Ludwig-Maximilians-Universität München
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Neue Vortragsreihe „Munich History Lecture“ startet

München, 11.05.2011

Die Globalisierung, das Zusammenwachsen Europas, die Bedingungen für Frieden und Wohlstand, die Ursachen für Massenmord und Genozid – welchen Beitrag kann das Fach dazu leisten, drängende Gegenwartsprobleme und Zukunftsfragen zu verstehen? Das ist das Generalthema einer neuen Vortragsreihe, die die Fakultät für Geschichts- und Kunstwissenschaften und das Historische Seminar der LMU am Montag, 16. Mai, starten. Die „Munich History Lecture“ soll die bekanntesten Vertreter des Faches aus dem In- und Ausland zu Debatten an die LMU bringen. Geplant sind zwei Veranstaltungen pro Semester.

Den Anfang machen am 16. Mai der Preußen-Historiker Professor Christopher Clark von der University of Cambridge, Großbritannien, und der Berliner Sozialhistoriker Professor Jürgen Kocka. Sie diskutieren über den spezifischen Beitrag der Geschichtswissenschaft, die moderne Welt zu erklären. Am 11. Juli wird Professor David Nirenberg von der University of Chicago auf gemeinsame Einladung mit dem Center for Advanced Studies (CAS) über die Wurzeln religiöser Konflikte referieren.

Die Veranstaltung am Montag, 16. Mai, beginnt um 18.30 Uhr im Hörsaal M118 im LMU-Hauptgebäude, Geschwister-Scholl-Platz 1.

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