Ludwig-Maximilians-Universität München
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DFG-Förderatlas 2012

LMU erneut erfolgreich im Drittmittel-Ranking

München, 24.05.2012

Die Höhe der Fördergelder aus Drittmitteln ist ein wichtiger Indikator für die Forschungsleistung einer Universität. Der DFG-Förderatlas, der das etablierte DFG-Förder-Ranking namentlich ablöst, ermittelt seit 1991 die 40 bewilligungsstärksten Universitäten: Im aktuellen Ranking 2012 belegt die LMU mit rund 264 Millionen Euro DFG-Fördereinnahmen von 2008 bis 2010 hinter der RWTH Aachen den zweiten Platz. Den Erfolg verdankt die LMU dem sehr guten Abschneiden in allen Wissenschaftsbereichen.

Ein Viertel des Haushalts aus Drittmitteln

Seit 20 Jahren belegt die LMU im DFG-Förderatlas den ersten oder zweiten Platz. Erfreut zeigt sich Präsident Bernd Huber über die Konstanz: „Der fortwährende Erfolg der LMU im Einwerben von Drittmitteln zeigt, dass sie zu den forschungsstärksten Universitäten in Deutschland und Europa zählt. Schon jetzt werben wir etwa ein Viertel unseres Haushaltes durch Drittmittel ein. Ich möchte allen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der LMU danken und ihnen zu dieser großen Leistung gratulieren.“

Hohe Einnahmen in allen Fächergruppen

Der DFG-Förderatlas analysiert neben den Gesamteinnahmen die DFG-Fördermittel in den verschiedenen Forschungsfeldern: Die LMU stellt hier ihre hohe Qualität in allen Forschungsbereichen unter Beweis. Zwischen 2008 und 2010 warb sie rund 114 Millionen Euro in den Lebenswissenschaften ein und belegt den ersten Platz. In den Geistes- und Sozialwissenschaften konnten die Forscherinnen und Forscher 37 Millionen Euro einwerben; 62 Millionen Euro an DFG-Fördergelder gingen an die naturwissenschaftlichen Fächer.

Weitere Informationen zum DFG-Förderatlas auf der Webseite der Deutschen Forschungsgemeinschaft.

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