Ludwig-Maximilians-Universität München
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Titanic 1912: Global- und Medienhistorische Echolote

Interdisziplinäres Symposium 100 Jahre nach dem Untergang des Luxusliners

München, 19.03.2012

In der Nacht vom 14. auf den 15. April 1912 sank der Luxusliner „Titanic“ im Nordatlantik nach der Kollision mit einem Eisberg. Bereits unmittelbar nach dem Unglück wurde es Gegenstand einer medialen, ideologischen und künstlerischen Rezeption, die eine bis in die Gegenwart dauernde kritische Diskussion in Gang setzte.

Das vom DFG-Koselleck-Projekt Global Theatre Histories an der LMU veranstaltete Symposium „Titanic 1912 – Global- und medienhistorische Echolote“, das vom 30. März bis zum 1. April im Amerika Haus stattfindet, nimmt die Schiffskatastrophe aus einer interdisziplinären, global- und medienhistorischen Warte in den Blick. Während in den vergangenen Jahren überwiegend durch James Camerons Kino-Hit „Titanic“ von 1997 an den Untergang erinnert wurde, fokussiert die Tagung explizit auf die zeitnahe mediale und künstlerische Zuspitzung vor dem Ereignis und die unmittelbar anschließende globale Rezeption und Verhandlung in Medien, Künsten und Literatur in den Jahren von 1912 bis 1914.

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