die Spitzengruppe aufgestiegen ist. Maßgeblich dazu beigetragen haben eingeworbene Drittmittel und der Ausbau elektronischer Dienstleistungen.

Der BIX-Bibliotheksindex ist ein bundesweites Leistungsmessungsinstrument für Öffentliche und Wissenschaftliche Bibliotheken. Sein Ziel ist es, die Leistungsfähigkeit von Bibliotheken anhand von Kennzahlen kurz, prägnant und dennoch in aussagekräftiger Form zu beschreiben. Der BIX wurde 1999 von der Bertelsmann Stiftung und dem Deutschen Bibliotheksverband e.V. (dbv) entwickelt und wird seit 2005 unter Federführung des Deutschen Bibliotheksverbands weitergeführt.

Verantwortlich für den Inhalt: Kommunikation und Presse