Ludwig-Maximilians-Universität München
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Schreiben über das intellektuelle Paar

Neue Trends in der Biografieforschung

München, 12.07.2011

Große Beachtung gefunden hat Thomas Etzemüller mit einer Doppelbiografie über Alva und Gunnar Myrdal, die bekannten schwedischen Sozialreformer. In einem öffentlichen Vortrag an der LMU stellt sich der Historiker von der Universität Oldenburg jetzt die Frage: „Wie kann man und wie sollte man die Biografie eines intellektuellen Paares schreiben?“ Wie also lässt sich ein adäquater Ausdruck finden für „Die Romantik der Rationalität“? So jedenfalls lautet der Titel seines Buches über die Myrdals.

Thomas Etzemüller spricht am Donnerstag, 14. Juli 2011, um 18.30 Uhr im Historicum der LMU, Schellingstraße 12, Raum 001.

Der öffentliche Vortrag ist Teil eines Workshops, den die Doktorandinnen und Doktoranden des neuen Promotionsprogramms „ProMoHist“ organisiert haben. Die zweitägige Veranstaltung unter dem Titel „Leben verbinden. Beziehungen als Problem des Biografen“ geht neuen Trends in der Biografieforschung nach, die Beziehungen zu Familie, Freunden und politischen Weggefährten zunehmend als integralen Bestandteil der Lebenswelt eines Individuums betrachtet.

Die Abendveranstaltung leitet überdies die offizielle Eröffnung des Promotionsprogramms ProMoHist ein, das sich im Anschluss präsentiert. Das strukturierte Programm läuft seit dem vergangenen Wintersemester. Es soll Promovierende der Neueren und Neuesten Geschichte besser, systematischer und zielgerichteter auf die Forschung vorbereiten und vor allem die methodisch-theoretischen Kompetenzen der Teilnehmer stärken.

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