Ludwig-Maximilians-Universität München
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Exist-Gründer fördern weltweite Energiewende

Start-up der LMU verbindet Ökostrom mit Entwicklungshilfe

München, 02.09.2011

Die Polarstern GmbH, ein Spin-off der LMU München, kommt Anfang September mit einer neuen Idee auf den Strommarkt: Der Ökoenergieanbieter verknüpft Ökostrom und Ökogas mit Entwicklungshilfe. Das Unternehmen unterstützt für jeden neuen Kunden eine Familie in Kambodscha mit einem Gasherd und fördert den Bau von Mikro-Biogasanlagen. Gleichzeitig investiert Polarstern für jede verbrauchte Kilowattstunde Strom 1,25 Cent in neue europäische Ökokraftwerke.

Die Idee, Ökostrom mit Entwicklungshilfe zu verbinden, hatten Dr. Jakob Assmann, ehemaliger wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Information, Organisation und Management der LMU, Florian Henle und Simon Stadler, der Wirtschaftsgeographie an der LMU studiert hat. Unterstützt wurden die Gründer durch den Spin-off Service und das Entrepreneurship Center der LMU. Das Unternehmen entstand im Rahmen des  Exist-Gründerstipendium, mit dem das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie innovative Existenzgründungen aus der Wissenschaft fördert.  

Professor Arnold Picot, Mentor von Polarstern beim EXIST-Gründerstipendium, sieht im Grundkonzept die Stärken des Start-up: „Polarstern verfolgt einen Ansatz, der mit seiner ganzheitlichen Perspektive die Energiewende vorbildlich umsetzt. Generationsübergreifend spricht das Unternehmen diejenigen glaubwürdig an, die einer neuen Energie- und Klimapolitik aufgeschlossen gegenüber stehen.“

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