Ludwig-Maximilians-Universität München
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Hautkrebs und Organversagen bei Intensivpatienten

LMU-Mediziner erhalten Georg Heberer-Award 2011

München, 01.07.2011

Beim heutigen Stiftungsfest der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München wurde der Heberer-Award 2011 verliehen. In diesem Jahr teilen sich zwei Preisträger das Preisgeld von 25.000 Euro. Ausgezeichnet wurden zwei epidemiologische Arbeiten: Dr. Christian Kunte von der Klinik für Dermatologie und Allergie der LMU erhielt den Preis für eine klinisch-epidemiologische Studie zur operativen Therapie und zur Prognose des malignen Melanoms. Aus den Ergebnissen lassen sich wichtige Erkenntnisse für die Beurteilung maligner Melanome und für deren möglichen Verlauf gewinnen. Dr. Christian Schneider von der Chirurgischen Klinik und Poliklinik Großhadern der Universität München wurde ausgezeichnet für eine Kohortenstudie, mittels derer er untersuchte, welchen Einfluss Organversagen auf die Langzeitprognose von Intensivpatienten hat. Aus den Ergebnissen der Studie lassen sich klinische Konsequenzen für chirurgische Intensivpatienten ableiten. Besondere Bedeutung bekommen die beiden prämierten Studien auch deshalb, weil langjährige Patientendaten einbezogen werden konnten.

 

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