Ludwig-Maximilians-Universität München
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Antrittsvorlesung von Paul Thurner

München, 02.05.2011

Zur Antrittsvorlesung von Paul Thurner, Inhaber des Lehrstuhls für Empirische Politikforschung und Policy Analysis am Geschwister-Scholl-Institut für Politikwissenschaft, lädt die Sozialwissenschaftliche Fakultät der LMU ein. Thurner spricht am Mittwoch, 4. Mai, von 17.15 Uhr an, zum Thema „Netzwerke in der Gesundheitspolitik“. Der Politikwissenschaftler hat die Position an der LMU bereits seit 2008 inne.

Geboren 1963, studierte Paul Thurner Politik, Soziologie und Geschichte an den Universitäten München, Passau und Paris. Von 1992 bis 1995 promovierte er am Zentrum Sozialforschung der Universität Mannheim mit einer Schrift zum Thema „Wählen als rationale Entscheidung. Die Modellierung von Politikreaktionen im Mehrparteiensystem“. Anschließend habilitierte er sich als Hochschulassistent ebendort mit der Arbeit „Die graduelle Konstitutionalisierung der Europäischen Union. Eine quantitative Fallstudie am Beispiel der Regierungskonferenz 1996“. Nach Vertretungsprofessuren an den Universitäten Konstanz, Bamberg und Speyer wechselte Paul Thurner im März 2008 im Rahmen einer Vertretungsprofessur an die LMU. Seit Juni 2009 ist er Inhaber des Lehrstuhls. Seine Forschungsschwerpunkte sind quantitative Verfahren der Politikwissenschaft – vor allem Netzwerkanalyse und Discrete Choice-Modelle – und, im Bereich der Public Policy-Analyse, derzeit die Energiepolitik und die Gesundheitspolitik. Ein weiterer Schwerpunkt Thurners ist die Wahlforschung.

Die Antrittsvorlesung von Professor Thurner findet im Senatssaal des LMU-Hauptgebäudes, Geschwister-Scholl-Platz 1, statt.

 

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