Ludwig-Maximilians-Universität München
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Internationale Tagung:

„Frühe Neuzeit – Revisionen einer Epoche“

München, 29.09.2011

Die Frühe Neuzeit gilt zunehmend als Epoche, die einerseits noch von den Traditionsvorgaben des Mittelalters abhängig ist, andererseits aber die Voraussetzungen für den Übergang zur Moderne schafft. Entsprechende literatur- und sprachwissenschaftliche, historische, philosophische, kunst-, musik- und rechtsgeschichtliche Forschungen wurden vom Sonderforschungsbereich 573 unter den Leitbegriffen „Pluralisierung und Autorität in der Frühen Neuzeit, 15. bis 17. Jahrhundert“ gebündelt. Nach elf Jahren läuft nun die Förderung durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) aus.

Der SFB 573 lädt daher vom 9. bis 12. Oktober 2011 zu einer Abschlusstagung ein. Dabei werden die gemeinsamen Ergebnisse – die von den Phänomenen des Spätmittelalters bis  zur „Sattelzeit“ um 1750 reichen – sowie die sich daraus ergebenden Perspektiven zur Diskussion gestellt werden. Re-Visionen der Epoche, die sich – im Großen wie im Detail – aus der „Doppeloptik“ Autorität und Pluralisierung ergeben, sollen im Rahmen der Abschlusstagung besprochen und auf neue Forschungsfelder hin geöffnet werden.

 

 

 

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