Ludwig-Maximilians-Universität München
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Internationale Konferenz „Fragile Earth“

Geologische Prozesse, Naturgefahren und Ressourcen

München, 25.08.2011

Die Geowissenschaften zählen zu den wichtigsten Wissenschaftsdisziplinen des 21. Jahrhunderts: Einerseits verursachen geologische Prozesse Naturkatastrophen wie Erdbeben und Tsunamis. Andererseits ist die stetig wachsende Weltbevölkerung von Rohstoffen wie Erdöl oder geothermischer Energie abhängig. Sowohl für die Risikobegrenzung und Schadensminderung bei Naturkatastrophen als auch für die Erschließung und Nutzung natürlicher Ressourcen ist das Verständnis geologischer Prozesse wichtig.

Im Rahmen der internationalen Konferenz „Fragile Earth“ präsentieren internationale Experten vom 4. bis 7. September neue Studien, die die Bandbreite geowissenschaftlicher Forschung abdecken – von globalen über regionale bis zu lokalen geologischen Prozessen. Dabei werden auch geologische Gefahren und Risiken sowie geologische Ressourcen beleuchtet. In Anbetracht des verheerenden Bebens in Japan im März 2011 befasst sich eine spezielle interdisziplinäre Sitzung besonders mit aktuellen Mega-Erdbeben und damit verbundenen Tsunamis.

Die Tagung Fragile Earth wird vom Department of Earth and Environmental Sciences der LMU veranstaltet. Sie ist eine Gemeinschaftstagung der Geologischen Vereinigung, der Deutschen Gesellschaft für Geowissenschaften und der Geological Society of America.

Weitere Informationen zur Tagung:
www.geomunich2011.de

 

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