Ludwig-Maximilians-Universität München
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Zwanzig Jahre Auflösung der UdSSR

Internationale Tagung zu postsowjetischen Entwicklungen

München, 29.11.2011

Ende 1991 löste sich die Sowjetunion auf - dieser Zusammenbruch markierte den Kollaps eines geopolitischen Machtzentrums und des Entwurfs einer alternativen Moderne. Anlässlich dieses Jahrestags veranstaltet das von der LMU koordinierte Kompetenznetz „Institutionen und institutioneller Wandel im Postsozialismus“ vom 1. bis 3. Dezember 2011 gemeinsam mit der Europa-Universität Viadrina und der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde eine internationale Konferenz in Berlin. Im Rahmen der Tagung „Zwanzig Jahre seit dem Ende der Sowjetunion“ diskutieren internationale Experten, welche Wege die Staaten des postsowjetischen Raums seither einschlugen und was die allgemein als „postsowjetisch“ bezeichneten Entwicklungen substanziell ausmacht. Bei der Konstitution der postsowjetischen Staaten knüpften die Akteure zum einen an historische Hinterlassenschaften an, zum anderen nutzten sie internationale Erfahrungen verschiedener Provenienz und experimentierten auf unterschiedliche Art und Weise. Die Dynamik dieser Prozesse, ihre (vorläufigen) Ergebnisse und ihre Folgen werden anhand von Beispielen präsentiert und erörtert. Zudem sollen die internationalen Auswirkungen des Zusammenbruchs der Sowjetunion diskutiert werden. (göd)

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